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	<description>nerdkram, design, fotografie &#38; digital lifestyle</description>
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		<title>iPhone: Google Mail mit Push und mehreren Absenderadressen</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/07/17/iphone-google-mail-mit-push-und-mehreren-absenderadressen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von uns haben ja &#252;ber die Zeit mehrere verschiedene eMail-Accounts angesammelt. Google Mail macht es uns schon lange m&#246;glich, diese alle an einer Stelle zu sammeln und abzurufen – und auch zu senden, von verschiedenen Adressen. Dank IMAP unabh&#228;ngig von einem bestimmten Computer. Es k&#246;nnte nun alles so einfach sein am iPhone (oder am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns haben ja &uuml;ber die Zeit mehrere verschiedene eMail-Accounts angesammelt. Google Mail macht es uns schon lange m&ouml;glich, diese alle an einer Stelle zu sammeln und abzurufen – und auch zu senden, von verschiedenen Adressen. Dank IMAP unabh&auml;ngig von einem bestimmten Computer.</p>
<p>Es k&ouml;nnte nun alles so einfach sein am iPhone (oder am iPad): Google-Zugangsdaten eintragen, alles wird automatisch konfiguriert, man hat alle Mails am iPhone, kann mit allen bei Google Mail eingetragenen Absenderadressen Mails verschicken, neue Mails kommen per Push rein und nat&uuml;rlich werden nebenbei noch Kalender und Adressbuch automatisch synchronisiert.</p>
<p>Leider ist es aber nicht so einfach. Dennoch ist eine solche Konfiguration mit ein wenig Aufwand realisierbar. <span id="more-549"></span></p>
<h3 id="ausgangslage">Ausgangslage</h3>
<p>Wir ben&ouml;tigen:</p>
<ul>
<li><a href="https://mail.google.com/">Google-Mail-Account</a></li>
<li>iPhone mit aktueller Version von iOS (am iPad und iPod touch funktioniert es &auml;hnlich)</li>
<li>unbenutzten E-Mail-Account (optional)</li>
</ul>
<p>Den unbenutzten eMail-Account braucht man nur, um eine Fehlermeldung des iPhones zu verhindern. Wer z.B. eine eigene Domain hat und dort eMail-Adressen eingerichtet hat, die zu Google Mail f&uuml;hren, kann sich dort vermutlich auch einen POP3-Account anlegen. M&ouml;glichst einen ohne eigene eMail-Adresse, damit dort auch keine unerw&uuml;nschte Mail ankommen kann (mit der weit verbreiteten Webspaceverwaltung Confixx beispielsweise kein Problem).</p>
<p>Des weiteren gehe ich davon aus, dass Google Mail bereits richtig konfiguriert ist (eine etwas &auml;ltere Anleitung gibts <a href="http://sprachkonstrukt.de/email/">hier</a>.</p>
<h3 id="push">Push f&uuml;r Google Mail: Exchange macht&#8217;s m&ouml;glich</h3>
<p>Apple bietet seinen Push-Service, mit dem Mails ohne Abruf seitens des iPhones direkt ankommen (wie eine SMS), leider nur f&uuml;r den kostenpflichtigen Dienst MobileMe an – und f&uuml;r den Microsoft-Firmenserverdienst Exchange.<br />
Gl&uuml;cklicherweise bietet Google Mail f&uuml;r das iPhone einen eMail-Abruf per Exchange-Protokoll an, wo wir dann die Pushfunktionalit&auml;t haben.</p>
<h3 id="schritt-1">Schritt 1: Exchange-Account einrichten</h3>
<p><em>Hinweis: Ich &uuml;bernehme keinerlei Verantwortung f&uuml;r Datenverlust o.&auml;. Das Tutorial geht davon aus, dass bereits alle eMails, Kalender und Adressen bei Google gespeichert sind und die Synchronisation daf&uuml;r in iTunes deaktiviert ist.</em></p>
<p>Wir richten also unseren neuen Account am iPhone ein:</p>
<ol>
<li>Einstellungen → Mail, Kontakte, Kalender → Account hinzuf&uuml;gen …</li>
<li><strong>Microsoft Exchange</strong> w&auml;hlen, NICHT Google Mail!</li>
<li>Im Feld <strong>E-Mail</strong> und im Feld <strong>Benutzername</strong> geben wir jeweils die komplette Google-Mail-Adresse ein. Mit @googlemail.com-Endung, wenn man keinen amerikanischen @gmail.com-Account hat.</li>
<li>Bei <strong>Kennwort</strong> ben&ouml;tigen wir das Google-Passwort, <strong>Domain</strong> bleibt leer und bei <strong>Beschreibung</strong> kann man eintragen, was man will. Anschlie&szlig;end dr&uuml;cken wir auf <strong>N&auml;chstes.</strong></li>
<li>Im dann erschienenen <strong>Server</strong>-Feld geben wir <code>m.google.com</code> ein und dr&uuml;cken wieder auf <strong>N&auml;chstes.</strong></li>
<li>Nun kann man die gew&uuml;nschten Dienste w&auml;hlen, wir aktivieren nat&uuml;rlich alle drei. Anschlie&szlig;end <strong>Sichern.</strong></li>
</ol>
<div id="attachment_550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-550" title="googlesync-1" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-1.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">Der Google-Account wird als Microsoft-Exchange-Account eingerichtet.</p></div>
<p>Die restlichen Einstellungen werden automatisch getroffen. Wenn nun eine Meldung kommt, dass da Passwort falsch ist, habt ihr vermutlich eine @gmail.com-Adresse eingetragen, obwohl ihr eigentlich eine @googlemail.com-Adresse habt. Daf&uuml;r k&ouml;nnt ihr euch zwar bei Daniel Giersch beschweren, aber die Adresse m&uuml;sst ihr trotzdem auf die in Deutschland &uuml;bliche Form anpassen.</p>
<h3 id="schritt-2">Schritt 2: Mehrere Kalender zur Synchronisation aktivieren</h3>
<p>Hat man nur einen Google-Kalender, kann man diesen Schritt theoretisch &uuml;berspringen. Ansonsten geht es jetzt daran, auszuw&auml;hlen, welche Kalender synchronisiert werden. Dazu geht man folgenderma&szlig;en vor (direkt auf dem iPhone):</p>
<ol>
<li><strong>Safari</strong> &ouml;ffnen</li>
<li><a href="http://m.google.com/sync">http://m.google.com/sync</a> aufrufen und ggf. einloggen</li>
<li>Bei der Meldung, dass Google Sync auf dem Ger&auml;t nicht unterst&uuml;tzt wird, auf <strong>Sprache &auml;ndern</strong> dr&uuml;cken und <strong>English (US)</strong> ausw&auml;hlen</li>
<li><strong>iPhone</strong> ausw&auml;hlen</li>
<li>H&auml;kchen bei den gew&uuml;nschten Kalendern setzen und auf <strong>Save</strong> dr&uuml;cken</li>
</ol>
<div id="attachment_551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-551" title="googlesync-2" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-2.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">F&uuml;r die Kalendereinstellungen muss die Sprache auf Englisch gestellt werden.</p></div>
<p>Jetzt werden eMails, Kalendereintr&auml;ge und Adressbuch schon richtig synchronisiert. Allerdings gibt es noch ein Problem.</p>
<h3 id="schritt-3">Schritt 3: Mehrere Absenderadressen mit Google-Exchange</h3>
<p>Am iPhone ist es aus unbekannten Gr&uuml;nden seitens Apple grunds&auml;tzlich nicht m&ouml;glich, bei einem eMail-Account mehrere Absenderadressen (sog. Alias-Adressen) einzugeben – auf der Tastatur fehlt das Komma, um mehrere Adressen zu speparieren, wie es bei praktisch jedem Desktop-Client m&ouml;glich ist.<br />
Ein alter Trick ist hierf&uuml;r, die eMail-Adressen mit Kommata getrennt z.B. in der Notizen-App einzugeben, zu kopieren und in den Mail-Einstellungen einzutragen. Bei POP- und IMAP-Accounts funktioniert das bestens – bei einem Exchange-Account ist das leider nicht m&ouml;glich. Daher werden wir einen extra Account daf&uuml;r anlegen.</p>
<ol>
<li><img class="alignright size-full wp-image-552" title="googlesync-3" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-3.png" alt="" width="274" height="411" />Notizen-App &ouml;ffnen</li>
<li>eMail-Aliase mit Kommata getrennt eingeben (ohne die Hauptadresse)</li>
<li>Lange drauf dr&uuml;cken, um die Liste zu markieren („Ausw&auml;hlen“), anschlie&szlig;end <strong>Kopieren</strong> w&auml;hlen</li>
<li>Wieder in Einstellungen → Mail, Kontakte, Kalender → Account hinzuf&uuml;gen … wechseln</li>
