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	<title>Kommentare zu: Ich glaube an das eBook</title>
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	<description>nerdkram, design, fotografie &#38; digital lifestyle</description>
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		<title>Von: Wo bleiben HD-Filme im iTunes Movie Store? &#171; sprachkonstrukt.de</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-199</link>
		<dc:creator>Wo bleiben HD-Filme im iTunes Movie Store? &#171; sprachkonstrukt.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:20:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bin nach wie vor der Meinung, dass iTunes grunds&#228;tzlich auf dem richtigen Weg ist. (Also der Store, nicht das [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bin nach wie vor der Meinung, dass iTunes grunds&auml;tzlich auf dem richtigen Weg ist. (Also der Store, nicht das [...]</p>
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		<title>Von: Paul C.</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-198</link>
		<dc:creator>Paul C.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:24:50 +0000</pubDate>
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		<description>In meinen Augen wird letztendlich der Preis &amp; die Werbung über den Erfolg bestimmen. 

Was Praktikant-41_1 sehr schön umschrieben hat, nenne ich 
Haptische Erotik. Es anzufassen und zu fühlen, es zu biegen und zu falten, es zu riechen und zu markieren. Das ist DAS Buch :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen Augen wird letztendlich der Preis &amp; die Werbung über den Erfolg bestimmen. </p>
<p>Was Praktikant-41_1 sehr schön umschrieben hat, nenne ich<br />
Haptische Erotik. Es anzufassen und zu fühlen, es zu biegen und zu falten, es zu riechen und zu markieren. Das ist DAS Buch <img src='http://sprachkonstrukt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Teo</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-197</link>
		<dc:creator>Teo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 11:44:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich unterstütze mal Rubén.
Es ist im Prinzip kein großer Unterschied, ob ich mit einem Haufen Papier oder einem flachen, elektronischen Gerät im Sessel sitze. Alles eine Frage der Gewohnheit. Sollten sich eBooks endlich etablieren, dann wird es sicher auch Reader in Form klassischer Bücher geben, damit den derzeitigen Kritikern die Atmosphäre wieder gegeben werden kann. Vermutlich werden reine eBook-Reader ohnehin nicht flächendeckend auftauchen. Wahrscheinlicher ist doch die Integrierung solcher Software in iPod-Touch, iPhone und anderen Handies. Stellt sich nur die Frage, ob die Onlineshops dann auch einheitliche Formate und Rechteverwaltungen auf die Reihe bekommen. Sollten solche Standards fehlen wäre das mit Sicherheit abschreckend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterstütze mal Rubén.<br />
Es ist im Prinzip kein großer Unterschied, ob ich mit einem Haufen Papier oder einem flachen, elektronischen Gerät im Sessel sitze. Alles eine Frage der Gewohnheit. Sollten sich eBooks endlich etablieren, dann wird es sicher auch Reader in Form klassischer Bücher geben, damit den derzeitigen Kritikern die Atmosphäre wieder gegeben werden kann. Vermutlich werden reine eBook-Reader ohnehin nicht flächendeckend auftauchen. Wahrscheinlicher ist doch die Integrierung solcher Software in iPod-Touch, iPhone und anderen Handies. Stellt sich nur die Frage, ob die Onlineshops dann auch einheitliche Formate und Rechteverwaltungen auf die Reihe bekommen. Sollten solche Standards fehlen wäre das mit Sicherheit abschreckend.</p>
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		<title>Von: kim88</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-196</link>
		<dc:creator>kim88</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 23:01:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ein sehr engagierter LEser. Und will keineswegs den Fortschritt aufhalten. E- Book wird vllt in Fachliteratur gebraucht.

Aber wenn ich mir vorstelle mit einem guten Buch in einem gemütlichen Sessel zu sitzen etwas nettes zu drinken und einfach nur zu lesen geht das mit einem E-Book nicht.

