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Monatsarchiv: Mai 2011

Gezensust.

Heute war also die Tante vom Zensus 2011 da. Da ich in einem Studentenwohnheim wohne, was einem „nichtsensiblen Sonderbereich“ entspricht, werde ich auf jeden Fall befragt. Meine Wohnung ist meiner Meinung nach zwar sehr wohl ein sensibler Bereich, aber man muss offenbar in der Psychiatrie oder im Knast sitzen, um sensibel behandelt zu werden. Jetzt [...]

Mal wieder neue Ohrhörer


Es ist wieder so weit. Gerade mal 9 Monate haben meine Sennheiser CX 300 II gehalten, die ich damals nach ausführlicher Überlegung als Ersatz für meine alten JBL Reference 220 anschaffte. Wie schon bei diesen ist auch jetzt bei den Sennheisern einfach der Stecker kaputt gegangen.

Nach einem Blick auf Amazon war die Entscheidung dann aber schnell getroffen: die JBL Reference 220, mit denen ich schon 3 Jahre zufrieden war, kosteten bei einem Amazon-Händler nur noch 12€. Neu, OVP und auch noch mit Rechnung, da kann ja gar nichts schiefgehen.
Einen Tag später waren sie dann auch schon da, und die Überraschung war groß.

Die Packung war ganz offensichtlich schon einmal geöffnet worden, und die Hälfte des Lieferumfangs fehlte. Für mich kein Problem, da ich das ganze Zubehör noch habe oder gar nicht brauche (Flugzeugadapter, Nackenbügel, Tragetasche etc.). Wer auch immer die Packung „optimiert“ hat, war auch noch besonders schlau: über die Auflistung des Lieferumfangs auf der Rückseite klebte er einfach einen Sticker „Simplified For iphone“ [sic] – die Auflistungen in fünf anderen Sprachen, darunter deutsch, ließ er allerdings stehen.
OVP nenne ich das nicht, und eine Rechnung habe ich bisher auch noch nicht gefunden (in der Schachtel war lediglich der Amazon-Lieferschein).
Da ich offenbar das letzte Exemplar bekommen habe, werde ich mir nicht die Mühe machen, eine Rücksendung durchzuführen. Allerdings kann ich von dem Amazon-Händler inGadget, der sich teilweise auch Deutscher Händler – 24h Blitzversand über Amazon Fulfillment nennt, nur abraten. Insbesondere das Fehlen der Rechnung scheint laut den Nutzerbewertungen üblich zu sein, irgendwie sieht das alles etwas illegal aus. Schade, dass Amazon nicht gegen solches Geschäftsgebaren unternimmt.