<li><strong>Andere</strong> w&auml;hlen, anschlie&szlig;end <strong>Mail-Account hinzuf&uuml;gen</strong></li>
<li>In den vier Feldern irgendetwas (z.B. a@b.de etc.) eingeben, anschlie&szlig;end <strong>Weiter</strong></li>
<li>Oben <strong>POP</strong> w&auml;hlen; bei <strong>Adresse</strong> wieder lange dr&uuml;cken und die E-Mail-Adressenliste aus der Zwischenablage <strong>einf&uuml;gen</strong>.</li>
<li>Als Server f&uuml;r eintreffende E-Mails geben wir den eigens angelegten ungenutzten POP-Server ein; alternativ Fantasiedaten, dann kommt es allerdings ab und zu zu Fehlermeldungen</li>
<li>Als Server f&uuml;r ausgehende E-Mails m&uuml;ssen wir den Google-Server <strong>smtp.googlemail.com</strong> eintragen, sowie wieder die vollst&auml;ndige Google-Mail-Adresse und das Passwort.</li>
<li>Nach dem Sichern l&auml;sst sich das iPhone etwas Zeit, die Einstellungen zu &uuml;berpr&uuml;fen, hier ist etwas Geduld gefragt.</li>
</ol>
<div id="attachment_553" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-553" title="googlesync-4" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-4.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">Ungenutzer POP-Server, Google-SMTP-Server</p></div>
<p>Der so angelegte Zusatz-Dummy-Account taucht nun neben dem Exchange-Account in der Accounts-Liste auf. Es empfiehlt sich, bei <strong>Datenabgleich</strong> unter <strong>Erweitert</strong> den eben angelegten Account noch auf manuellen Abruf zu stellen, sonst ruft das iPhone regelm&auml;&szlig;ig sinnloserweise den POP-Server ab, aber dort werden ja nie Mails ankommen, da der Abruf komplett &uuml;ber den Exchange-Account l&auml;uft.</p>
<div id="attachment_554" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-554" title="googlesync-5" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-5.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">F&uuml;r Dummy-Accounts kann der Abruf auf „Manuell“ gestellt werden</p></div>
<h3 id="zusammenfassung">Zusammenfassung &amp; Probleme</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-555" title="googlesync-6" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-6.png" alt="" width="274" height="411" />Wir haben nun also den <strong>Google-Mail-Account als Exchange-Account</strong> eingerichtet, dar&uuml;ber werden wir eMails aller unserer bei Google Mail eingetragenen Adressen per <strong>Push</strong> aufs iPhone bekommen. Ebenso werden <strong>Kalender und Adressen vollautomatisch synchronisiert.</strong> Die entsprechenden Synchronisationsfunktionen daf&uuml;r in iTunes sollten daher deaktiviert sein.<br />
Um <strong>mehrere Absenderadressen</strong> verwenden zu k&ouml;nnen, haben wir einen weiteren Account eingerichtet, in dem alle Adressen eingetragen sind und &uuml;ber den eMails &uuml;ber den Google-SMTP-Server verschickt werden. Das mussten wir nur machen, weil es bei einem Exchange-Server nicht m&ouml;glich ist, mehrere Absenderadressen einzutragen. Da das iPhone aber immer auch einen Eingangsserver zu jedem Ausgangsserver haben m&ouml;chte, haben wir hier einen ungenutzten POP3-Account eingetragen, den wir z.B. &uuml;ber unseren Webhoster erstellt haben, aber auch ein beliebiger Gratis-Mail-Provider, der POP3 bietet, w&auml;re hier m&ouml;glich.<br />
&Uuml;brigens ist es seit iOS 4.0 mit dieser Methode auch m&ouml;glich, mehrere Google-Mail-Accounts einzurichten, da mittlerweile beliebig viele Exchange-Accounts eingerichtet werden k&ouml;nnen. Wer also noch einen Firmen-Exchange-Account hat, kann diesen ohne weiteres ebenfalls nutzen, da der in iOS 3 einzige vorhandene Exchange-Account jetzt nicht mehr von Google belegt wird.</p>
<p>Beim Verfassen einer neuen eMail am iPhone kann nun durch Dr&uuml;cken auf „Kopie/Blindkopie, Von: …“ und anschlie&szlig;end auf  „Account“ die gew&uuml;nschte Absenderadresse ausgew&auml;hlt werden.</p>
<p>Diese Methode hat eigentlich nur noch zwei kleine Probleme: <strong>Adressbuchgruppen</strong> werden zur Zeit von Google Sync noch nicht unterst&uuml;tzt. Alle Google-Kontakte landen also in einer gro&szlig;en Liste auf dem iPhone. Ich kann damit aber ganz gut leben, dank Suchfunktion ist das kein gro&szlig;es Problem.<br />
Das andere betrifft die <strong>Kalenderfarben.</strong> Da das verwendete CalDAV-Protokoll keine verschiedenen Farben f&uuml;r Kalender vorsieht, ist das immer eine clientseitige Einstellung. W&auml;hrend man beim Google-Kalender online und auch in iCal am Mac die Farben frei w&auml;hlen kann, ist das beim iPhone leider noch nicht m&ouml;glich – hier werden zuf&auml;llig Farben vergeben.</p>
<p>Hat alles geklappt, freue ich mich &uuml;brigens &uuml;ber einen Kommentar oder einen Flattr-Klick <img src='http://sprachkonstrukt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Dieses Tutorial wurde am 17.07.10 mit iOS 4.0.1 erstellt. Ich &uuml;bernehme keinerlei Verantwortung f&uuml;r Datenverlust o.&auml;.</em></p>
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		<title>HTML5-Suche</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[HTML5 bietet ein paar nette neue Attribute, die zum Beispiel dem Suchfeld zugute kommen k&#246;nnen: &#60;input type="search" … /&#62; Der Wert search anstelle von text im type-Attribut des input-Elements bewirkt, dass der Browser erkennt, dass es sich um ein Suchfeld handelt, und nicht nur um ein x-beliebiges Eingabefeld. Mit dieser Information wissen die Browser momentan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HTML5 bietet ein paar nette neue Attribute, die zum Beispiel dem Suchfeld zugute kommen k&ouml;nnen:<br />
<code>&lt;input type="search" … /&gt;</code><br />
Der Wert <code>search</code> anstelle von <code>text</code> im <code>type</code>-Attribut des <code>input</code>-Elements bewirkt, dass der Browser erkennt, dass es sich um ein Suchfeld handelt, und nicht nur um ein x-beliebiges Eingabefeld.</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/html5search-chrome2.png" alt="" title="html5search-chrome2" width="237" height="154" class="size-full wp-image-546" /><p class="wp-caption-text">Suchvorschl&auml;ge in Chrome</p></div><br />
Mit dieser Information wissen die Browser momentan noch unterschiedlich umzugehen: Microsoft-Browser wie &uuml;blich gar nicht, Chrome und Safari unter OS X aber machen das Suchfeld rund, wie in OS X gewohnt, und bieten eine Liste mit vorherigen Suchanfragen an.<br />
Achja: alte Browser behandeln das Suchfeld wie ein normales Text-Eingabefeld, also keine Probleme von dieser Seite.</p>
<p>Eine andere nette Sache ist das Attribut <code>pattern</code>. Hier kann ein regul&auml;rer Ausdruck angegeben werden, nach dem der Eintrag matchen muss. F&uuml;r das Suchfeld bietet sich hier etwas wie <code>pattern=".+"</code> an, wodurch mindestens ein Zeichen eingegeben muss. Dazu empfiehlt sich noch ein <code>required="required"</code>, was im Prinzip das gleiche macht. Aber jeder Browser interpretiert nat&uuml;rlich mal wieder ein paar andere Attribute, man kennt das ja. Mit beidem ist man auf der sicheren Seite.</p>
<p><div id="attachment_547" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/html5search-opera.png" alt="" title="html5search-opera" width="237" height="154" class="size-full wp-image-547" /><p class="wp-caption-text">Opera wei&szlig;t mit dem <code>required</code>-Attribut deutlich (und ein bisschen h&auml;sslich) darauf hin, wenn man versucht, eine leere Suchanfrage abzusetzen.</p></div><br />
Und noch etwas sinnvolles bietet HTML5: <code>placeholder</code><br />
Wollte man bisher einen Platzhalter in einem Eingabefeld haben, musste man zu Javascript greifen, damit der Text auch verschwindet, wenn man in das Feld klickt. Das <code>placeholder</code>-Attribut &uuml;bergibt diese Aufgabe an den Browser. </p>