Die Atmosphäre muss stimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein sehr engagierter LEser. Und will keineswegs den Fortschritt aufhalten. E- Book wird vllt in Fachliteratur gebraucht.</p>
<p>Aber wenn ich mir vorstelle mit einem guten Buch in einem gemütlichen Sessel zu sitzen etwas nettes zu drinken und einfach nur zu lesen geht das mit einem E-Book nicht.</p>
<p>Die Atmosphäre muss stimmen.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Praktikant-41_1</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-195</link>
		<dc:creator>Praktikant-41_1</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:56:20 +0000</pubDate>
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		<description>Pfff...Kulturbanause, sag ich da nur</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pfff&#8230;Kulturbanause, sag ich da nur</p>
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		<title>Von: Rubén</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-194</link>
		<dc:creator>Rubén</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:09:19 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der Einführung des Telefons haben die Leute auch gesagt &quot;aber ich will doch die Person, mit der ich rede, auch sehen&quot; - ich bleibe dabei: alles eine Sache der Gewohnheit. Wenn es erstmal &quot;normal&quot; ist, eBooks zu lesen und die Menschen sich daran gewöhnt haben, unterwegs in der Bahn mal eben ein Buch zu kaufen, wird niemand mehr die jetzt angebrachten Argumente verstehen.
Auf einen Bildschirm starrst du ja auch schon beim Kindle nicht mehr in dem Sinne, siehe den Link zu e-Paper.
Und sobald die eBook-Reader billiger werden oder in anderen Geräten integriert sind, wird man sie auch nicht mehr in den Tresor einschließen müssen. Ich würde lieber mit einem eBook-Reader auf dem Sofa liegen, schon allein weil er viel leichter ist als ein Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Einführung des Telefons haben die Leute auch gesagt &#8220;aber ich will doch die Person, mit der ich rede, auch sehen&#8221; &#8211; ich bleibe dabei: alles eine Sache der Gewohnheit. Wenn es erstmal &#8220;normal&#8221; ist, eBooks zu lesen und die Menschen sich daran gewöhnt haben, unterwegs in der Bahn mal eben ein Buch zu kaufen, wird niemand mehr die jetzt angebrachten Argumente verstehen.<br />
Auf einen Bildschirm starrst du ja auch schon beim Kindle nicht mehr in dem Sinne, siehe den Link zu e-Paper.<br />
Und sobald die eBook-Reader billiger werden oder in anderen Geräten integriert sind, wird man sie auch nicht mehr in den Tresor einschließen müssen. Ich würde lieber mit einem eBook-Reader auf dem Sofa liegen, schon allein weil er viel leichter ist als ein Buch.</p>
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		<title>Von: Mark</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-193</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 14:35:35 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Fachliteratur glaube ich führt auf lange Sicht kein Weg am eBook vorbei. Zu oft möchte man nur schnell einen Sachverhalt nachschlagen (Suchfunktion!) oder eine kurze Passage in der S-Bahn lesen, ohne gleich die ganze Uni-Bib mitnehmen zu müssen. Und das Buch ist zum Zeitpunkt des Druckes meist auch schon wieder veraltet, dann gibt man 100€ und mehr für 1500 Seiten Wissen von gestern aus. Zumal die meisten wissenschaftlichen Publikationen bereits heute online verfügbar sind (siehe SpringerLink u.Ä.) und - zumindest in Stuttgart -im Gegensatz zu &quot;real&quot; vorhandenen Büchern eine unbegrenzte Ausleihe möglich ist (um sonst, versteht sich). Was dann wieder ein Kostenfaktor darstellt: 3x ein Atkins for Physical Chemistry im Hardcover gekauft, und der Kindle wäre billiger gewesen.

Was Freizeitliteratur angeht, muss ich allerdings Verena zustimmen. Am Strand oder auf dem Sofa will ich ein Buch in der Hand haben, ein &quot;richtiges&quot;. Wo auch mal Wasser drüber spritzen darf und das im Hotelzimmer nicht in den Tresor muss weil es so wertvoll ist wie der eReader. Und wie würde ich auch sonst mein TV-Regal abstützen, wenn ich die drei ??? nicht als Druckwerk hätte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Fachliteratur glaube ich führt auf lange Sicht kein Weg am eBook vorbei. Zu oft möchte man nur schnell einen Sachverhalt nachschlagen (Suchfunktion!) oder eine kurze Passage in der S-Bahn lesen, ohne gleich die ganze Uni-Bib mitnehmen zu müssen. Und das Buch ist zum Zeitpunkt des Druckes meist auch schon wieder veraltet, dann gibt man 100€ und mehr für 1500 Seiten Wissen von gestern aus. Zumal die meisten wissenschaftlichen Publikationen bereits heute online verfügbar sind (siehe SpringerLink u.Ä.) und &#8211; zumindest in Stuttgart -im Gegensatz zu &#8220;real&#8221; vorhandenen Büchern eine unbegrenzte Ausleihe möglich ist (um sonst, versteht sich). Was dann wieder ein Kostenfaktor darstellt: 3x ein Atkins for Physical Chemistry im Hardcover gekauft, und der Kindle wäre billiger gewesen.</p>
<p>Was Freizeitliteratur angeht, muss ich allerdings Verena zustimmen. Am Strand oder auf dem Sofa will ich ein Buch in der Hand haben, ein &#8220;richtiges&#8221;. Wo auch mal Wasser drüber spritzen darf und das im Hotelzimmer nicht in den Tresor muss weil es so wertvoll ist wie der eReader. Und wie würde ich auch sonst mein TV-Regal abstützen, wenn ich die drei ??? nicht als Druckwerk hätte?</p>
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	<item>
		<title>Von: Praktikant-41_1</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/#comment-192</link>
		<dc:creator>Praktikant-41_1</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:27:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deyhle-webdesign.com/?p=322#comment-192</guid>
		<description>Bin gegen E-books. Wenn ich ein Buch lese, will ich doch etwas aus Papier in der Hand haben und nicht dauernd in einen Bildschirm starren. Bücherregale sind doch etwas tolles: ich kann meine Bücher sehen, sie anfassen, jedes hat seine Geschichte.Am liebsten hätte ich meine eigene Bibliothek. Bei CD&#039;s ist das anders. Musik hört man. Egal ob vom Computer oder von einer CD. Ein Buch wird aber hauptsächlich durch sein Cover verkauft. Könnte hier jetzt noch tausend Argumente aufführen, aber das kann ich dir auch heute abend im Juleps sagen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gegen E-books. Wenn ich ein Buch lese, will ich doch etwas aus Papier in der Hand haben und nicht dauernd in einen Bildschirm starren. Bücherregale sind doch etwas tolles: ich kann meine Bücher sehen, sie anfassen, jedes hat seine Geschichte.Am liebsten hätte ich meine eigene Bibliothek. Bei CD&#8217;s ist das anders. Musik hört man. Egal ob vom Computer oder von einer CD. Ein Buch wird aber hauptsächlich durch sein Cover verkauft. Könnte hier jetzt noch tausend Argumente aufführen, aber das kann ich dir auch heute abend im Juleps sagen&#8230;</p>
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