Im zweiten Teil meiner kleinen Serie werde ich mich um die (mitgelieferte) Software des iPhone 3GS kümmern, also iPhone OS 3.0.
- Das Gerät
- Die Software
- Der App-Store
- Fazit
Die Software ist die große Stärke von Apple. OS X ist das stärkste Argument, sich einen Mac zu kaufen. Und so verspricht es auch das iPhone: die Hardware auf das nötigste reduziert, die große Stärke ist das iPhone OS. Den ganzen Beitrag lesen »
Farin Urlaub, Sänger der Ärzte und seit einiger Zeit solo aktiv
, war am Samstag in meiner Fast-Heimatstadt Esslingen zu Gast. Klar, dass ich mir das nicht entgehen lassen konnte.
Gleichzeitig war das Konzert der erste große Feldeinsatz für mein iPhone, mit dem einige Fotos und Videos entstanden sind. Diese wurden zum Leidwesen meiner Mit-Konzertgänger (“jetzt lass doch mal dein iPhone in der Tasche”) teilweise natürlich auch direkt getwittert.
Hier meine Fotos:
Und “Unter Wasser” als Video (mit der Lautstärke war das iPhone-Mikrofon leider etwas überfordert):
Einen ausführlicheren Bericht gibt es bei verenita, die mit ihren Klausuren schon fertig ist und daher mehr Zeit hat…
Über hombertho bin ich auf die Aktion Mach’s grün! von kaufda aufmerksam geworden.
Dort kann man einen Baum pflanzen lassen, um den CO2-Ausstoß des eigenen Blogs zu kompensieren. Finde ich eine coole Aktion.
Selbst wenn die Werbeprospekt-Website kaufda damit vielleicht nur Werbung für sich selbst machen will – ein paar neue Bäume sind immer gut.
Außerdem kann man sich Bitte-Keine-Werbung-Aufkleber für den Briefkasten bestellen, um die sinnlose Ressourcenverschwendung durch massenhaft verteilte Papier-Flyer einzudämmen (alternativ kann man sich ja bei kaufda über regionale Angebote informieren).
Dies ist der erste Teil einer Serie, in der ich mich ausführlich mit meinem ersten iPhone – dem neuen iPhone 3GS 32 GB in schwarz – beschäftige. In diesem Teil wird es vor allem Fotos geben.

- Das Gerät
- Die Software
- Der App-Store
- Fazit
Vorüberlegungen
Das erste iPhone war das Gerät, durch das ich ursprünglich auf Apple aufmerksam wurde – damals, im Januar 2007. Die Keynote kann man als legendär bezeichnen: Den ganzen Beitrag lesen »
Nun ist auch das erste Spiel auf meinem iPhone“>iPhone gelandet: Need for Speed Undercover. (iTunes-Affiliate-Link)
Die »Need for Speed«-Serie kenne ich noch gut von früher, seinerzeit Ende der 90er mit »Brennender Asphalt« und NFS Porsche. Die neueren Teile, die im Milieu der illegalen Straßenrennen spielen, habe ich dann nicht mehr mitverfolgt (was wohl auch daran liegt, dass es sie nicht für OS X gibt).
Aber jetzt auf dem iPhone musste ich für 5,49 € einfach zugreifen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Grafik ist super und unglaublich für ein Mobiltelefon. Es läuft auf meinem 3GS super flüssig und ist kein einziges Mal abgestürzt.
Gesteuert wird durch Bewegen des Gerätes nach links und rechts, bei einer starken Bewegung beginnt der Wagen zu driften, was Bonuspunkte gibt. Beschleunigt wird konstant, bremsen geht durch einen Finger auf dem Display (muss man allerdings fast nie). Zusätzlich gibt es Nitro und Zeitlupe.
Die Hintergrundstory wird durch eingespielte Filmsequenzen erzählt, die Rennen sind nur selten klassische Rundkursrennen, meist muss man ein Auto heil ins Ziel bringen und die Polizei abhängen oder die Gegner durch Rammen außer Gefecht setzen. Für gewonnene Rennen gibt es Geld, mit dem man sich neue Autos kaufen und aufrüsten kann.
Leider ist das Spiel insgesamt recht einfach, ich schätze, das ich es in ungefähr 3-4 Stunden durchgespielt haben werde. Natürlich kann man dann die Rennen nochmal fahren um mehr Geld zu verdienen, bis man irgendwann alle Autos besitzt. Ein Multiplayer-Modus fehlt leider auch.
Fazit: EA hat ganze Arbeit geleistet und gewohnte Qualität abgeliefert. Ein einstellbarer Schwierigkeitsgrad, mehr Levels und ein Multiplayermodus wären zwar schön, können allerdings bei dem Preis nicht erwartet werden. Der Gesamteindruck ist super und den Preis wert.