<p><div id="attachment_548" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/html5search-chrome1.png" alt="" title="html5search-chrome1" width="237" height="154" class="size-full wp-image-548" /><p class="wp-caption-text"><code>placeholder</code> in Chrome</p></div>
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		<title>Noch Fragen?</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/07/02/noch-fragen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.formspring.me/sprachkonstrukt Jetzt neu und in HD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.formspring.me/sprachkonstrukt">http://www.formspring.me/sprachkonstrukt</a><br />
Jetzt neu und in HD.</p>
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		</item>
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		<title>Wo bleiben HD-Filme im iTunes Movie Store?</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/28/wo-bleiben-hd-filme-im-itunes-movie-store/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
		<category><![CDATA[itunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nach wie vor der Meinung, dass iTunes grunds&#228;tzlich auf dem richtigen Weg ist. (Also der Store, nicht das Programm, das ist leider immer noch viel zu &#252;berladen. ) CDs, DVDs, BluRays und seit dem iBook-Store zumindest teilweise auch B&#252;cher k&#246;nnen durch das Downloadmodell des iTunes-Stores sehr gut ersetzt werden. Bei CDs ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/02/15/ich-glaube-an-das-ebook/">nach wie vor</a> der Meinung, dass iTunes grunds&auml;tzlich auf dem richtigen Weg ist. (Also der Store, nicht das Programm, das ist leider immer noch viel zu &uuml;berladen. )<br />
CDs, DVDs, BluRays und seit dem iBook-Store zumindest teilweise auch B&uuml;cher k&ouml;nnen durch das Downloadmodell des iTunes-Stores sehr gut ersetzt werden.<br />
Bei CDs ist das bereits vielerorts Realit&auml;t. Man hat keine riesigen CD-Regale mehr, sondern eine gro&szlig;e Festplatte.<br />
Nur bei Filmen l&auml;uft das nicht so richtig an. Die DVD hat langsam ausgedient, schlie&szlig;lich ist bei einer Aufl&ouml;sung von 720×576 Schluss. HD ist f&uuml;r die DVD ein Fremdwort – und ich m&ouml;chte mir heute keinen Film mehr kaufen, der nicht in HD vorliegt. Bei der BluRay ist die mangelhafte Ger&auml;teauswahl und der hohe Preis der Scheiben problematisch.<br />
Die L&ouml;sung hei&szlig;t Download-Filme. Gibt&#8217;s nat&uuml;rlich schon von Apple im iTunes-Store – eine gro&szlig;e Auswahl aktueller Filme, teilweise auch mit mehreren Audiospuren. Wenn man sich den <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1744273&#038;g=17928050" title="Affiliate-Link">iTunes Movie Store</a><img src="http://impde.tradedoubler.com/imp?type(inv)g(17928050)a(1744273)"/> aber genau anschaut, f&auml;llt auf, dass es keine HD-Filme gibt. Zumindest nicht, wenn man f&uuml;r die heimische Festplatte einkaufen will: HD-Filme gibt es nur f&uuml;r <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000RGOCMY?ie=UTF8&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000RGOCMY" title="Amazon-Affiliate-link">Apple TV-</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deyhlewebdesi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000RGOCMY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00365F6EG?ie=UTF8&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00365F6EG" title="Amazon-Affiliate-Link">iPad</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deyhlewebdesi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00365F6EG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />-Besitzer. Alle anderen, auch Besitzer des f&uuml;rs Heimkino pr&auml;destinierten <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003SBJUC2?ie=UTF8&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003SBJUC2" title="Amazon-Affiliate-Link">Mac Mini</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deyhlewebdesi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003SBJUC2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, schauen in die R&ouml;hre.<br />
In den USA ist das anders, dort ist sogar das Ausleihen von HD-Material im iTunes-Store m&ouml;glich.</p>
<p>Warum, fragt man sich. Auch in Deutschland sind <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26bbn%3D359540011%26rh%3Dn%253A562066%252Cn%253A294236011%252Cp_n%5Ffeature%5Ftwo%5Fbrowse-bin%253A497886011&#038;site-redirect=de&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" title="Amazon-Affiliate-Link">HD-Fernseher</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deyhlewebdesi-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> inzwischen &uuml;blich, sogar meist mit der (von iTunes nicht mal in den USA unterst&uuml;tzten) Full-HD-Aufl&ouml;sung 1080p. </p>
<p>Da es keine wirkliche Konkurrenz gibt, bleibt hierzulande zur Zeit offenbar leider nur der (im Normalfall nicht legale) Weg &uuml;ber BitTorrent, wenn man HD-Filme auf seine Festplatte bekommen m&ouml;chte – oder der Weg &uuml;ber einen amerikanischen iTunes-Account.</p>
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		<title>Rosa Chaos</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:29:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ein Video &#252;ber mein neues iPhone posten. Als Steve Jobs am 7. Juni das iPhone 4 vorgestellt hat, hatte ich schon einen negativen Beigeschmack. Ich bef&#252;rchtete schon, dass alles nur wieder daran scheitern wird, dass die Telekom es nicht auf die Reihe bekommt – und genauso ist es jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ein Video &uuml;ber mein neues iPhone posten.</p>
<p>Als Steve Jobs am 7. Juni das iPhone 4 vorgestellt hat, hatte ich schon einen negativen Beigeschmack. Ich bef&uuml;rchtete schon, dass alles nur wieder daran scheitern wird, dass die Telekom es nicht auf die Reihe bekommt – und genauso ist es jetzt geschehen.</p>
<p>Schon mein erstes Handy war von der Telekom, zwischenzeitlich war ich mal bei O2, dort aber <a href="http://sprachkonstrukt.de/2008/02/05/der-wechsel/">sehr unzufrieden</a>, daher habe ich seit Februar 2008 einen Telekom-Vertrag. Ich bewerfe die Telekom auch gerne mit Geld, da sie immer noch das beste Netz hat und das Tarifmodell passt auch sehr gut auf mich.</p>
<p>Man stellt sich also vor, dass man gem&uuml;tlich auf t-mobile.de vorbeischlappt, auf „Vertrag verl&auml;ngern“ klickt und sein iPhone 4 ausw&auml;hlt.<br />
Aus irgendeinem Grund muss bei der Telekom aber alles immer extrem kompliziert, langsam und unstrukturiert organisiert sein. Als Neukunde mag man vielleicht online bestellen k&ouml;nnen, aber als Bestandskunde wird man einfach wie der letzte Dreck behandelt. Klar, Neukunden k&ouml;nnten bei Unzufriedenheit noch zur&uuml;cktreten.<br />
Online verl&auml;ngern geht jedenfalls nicht, man muss in den Telekom-Laden gehen und pers&ouml;nlich vorbestellen.<br />
Bei einer Vorbestellung geht man eigentlich davon aus, dass man, wenn das Produkt verf&uuml;gbar ist, benachrichtigt wird und ein reserviertes Ger&auml;t abholen kann.<br />
Nicht so bei der Telekom: Man wird auf eine Liste gesetzt, und wenn ein Ger&auml;t da ist, wird man angerufen. Man muss dann ans Telefon gehen und am selben Tag bis sp&auml;testens 14 Uhr in den Telekom-Laden gehen, sonst wird das Ger&auml;t an den n&auml;chsten gegeben und man bekommt <em>nichts.</em></p>
<p>Hallo?!<br />
Wenigstens eine Benachrichtigung per SMS w&auml;re doch wohl machbar. Und was ist, wenn man an dem Tag (der irgendwann in den n&auml;chsten 1,5 Monaten sein kann) nicht in der Stadt ist? Oder gar arbeitet?</p>
