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Mein iPhone 3GS – Teil 1: Das Gerät

Dies ist der erste Teil einer Serie, in der ich mich ausführlich mit meinem ersten iPhone – dem neuen iPhone […]

Dies ist der erste Teil einer Serie, in der ich mich ausführlich mit meinem ersten iPhone – dem neuen iPhone 3GS 32 GB in schwarz – beschäftige. In diesem Teil wird es vor allem Fotos geben.
iPhone 3GS

  1. Das Gerät
  2. Die Software
  3. Der App-Store
  4. Fazit

Vorüberlegungen

Das erste iPhone war das Gerät, durch das ich ursprünglich auf Apple aufmerksam wurde – damals, im Januar 2007. Die Keynote kann man als legendär bezeichnen:

Steve Jobs fand die üblichen, bescheidenen Worte:

»Today Apple is going to reinvent the phone.«

Jedoch machte sich Ernüchterung breit, als die Details bekannt wurden. Nur EDGE-Geschwindigkeit. Keine offene Plattform für Fremdanwendungen. Keine MMS. Keine Videos. Kein GPS. Da war die Konkurrenz in Form von Nokia+SymbianOS einfach besser – der Rest ist Geschichte, ich entschied mich recht bald für ein Nokia E65.
Doch nun, mit der dritten Inkarnation des Apple-Telefons, ist es endgültig konkurrenzfähig geworden. Ja, es dürfte die Konkurrenz nun größtenteils hinter sich gelassen haben. Also habe ich bestellt.
Nach 3 Wochen Wartezeit kam es dann auch.

Auspackzeremonie

Packung (1)
Die Packung ist Apple-typisch auf das Nötigste zusammengeschrumpft.
Packung (2)
Packung (3)
Lieferumfang außer dem iPhone: USB-DockConnector-Kabel, USB-220V-Stecker, Headset, Bedienungsanleitungen, Apfel-Sticker und ein kleines Werkzeug, um die Simkartenschublade aufzubekommen.

iPhone 3GS
Das ist das gute Stück. Relativ groß, aber dabei schön dünn.
Etwas kritisch sehe ich den Plastik-Rücken. Alu wäre mir da lieber. Jedoch würde dann wohl die Sende- und Empfangsleistung in den Keller gehen.

Rückseite
Die 32 Gigabyte sind für mich notwendig. Endlich kann ich die gesamte iTunes-Mediathek mitnehmen, das war bei meinem 8GB-iPod nicht möglich.

Display
Das Display ist der Hammer. Dank einer Schutzschicht (die übrigens bei dieser Version zum ersten Mal zum Einsatz kommt) sind Fingerabdrücke praktisch nicht sichtbar. Kombiniert mit einer Raedan-Schutzhülle, die innen aus Mikrofaser besteht, ist es praktisch immer wie frisch aus der Packung, ohne einen einzigen Fettfleck.

Lautstärkeregler und Lautlos-Schieber
Neben dem “Home-Button” auf der Vorderseite benötigt das iPhone nur noch einen Standby-Knopf auf der Oberseite (hier nicht sichtbar), zwei Lautstärke-Tasten und einen Schalter für den Lautlos-Modus.
Insbesondere benötigt es keinen Stift, wie fast alle Konkurrenzgeräte. Nochmal Mr. Jobs:

Natürlich ist das iPhone auch ein iPod – wohl der beste der Welt, nebenbei. Dafür (und für das kabelgebundene Headset) existiert ein Standard-Klinkenanschluss. Seltsam finde ich, dass dieser auf der Oberseite platziert ist – unten, wie beim iPod nano, fände ich es sinnvoller.
Klinkenanschluss

Die Kamera auf der Rückseite ist winzig und beherrscht leider keinen Zoom und hat auch keinen Blitz. Jedoch kann sie im iPhone 3GS endlich Videos aufzeichnen und per Finger-Touch fokussieren. Dabei ist die Qualität super, wie wir später noch sehen werden (3 Megapixel).
Kamera

Soweit Teil 1 meiner kleinen Serie. In Teil 2 werde ich mich der (mitgelieferten) Software zuwenden, in Teil 3 dem App-Store und in Teil 4 schließlich ein Fazit ziehen.

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