<p>Ich habe die Telekom wirklich immer ganz okay gefunden. Und ich w&uuml;rde gerne bei der Telekom bleiben. Aber wenn man so behandelt wird, hat man dazu irgendwie keine Lust mehr.</p>
<p>Aber was ist die Alternative? Vodafone hat keine guten Vertr&auml;ge (keine Freiminuten und genauso teuer) und E-Netz-Provider fallen sowieso weg. Bliebe ein Vertrag ohne Ger&auml;t in Verbindung mit einem „freien“ iPhone aus dem Ausland. Problem hierbei: Mit einem Vertrag ohne Handy kann man gerade mal ca. 120 € sparen – daf&uuml;r kann man sich kein iPhone kaufen, nicht mal ein gebrauchtes der Vorg&auml;ngergeneration. </p>
<p>Fazit:<br />
Es ist in Deutschland nicht m&ouml;glich, zeitnah ein neues iPhone zu bekommen, wenn man nicht einen neuen Vertrag abschlie&szlig;en m&ouml;chte. Man muss sich als Bestandskunde auf das Gl&uuml;cksspiel mit der Telekom einlassen und das beste hoffen.<br />
Traurig.<br />
Es bleibt nur die Hoffnung, dass das n&auml;chstes Jahr besser wird. Aber auch da wird die n&auml;chste iPhone-Generation im Juni die Telekom ganz pl&ouml;tzlich und nat&uuml;rlich v&ouml;llig unvorbereitet treffen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hintergrundbilder, Ordner und immer noch Probleme</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/22/hintergrundbilder-ordner-und-immer-noch-probleme/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern ist jetzt also iOS 4.0 f&#252;r das iPhone 3GS verf&#252;gbar (f&#252;r das 3G nur eingeschr&#228;nkt). Die Neuerungen d&#252;rften mittlerweile hinl&#228;nglich bekannt sein. Und doch war das Update f&#252;r mich recht interessant: Hintergrundbilder gar nicht soo schlecht Nein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass iPad-&#228;hnliche Hintergrundbilder auch auf dem Homescreen des iPhone funktionieren k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern ist jetzt also iOS 4.0 f&uuml;r das iPhone 3GS verf&uuml;gbar (f&uuml;r das 3G nur eingeschr&auml;nkt). Die Neuerungen d&uuml;rften mittlerweile hinl&auml;nglich bekannt sein. Und doch war das Update f&uuml;r mich recht interessant:</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_2.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_2-550x365.jpg" alt="" title="Homescreen unter iOS 4" width="550" height="365" class="aligncenter size-large wp-image-537" /></a><br />
<span id="more-536"></span></p>
<h3>Hintergrundbilder gar nicht soo schlecht</h3>
<p>Nein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass iPad-&auml;hnliche Hintergrundbilder auch auf dem Homescreen des iPhone funktionieren k&ouml;nnen. Auf gejailbreakten Ger&auml;ten sah das immer sehr h&auml;sslich aus. Und was den von Apple standardm&auml;&szlig;ig eingestellten grauen Wassertropfen-Hintergrund anbelangt, ist das bei der offiziellen Variante genauso. </p>
<p>Allerdings wird auch ein einigerma&szlig;en ansehnlicher mitgeliefert – wem der genausowenig gef&auml;llt wie die anderen (Stein, Stein, Pflastersteine, Jeans, Stein, …) muss selbst suchen oder fotografieren: hier empfiehlt sich auf jeden Fall ein dunkles, einfarbiges, unscharfes Motiv. Dann sieht es aber tats&auml;chlich ganz h&uuml;bsch aus. Der blaupunktige mitgelieferte verleiht dem iPhone – ganz entgegen meiner Erwartung – gar ein schickes, edles Aussehen, ziemlich shiny.</p>
<h3>H&auml;sslich, aber praktisch</h3>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_5.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_5-150x150.jpg" alt="" title="„Folders“" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-539" /></a>Die Ordner (oder neudeutsch „Folders“) sind wirklich praktisch, ich habe damit direkt mal auf 4 Homescreen-Seiten verschlankt. Die Darstellung ist allerdings etwas h&auml;sslich geraten, man sollte definitiv nicht zu viele verwenden. Aber gerade selten genutzte Spiele und Apps lassen sich durch die Ordner leicht aufr&auml;umen.</p>
<h3>App-History („Multitasking“)</h3>
<p>Das wohl am meisten missverstandene Feature in iOS 4.<br />
Doppeldruck auf den Homebutton bringt die App-History zum Vorschein, eine Art zus&auml;tzliches Dock, in dem k&uuml;rzlich genutzte Apps liegen. Und nein, die Apps laufen <strong>nicht</strong> im Hintergrund weiter und verbrauchen Akku, keine Sorge. </p>
<p>Zwar k&ouml;nnen Apps nun bestimmte Dienste im Hintergrund laufen lassen (z.B. eine Webradio-App), die allermeisten Apps tun dies aber nicht. Sie werden beim Schlie&szlig;en einfach „eingefroren“ und ihr Symbol wird in der App-History angezeigt. Das dient dazu, schnell zwischen mehreren Apps zu wechseln. Was sehr gut funktioniert.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_3.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_3-550x386.jpg" alt="" title="Die App-History zum schnellen Wechseln" width="550" height="386" class="aligncenter size-large wp-image-538" /></a></p>
<p>Wer m&ouml;chte, kann die Symbole dort auch rausl&ouml;schen, allerdings ist das nicht notwendig. </p>
<p>Ach ja: „Multitasking“ ist so &uuml;brigens echt nett. Paralleles Benutzen von Apps wird m&ouml;glich, im Hintergrund Laufen f&uuml;r bestimmte Apps (wo das sinnvoll ist) auch, aber es wird nichts tats&auml;chlich akkubelastend weiter ausgef&uuml;hrt.</p>
<h3>Jailbreak (fast) unn&ouml;tig</h3>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_4.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_4-150x150.jpg" alt="" title="iTunes-Steuerung und Rotation-Lock" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-540" /></a>F&auml;hrt man die App-History nach rechts, kommen iTunes-Buttons zum Vorschein, wodurch letztlich weiterhin die Musiksteuerung durch Doppeldruck auf den Homebutton m&ouml;glich ist. </p>
<p>Aber noch viel besser ist das Symbol links daneben, mit dem die automatische Rotation z.B. in Safari deaktiviert werden kann. Extrem n&uuml;tzlich, wenn man seitlich liegend surfen m&ouml;chte. Und dank diesem Button endlich ohne h&auml;sslichen Jailbreak m&ouml;glich.</p>
<h3>Kein Telekom-Internet mehr nach 4.0-Update</h3>
<p>Klingt unglaublich, aber es kann vorkommen, dass das iPhone nach dem Update auf iOS 4.0 keine IP-Adresse mehr von der Telekom bekommt.<br />
Ich wei&szlig; nicht genau woran es liegt, vielleicht daran, dass ich vor dem Update den Jailbreak hatte, oder dass ich mal ein Tethering-Profil installiert hatte, oder dass ich die mir von der Telekom zugeschickten Netzwerkeinstellungen einfach mal aktiviert habe. Jedenfalls wird zwar das 3G-Symbol angezeigt, aber Safari kann keine Website &ouml;ffnen (ohne WLAN) und auch sonst geht nat&uuml;rlich recht wenig mit einem iPhone ohne Internet.</p>
<p>Und hier ist die L&ouml;sung:<br />
Die guten alten Profile von <a href="http://help.benm.at">help.benm.at</a>, mit denen wir zu iOS-3er-Zeiten das Tethering freischalten konnten. Nat&uuml;rlich muss man vorher eventuell vorhandene Profile l&ouml;schen (Einstellungen -> Allgemein -> Profil), und Tethering funktioniert mit den Mobileconfigs nat&uuml;rlich auch nicht mehr, aber das Internet kommt zum iPhone zur&uuml;ck. (Soweit ich wei&szlig; ist Tethering tats&auml;chlich nur f&uuml;r 5€/Monat bei der Telekom freischaltbar).<br />
Bis es von der Telekom ein aktualisiertes Profil gibt, auf jeden Fall eine L&ouml;sung.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_1.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_1-550x376.jpg" alt="" title="Update: ca. 15 Min. Google-Account einrichten: 1h. Fotos optimieren: 3h." width="550" height="376" class="aligncenter size-large wp-image-541" /></a></p>
<h3>Apple unf&auml;hig, oder ist es Google?</h3>
<p>Ja, Apple ist trotzdem irgendwie unf&auml;hig. Oder vielleicht auch nur ungewillt.<br />
Ich habe meine eMail-Adressen alle auf ein Google-Konto laufen, auch Kontakte und Kalender habe ich nat&uuml;rlich bei Google, dem besten Mailkontaktekalenderanbieter der Welt. </p>
<p>Ich stelle mir das jetzt so vor: ich sage meinem iPhone meine Google-Zugangsdaten und es richtet mir automatisch Mailprogramm, Adressbuch und Kalender ein. Dabei w&auml;re zu beachten, dass ich mehrere Absenderadressen bei Google habe, und diese nat&uuml;rlich auch am iPhone nutzen m&ouml;chte.<br />
Au&szlig;erdem habe ich drei Kalender (Privat, Uni und Arbeit) und ein paar Adressbuchgruppen. Neue eMails und &Auml;nderungen im Adressbuch und im Kalender sollten m&ouml;glichst in Echtzeit auch am iPhone ankommen, Push machts m&ouml;glich. Wenn dann noch Notizen mit synchronisiert werden, w&auml;re das super, aber nicht unbedingt notwendig. Ist das zuviel verlangt?</p>
<p>Offenbar schon, denn das geht wohl nur mit dem kostenpflichtigen MobileMe so richtig. </p>
<p>Gepushed werden Mails von Google nur, wenn man den Account nicht als Google-, sondern als Microsoft-Exchange-Account einrichtet. Dann kommen auch die Kalender (wenn man sie auf der amerikanischen Version von <a href="http://m.google.com/sync">m.google.com/sync</a> freischaltet) am iPhone an und sogar die Kontakte, letztere allerdings ohne Gruppen und die Kalender mit frei gew&auml;hlten Farben, die &uuml;berhaupt nichts mit denen bei Google oder in iCal auf dem Mac zu tun haben. Damit muss man leben. </p>
<p>Und mehrere Absenderadressen? Gibts nicht. Mein Workaround daf&uuml;r ist, dass ich den Account nochmal extra eingerichtet habe, nur zum Versenden (mit falschen Daten beim Eingangsserver, sonst w&auml;ren ja alle Mails doppelt da), und die mehreren Adressen mit Kommata getrennt per Copy&#038;Paste eingef&uuml;gt habe (kann man nicht direkt eintragen, funktioniert dann aber). </p>
<p>Das ist M&Uuml;LL! </p>
<h3>To-Do-Liste</h3>
<p>Was fehlt noch in iOS 4?</p>
<p><strong>Safari:</strong> Wo bleibt Passwortsynchronisation? Die Schl&uuml;sselbundverwaltung von OS X sollte auch in iOS Einzug erhalten. Au&szlig;erdem w&auml;ren Extensions h&uuml;bsch, damit man l&auml;stige Werbung ausblenden kann (meinetwegen d&uuml;rfen iAds drin bleiben).<br />
Achja, Flash darf ruhig weiter fehlen.</p>
<p><strong>Mail:</strong> Siehe letzter Abschnitt. Das muss endlich <em>Power-User</em>-tauglich werden. Am Mac ist da &uuml;brigens auch noch Potential.<br />
Von Verschl&uuml;sselung wage ich gar nicht erst zu tr&auml;umen.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Ich finde es ist an der Zeit, die Maps-App zu <a href="http://www.google.com/mobile/navigation/">Google Maps Navigation</a> auszubauen. Wird aber wohl nicht geschehen, da Apple an den teuren Navi-Apps zu viel mitverdient.</p>
<p><strong>iChat:</strong> Das iPhone 4 wird eine Frontkamera haben. Warum kann man die dann nur im etwas kr&uuml;ppeligen Facetime nutzen? Warum nicht iChat f&uuml;r das iPhone?</p>
<p><strong>iSync:</strong> Die iPhone-Synchronisation muss endlich aus iTunes herausgel&ouml;st werden. Warum man daf&uuml;r nicht einfach das sowieso schon vorhandene iSync verwenden kann, wei&szlig; niemand.</p>
<p><strong>Jailbreak:</strong> Darf in keiner iPhone-To-Do-Liste fehlen. Apple sollte einfach selbst die Plattform &ouml;ffnen. Der App-Store wird daran nicht untergehen. Aber man k&ouml;nnte mit dem Teil endlich machen, was man will. Am Mac gehts ja auch.</p>
<p><strong>Telekom:</strong> Ich habe es eigentlich satt, mir von der Telekom Tethering verbieten zu lassen. Leider sind die anderen Mobilfunkanbieter kein Haar besser. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
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		<title>HTML5-Breakout</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/10/html5-breakout/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Flash ist sowas von tot. Folgendes Spielchen (Breakout) basiert auf einer &#220;bungsaufgabe, die ich machen musste, und ist komplett in HTML5 und Javascript realisiert. Nat&#252;rlich wird ein HTML5-f&#228;higer Browser zur Anzeige ben&#246;tigt (z.B. Chrome oder Safari). breakout_load();]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flash ist sowas von tot. Folgendes Spielchen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Breakout_(Computerspiel)">Breakout</a>) basiert auf einer &Uuml;bungsaufgabe, die ich <a href="http://twitter.com/iRuben/status/14294008584">machen</a> musste, und ist komplett in HTML5 und Javascript realisiert.</p>
<p><canvas id="breakout" width="500" height="400" style="border: 2px solid #9c6; margin-left: 10px;">Nat&uuml;rlich wird ein HTML5-f&auml;higer Browser zur Anzeige ben&ouml;tigt (z.B. <a href="http://www.google.com/chrome/">Chrome</a> oder <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Safari</a>).</canvas><br />
<script type="text/javascript" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/breakout.js"></script><br />
<script type="text/javascript">breakout_load();</script></p>
]]></content:encoded>
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		<title>So wird&#8217;s gemacht: Redesign bei Barilla</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/09/so-wirds-gemacht-redesign-bei-barilla/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[essen+trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende letzten Jahres kamen die ersten Einheiten in die Supermarktregale, inzwischen hat Barilla seine gesamte Produktpalette auf ein neues Design umgestellt. Dabei wurde offenbar auf einen hohen Wiedererkennungswert und einen eleganteren, hochwertigeren Look geachtet. Das Logo verlor dabei seinen 3D-Effekt, ein Trend, der von Mercedes gestartet und mittlerweile zahlreich adaptiert wurde. Die Schrift verlor ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9656.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9656-550x365.jpg" alt="" title="Links die alte Nudelpackung, rechts die Neue." width="550" height="365" class="aligncenter size-large wp-image-529" /></a><br />
<a href="http://twitter.com/iRuben/status/6503230114">Ende letzten Jahres</a> kamen die ersten Einheiten in die Supermarktregale, inzwischen hat Barilla seine gesamte Produktpalette auf ein neues Design umgestellt. Dabei wurde offenbar auf einen hohen Wiedererkennungswert und einen eleganteren, hochwertigeren Look geachtet. Das Logo verlor dabei seinen 3D-Effekt, ein Trend, der von <a href="http://www.designtagebuch.de/einer-neuer-stern-am-autohimmel-mercedes-benz/">Mercedes</a> gestartet und mittlerweile zahlreich adaptiert wurde. Die Schrift verlor ihre angedeuteten Serifen und wurde etwas schlanker, auch ein beliebter Designtrend unserer Tage (was man schon allein an meinen Artikel&uuml;berschriften sieht).<br />
<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9659.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9659-193x300.jpg" alt="" title="Auch von der Seite h&uuml;bscher." width="193" height="300" class="alignright size-medium wp-image-530" /></a>Die Gabel auf den Nudelpackungen, die kaum als „Serviervorschlag“ bezeichnet werden konnte, wich einem kompletten Gericht, das sich &uuml;ber die Seite nach hinten ausdehnt, wo das zugeh&ouml;rige Rezept zu finden ist. Die gro&szlig;fl&auml;chige Eigenwerbung auf der R&uuml;ckseite ist verschwunden, lediglich ein kleiner Hinweis auf die Nudelsaucen aus dem gleichen Hause ist geblieben. Sch&ouml;n ist, dass die N&auml;hrwerttabelle von der Seite verschwunden ist, die Packung sieht daher auch seitlich im Regal stehend h&uuml;bsch aus und die Sorte ist auch seitlich sofort erkennbar.<br />
<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9658.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9658-150x150.jpg" alt="" title="Das Fenster der alten Packung (links) ist verschwunden." width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-531" /></a>Besonders hervorzuheben ist aber das neue Verpackungsdesign der Nudeln: Das Fenster ist verschwunden. Eine vern&uuml;nftige Entscheidung, bei getrockneten Nudeln ist eine visuelle Qualit&auml;tspr&uuml;fung ohnehin von zweifelhaftem Sinngehalt. Die Form der Nudel ist durch die prominente Einzelabbildung auch ohne Fenster leicht erkennbar – und man kann die leere Packung nun endlich guten Gewissens ins Altpapier werfen (oder hat wirklich jemand die Plastikfolie herausgepopelt?<br />
Positiv ist auch der Ersatz der seitlichen &Ouml;ffnung, die nicht sehr gro&szlig; und schon gar nicht wiederverschlie&szlig;bar war. Stattdessen kann nun die Oberseite aufgerissen und per Lasche wieder verschlossen werden.<br />
Bei den So&szlig;en wurde leider keine Packungs&auml;nderung vorgenommen, die kleinen Pestogl&auml;schen lassen sich immer noch nur schwierig restlos entleeren.<br />
Die deutsche <a href="http://de.primopiatto.barilla.com/home/htm/home.htm">Website</a> wurde leider noch nicht an das neue Design angepasst.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9661.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_9661-550x265.jpg" alt="" title="Vorbildlich verbesserte wiederverschlie&szlig;bare &Ouml;ffnung" width="550" height="265" class="aligncenter size-large wp-image-532" /></a><br />
Alles in Allem ein souver&auml;nes Produkt-Redesign.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elba</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/01/elba/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ein paar Fotos. Mehr Fotos auf Flickr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein paar Fotos.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4042/4660448634_82f9a8e4b9_b.jpg" title="Elba" class="flickr-image aligncenter" ><img src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4660448634_82f9a8e4b9.jpg" alt="Elba" class=""  /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4042/4659832703_02e17d5799_b.jpg" title="Agaves" class="flickr-image aligncenter"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4659832703_02e17d5799.jpg" alt="Agaven" class=""  /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4026/4659837127_5b6db8671f_b.jpg" title="Zitronenbaum" class="flickr-image aligncenter"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4026/4659837127_5b6db8671f.jpg" alt="Lemon Tree" class=""  /></a></p>
<p><a href="http://farm2.static.flickr.com/1274/4660448052_3a820241fe_b.jpg" title="Weinberg" class="flickr-image aligncenter"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1274/4660448052_3a820241fe.jpg" alt="Vineyard" class=""  /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4012/4660459276_7b9903b620_b.jpg" title="Oranger VW K&auml;fer" class="flickr-image aligncenter"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4660459276_7b9903b620.jpg" alt="Orange VW K&auml;fer" class=""  /></a></p>
<p>Mehr Fotos <a href="http://www.flickr.com/photos/iruben/sets/72157624181947100/detail/">auf Flickr</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Gef&#228;llt mir“ in Gut: Flattr</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/05/17/gefaellt-mir-in-gut-flattr/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2010/05/17/gefaellt-mir-in-gut-flattr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 17:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[flattr]]></category>
		<category><![CDATA[micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sprachkonstrukt.de/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Flattr wird grade durch die ganze Blog-Welt getrieben, daher wird es sicher schon der eine oder andere kennen. Da ich die Idee aber ziemlich gut und unterst&#252;tzenswert finde, treibe ich mal munter mit. Das Internet (zumindest der modernere Teil) lebt davon, dass die Leute sharen. Bloggen, Fotos hochladen, Videos drehen. Das ist der eine Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flattr wird grade durch die ganze Blog-Welt getrieben, daher wird es sicher schon der eine oder andere kennen. Da ich die Idee aber ziemlich gut und unterst&uuml;tzenswert finde, treibe ich mal munter mit.</p>
<p><a href="http://flattr.com"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/flattr-logo.png" alt="" title="flattr-logo" width="500" height="108" class="aligncenter size-full wp-image-522" /></a></p>
<p>Das Internet (zumindest der modernere Teil) lebt davon, dass die Leute <em>sharen</em>. Bloggen, Fotos hochladen, Videos drehen. Das ist der eine Teil der Nutzer. Der gro&szlig;e andere Teil konsumiert nur, mehr oder weniger ohne Gegenleistung. Die Gegenleistung besteht h&ouml;chstens in ein paar Kommentaren oder einer Weiterverbreitung &uuml;ber die einschl&auml;gigen Dienste. Flattr m&ouml;chte erreichen, dass diese Gegenleistung auch aus einem (geringen) Geldbetrag bestehen kann.</p>
<p>„Was? Geld? Bezahlen? Im Internet? Igitt!“, werden jetzt sicher einige sagen. Ja, Geld bezahlen, allerdings nicht b&ouml;se kommerziell, sondern eher indie-m&auml;&szlig;ig cool.<br />
So funktioniert Flattr (hier k&ouml;nnte man jetzt das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY">Flattr-Video</a> einbinden, aber Flash ist ja bekanntlich b&auml;h, daher in Worten):<br />
Man legt einen kleinen Geldbetrag (ca. 2 bis 20 Euro) fest, den man bereit ist, pro Monat an all die netten Menschen im Internet abzugeben. Also ungef&auml;hr so viel wie ein Bier oder ein St&uuml;ck Kuchen. Dann geht man im Internet surfen. Wenn einem etwas gef&auml;llt, und der Urheber Flattr nutzt, klickt man auf den Flattr-Button – vergleichbar mit dem „Gef&auml;llt mir“-Button von Facebook. Das macht man so oft man will.<br />
Am Ende des Monats wird dann der vorher festgelegte Betrag unter all den Leuten, auf deren Flattr-Button man geklickt hat, aufgeteilt.<br />
So kommen vielleicht ein paar Cent oder gar Euro zusammen, die der Urheber f&uuml;r seine Arbeit bekommt. Davon kann nat&uuml;rlich niemand leben oder einen Server bezahlen, aber es geht ja auch nur um die freundliche Geste.</p>
<p>Eine ziemlich coole Konkurrenz zu den unz&auml;hligen „Gef&auml;llt mir“-Buttons von diversen Diensten. Aber nat&uuml;rlich funktioniert das System nur, wenn m&ouml;glichst viele Leute mitmachen – also los!</p>
<div id="attachment_523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/flattr-image2.jpg" alt="" title="Flattr-Team" width="500" height="333" class="size-full wp-image-523" /><p class="wp-caption-text">Jung, schwedisch, innovativ: Das Flattr-Team</p></div>
<p>Das schwedische Start-Up befindet sich zur Zeit zwar noch in der Betaphase, allerdings werden Invites inzwischen recht z&uuml;gig rausger&uuml;ckt – und Gr&uuml;nder Peter Sunde versicherte mir, dass die Registrierung „in ein paar Wochen“ sowieso f&uuml;r alle ge&ouml;ffnet wird.<br />
Unterdessen kann auf <a href="https://flattr.com/">flattr.com</a> ein Invite angefordert werden.</p>
<p>Und das da unten rechts, das ist der Flattr-Button f&uuml;r diesen Blogeintrag. Darf geklickt werden!</p>
<p><strong>Update:</strong> Ich habe mittlerweile Flattr-Invites zu vergeben. Einfach melden.</p>
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		<title>Warum der „Gef&#228;llt mir“-Button doof ist</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/05/04/warum-der-gefaellt-mir-button-doof-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 20:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem hat Facebook seine Nutzerprofile umgestellt: sie zeigen jetzt alles an, was einem „gef&#228;llt“. Und das sind nicht nur Seiten auf Facebook – sondern das ganze Internet. Dank dem neuen „Like“- bzw. „Gef&#228;llt mir“-Button, den jeder Horst auf seiner Website per Copy&#38;Paste einblenden kann. Allerdings f&#252;hrt ein Klick nicht nur dazu, dass ein Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem hat Facebook seine Nutzerprofile umgestellt: sie zeigen jetzt alles an, was einem „gef&auml;llt“. Und das sind nicht nur Seiten auf Facebook – sondern das ganze Internet. Dank dem neuen „Like“- bzw. „Gef&auml;llt mir“-Button, den jeder Horst auf seiner Website per Copy&amp;Paste einblenden kann. Allerdings f&uuml;hrt ein Klick nicht nur dazu, dass ein Link zu der Website mal eben in Twitter-Manier unverbindlich in den Facebook-Newsfeed gehauen wird – sondern dass die Website dauerhaft in das Profil des Nutzers aufgenommen wird.<br />
Das brisante dabei ist, dass diese Eintr&auml;ge offenbar grunds&auml;tzlich f&uuml;r die ganze Welt sichtbar sind – eine Beschr&auml;nkung nur auf die eigenen Freunde existiert nicht (bzw. funktioniert nur f&uuml;r auf der Profilseite aktiv eingetragene Dinge).</p>
<p>Und das gef&auml;llt mir nicht, das muss ich ganz klar sagen. Ich habe kein Problem damit, dass meine Tweets &ouml;ffentlich sind, obwohl die teilweise auch recht pers&ouml;nlich sind. Aber das ist alles etwas unverbindlicher und geht in der Masse mehr oder weniger unter. Das Facebook-Profil findet dagegen jeder sofort – und soll dort jetzt auch noch aggregiert alles aufgelistet finden, was mir mal „gefallen“ hat? Nein danke.</p>
<p>Soll man nun also diesen Button einbauen? Daf&uuml;r spricht, dass durch das Promoten &uuml;ber Facebook sicher der eine oder andere zus&auml;tzliche Besucher angesp&uuml;lt wird. Wohl auch der Grund, warum sich die meisten Blogger in meiner Blogroll in k&uuml;rzester Zeit dazu bringen lie&szlig;en, den Button einzubauen. Ich war auch kurz davor, auf den Zug aufzuspringen und habe lange hin- und her&uuml;berlegt. Das Ergebnis sieht man: kein Like-Button auf sprachkonstrukt.de (OT: ist das eigentlich cool, das klein zu schreiben? Und wie finden meine Leser &uuml;berhaupt den Namen?).</p>
<p>Es gibt zwei M&ouml;glichkeiten, den Like-Button einzubauen. Die am weitesten verbreitete, weil simpelste, ist das iFrame. Das ist kein Bilderrahmen aus Aluminium, sondern ein HTML-Tag, der l&auml;ngst veraltet ist, dachte ich zumindest (in XHTML war das so) – in HTML 5 ist er aber wieder vertreten. Keine saubere L&ouml;sung, aber eine pragmatische. Die <a href="http://www.be24.at/blog/entry/639312">andere</a> ist per XFBML, der Facebook-API, und Javascript. H&auml;tte ich wohl genommen. Allerdings: man sollte schon ganz genau &uuml;berlegen, ob man das will.</p>
<p>Lustige Notiz am Rande: es findet keine Pr&uuml;fung des hinterlegten Links statt, dieser muss also nicht der Seite entsprechen, auf der sich der Button befindet – interessante Kommentare sind garantiert, wenn beispielsweise eine Pornoseite an Facebook &uuml;bergeben wird.</p>
<h3>Nichts neues – und nichts gutes</h3>
<p>Schon seit einiger Zeit sind vor allem auf Blogs etliche „social Buttons“ vertreten, mit denen man die aktuelle Seite direkt auf einer Vielzahl an sozialen Netzwerken und Bookmarkdiensten raushauen kann. Meiner Meinung nach Schwachsinn. M&ouml;chte ich eine Seite promoten, gehe ich selbst zur Plattform meiner Wahl, z.B. Twitter. Klar, die Hemmschwelle ist sicher niedriger, wenn schon ein One-Klick-Button da ist.</p>
<p>Und der Facebook-Like-Button ist eigentlich nichts anderes als ein weiterer social Button – der einzige Unterschied ist, dass er zu <em>dem</em> Social Network schlechthin f&uuml;hrt und daher die kritische Masse an Nutzern erreicht. Wenn ich einen social Button einbauen m&uuml;sste, w&uuml;rde ich wohl den von Facebook nehmen, keine Frage, denn dort ist jeder (jaja, ich wei&szlig;. Aber fast jeder!). </p>
<p>Allerdings ergibt man sich dann wieder der blo&szlig;en Marktmacht von Facebook – und kein anderer Dienst hat noch Chancen. Eine bessere L&ouml;sung f&uuml;r die social Buttons w&auml;re eine Browserfunktion daf&uuml;r. Stelle man sich folgenderma&szlig;en vor: im Browser lege ich mein bevorzugtes soziales Netzwerk fest, so wie ich die Startseite und den Suchanbieter einstelle. Auf jeder Seite kann ich dann per einfachem Klick direkt einen Beitrag dar&uuml;ber auf <em>meiner</em> bevorzugten Plattform posten, nicht auf der vom Seitenbetreiber bevorzugten. Solche L&ouml;sungen gibt es in Form von Plugins und Toolbars nat&uuml;rlich l&auml;ngst. Aber warum nicht direkt in den Browser einbauen? Sch&auml;tze, von Mozilla oder Google wird sowas bald kommen. </p>
<h3>Ein Wort an die Webdesigner und Blogger</h3>
<p>Nehmt den Like-Button wieder raus. Und andere eventuell vorhandene social Buttons am besten auch gleich. Wenn ihr unbedingt wollt, dass die Leser Links weitergeben, erstellt einen gut sichtbaren Permalink, vielleicht auch eine Kurz-URL, und weist die Leser darauf hin.<br />
Oder: sorgt f&uuml;r guten Content, der verbreitet sich n&auml;mlich von selbst, auch ohne Like-Button.</p>
<p>Performancetechnisch sind die social Buttons &uuml;brigens auch keine Offenbarung, angeblich sorgt der Facebook-Like-Button f&uuml;r rund 1 Sekunde mehr Ladezeit. Au&szlig;erdem l&auml;sst er sich grafisch nicht anpassen… hier beispielsweise w&uuml;rde das Blau wohl auch kaum passen.</p>
<p>Lasst es den Besuchern erspart, die bunten Buttons anzusehen, und lasst es ihnen erspart, das soziale Netzwerk zu nutzen, das <em>ihr</em> gut findet.<br />
Macht es Facebook nicht zu einfach, vollst&auml;ndige Surfprofile seiner Nutzer zu erstellen – genau das ist durch den Like-Button n&auml;mlich m&ouml;glich. Egal ob er geklickt wird oder nicht. </p>
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		<title>Wie Apple die Welt verf&#252;hrt…</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/04/28/wie-apple-die-welt-verfuehrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<description><![CDATA[… erf&#228;hrt man im aktuellen Spiegel leider nicht. Dabei wird das doch auf dem Cover unter dem Titel „Der iKult“ versprochen! Stattdessen findet man 3,80 € sp&#228;ter nur mal wieder die Lebensgeschichte von Steve Jobs, illuster dargestellt von diversen mehr oder weniger bekannten Pers&#246;nlichkeiten, die (angeblich) aus dem Dunstkreis von Apple und Steve Jobs stammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… erf&auml;hrt man im aktuellen <em>Spiegel</em> leider nicht. Dabei wird das doch auf dem Cover unter dem Titel „Der iKult“ versprochen! </p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_8638.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_8638-550x365.jpg" alt="" title="Der Spiegel 17/2010, „Der iKult – Wie Apple die Welt verf&uuml;hrt“" width="550" height="365" class="aligncenter size-large wp-image-519" /></a></p>
<p>Stattdessen findet man 3,80 € sp&auml;ter nur mal wieder die Lebensgeschichte von Steve Jobs, illuster dargestellt von diversen mehr oder weniger bekannten Pers&ouml;nlichkeiten, die (angeblich) aus dem Dunstkreis von Apple und Steve Jobs stammen. Dabei wird, zugegeben, recht sch&ouml;n das Bild des genialen, aber auch auch diabolischen Alleinherrschers gezeichnet. Zum Schluss wird ein kleiner Blick in die Zukunft gewagt, wo Apple noch ein Jahrzehnt gute Gesch&auml;fte und der anschlie&szlig;ende Absturz prophezeit werd, da das Unternehmen laut <em>Spiegel</em>-Meinung ohne seinen Chef untergehen w&uuml;rde (dass dies nicht so ist, d&uuml;rfte schon das halbe Jahr bewiesen haben, in dem Tim Cook w&auml;hrend Jobs&#8217; Krankheit die Gesch&auml;fte sehr gut f&uuml;hrte).</p>
<p>Es bleibt die Entt&auml;uschung &uuml;ber den Artikel, denn tats&auml;chlich erf&auml;hrt man nichts wirklich Neues. &Uuml;ber die Wirkung von Apple auf die Gesellschaft, wie es der Titel verspricht, steht nichts in der Titelgeschichte. Dabei g&auml;be es da so viel zu schreiben:</p>
<p>Was unterscheidet Apple von anderen Unternehmen? Sicher nicht die Geheimhaltungspolitik. Alle gro&szlig;en Unternehmen vermeiden zu fr&uuml;he Einblicke in ihre Pl&auml;ne. Auch die Fans nicht, es gibt viele Unternehmen mit fanatischen Fans – man denke nur an Automarken, Kamerahersteller oder auch Fu&szlig;ballvereine.<br />
Was Apple von anderen Unternehmen unterscheidet, ist die Vision. Man mag denken, Apple sei ein gewinnorientiertes Unternehmen wie alle anderen, vielleicht sogar eines der schlimmsten. Doch bei Apple scheint der Gewinn nicht Selbstzweck zu sein, Geld ist ohnehin genug da – Apple hat die Vision der <em>perfekten Welt der Technik</em>, wie Steve Jobs es mal formulierte. Perfektion. Danach strebt Apple, das Geld ist das notwendige Mittel daf&uuml;r. Und das ist auch der Grund, warum Apple so erfolgreich ist.<br />
Die Menschen wollen keine technischen Ger&auml;te, die von Informatikern f&uuml;r Informatiker entwickelt wurden. Sie wollen technische Ger&auml;te, die funktionieren, und zwar ohne, dass man dar&uuml;ber nachdenken muss. Au&szlig;erdem wollen sie technische Ger&auml;te, die nicht h&auml;sslich sind.<br />
Apple hat das erkannt und schafft es, dieses Ziel immer wieder zu erreichen. </p>
<p>Das Problem ist nun, dass die Konkurrenz das nicht schafft. Sie hat keinen Geschmack, sagte Steve Jobs einmal. Und vor allem k&uuml;mmert sie sich nicht um Usability, um Benutzbarkeit – eine der gro&szlig;en Herausforderungen unserer Zeit. Dadurch ist Apple in fast allen seinen Gesch&auml;ftsgebieten die Nummer eins. Will man das beste verf&uuml;gbare Ger&auml;t in einem dieser Bereiche (Laptop, Desktop, Mobiltelefon, MP3-Player, Tablet), so muss man Apple kaufen. Das f&uuml;hrt zu Abh&auml;ngigkeit.<br />
Wobei diese Abh&auml;ngigkeit kein Problem ist, wenn man sich komplett auf Apple einl&auml;sst. Nur wenn man etwas nicht genau so benutzen will, wie das von Apple vorgesehen ist, bekommt man Probleme. Das ist vor allem f&uuml;r die etwas Technik-affineren Menschen schwierig, die gewohnt sind, alles konfigurieren zu k&ouml;nnen. Andererseits: ein Gro&szlig;teil der Apple-Kundschaft wird das nicht als st&ouml;rend empfinden. Weil eben alles von Haus aus gut funktioniert. Vielleicht kaufen auch viele gerade bei Apple, weil man nicht so viel konfigurieren kann. Und damit ist Apple sicher auf einem richtigen Weg, weg von den komplizierten Ger&auml;ten f&uuml;r Technik-Nerds, hin zu einfachen, sch&ouml;nen Ger&auml;ten f&uuml;r alle.</p>
<p>Mit Verf&uuml;hrung hat das nichts zu tun. Sondern mit Qualit&auml;t, die in der Form die Konkurrenz nicht liefern kann. Und diese Position nutzt Apple aus, um seine eigenen Regeln zu etablieren – alle mit dem Ziel, noch gr&ouml;&szlig;er, noch erfolgreicher zu werden, um noch mehr Gesch&auml;ftsbereiche n&auml;her an die Perfektion bringen zu k&ouml;nnen. So ist das nunmal m&ouml;glich im Kapitalismus.<br />
Und f&uuml;r den Konsumenten ist das erstmal auch gut, wer sich f&uuml;r Apple entscheidet, profitiert.<br />
Doch die Konkurrenz sollte an sich arbeiten, weniger auf schnellen Erfolg und mehr auf wirklich gute Produkte setzen. Wenn wir mehrere Unternehmen wie Apple h&auml;tten, k&ouml;nnte Apple selbst uns nicht mehr so gut vorschreiben, was wir kaufen und wie wir es nutzen sollen, wenn wir <strong>gute</strong> Produkte wollen. Dann w&auml;ren wir der <em>perfekten Welt der Technik</em> wirklich ein St&uuml;ck n&auml;her, wenn nicht nur unser Computer und unser Handy, sondern auch alle anderen technischen Ger&auml;te einfach funktionieren w&uuml;rden.</p>
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		<title>Gratis-T-Shirts f&#252;r Blogger</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/04/26/gratis-t-shirts-fuer-blogger/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klar bin ich k&#228;uflich. Zum Beispiel durch ein Gratis-T-Shirt vom Geek-Shop 3D Supply. Die Aktion hei&#223;t Shirt4Link und fand schon gro&#223;en Anklang bei den deutschen Bloggern. Achja, ich entschied mich f&#252;r dieses Motiv, knapp vor diesem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar bin ich k&auml;uflich. Zum Beispiel durch ein Gratis-T-Shirt vom Geek-Shop <a href="http://www.3dsupply.de/">3D Supply</a>. Die Aktion hei&szlig;t <a href="http://www.3dsupply.de/shirt4link/">Shirt4Link</a> und fand schon <a href="http://www.3dsupply.de/shirt4link/participants/">gro&szlig;en Anklang</a> bei den deutschen Bloggern.<br />
Achja, ich entschied mich f&uuml;r <a href="http://www.3dsupply.de/products/214-feed-me/">dieses</a> Motiv, knapp vor <a href="http://www.3dsupply.de/products/343-i-quadrat-px/">diesem</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bewertung der neuen MacBook-Pro-Modelle</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/04/13/bewertung-der-neuen-macbook-pro-modelle/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Nachmittag ver&#246;ffentlichte Apple eine neue Generation der MacBook-Pro-Reihe. Seit dem 8. Juni 2009 waren die Top-Laptops von Apple unver&#228;ndert auf dem Markt – bereits seit Anfang des Jahres wird jeden Dienstag mit einem Update gerechnet. Mit ihren alten Core-2-Duo-Prozessoren und den unver&#228;ndert hohen Preisen waren die Ger&#228;te lange nicht mehr attraktiv, hatte Intel doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag ver&ouml;ffentlichte Apple eine neue Generation der MacBook-Pro-Reihe. Seit dem 8. Juni 2009 waren die Top-Laptops von Apple unver&auml;ndert auf dem Markt – bereits seit Anfang des Jahres wird jeden Dienstag mit einem Update gerechnet. Mit ihren alten Core-2-Duo-Prozessoren und den unver&auml;ndert hohen Preisen waren die Ger&auml;te lange nicht mehr attraktiv, hatte Intel doch schon vor einiger Zeit mobile Versionen der neueren Prozessorengenerationen i5 und i7 vorgestellt, die die Konkurrenz bereits <a title="Amazon-Affiliate-Link" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26redirect%3Dtrue%26ref_%3Dsr%5Fnr%5Fi%5F0%26keywords%3Di7%2520notebook%26qid%3D1271167394%26rh%3Di%253Aelectronics%252Ck%253Ai7%2520notebook&#038;site-redirect=de&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">seit Januar</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deyhlewebdesi-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> verbaut. </p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/macbookpro/"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/Prozessoren-Grafiken-einfach-alles-550x278.jpg" alt="" title="neue MacBook Pro Familie" width="550" height="278" class="aligncenter size-large wp-image-515" /></a><br />
Jetzt gibt es endlich auch wieder Mac-Laptops mit den aktuellen Prozessoren, zumindest in den 15&#8243;- und 17&#8243;-Varianten des MacBook Pro. Die 13&#8243;-Variante bleibt beim Core 2 Duo. Dazu gibt es schnellere Grafikkarten.<br />
&Auml;u&szlig;erlich &auml;ndert sich nichts, warum auch, die Unibody-Aluminium-Verarbeitung l&auml;sst nichts zu w&uuml;nschen &uuml;brig und ist nach wie vor einmalig. Genauso das Glas-Multitouch-Trackpad und die Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden.<br />
Abgerundet wird das Update mit mehr Arbeits- und Festplattenspeicher sowie einer Option f&uuml;r h&ouml;her aufgel&ouml;ste Displays. Und nat&uuml;rlich gibt es das neue Netzteil, das mit dem Update des wei&szlig;en Plastik-MacBooks im Herbst 2009 eingef&uuml;hrt wurde, dazu.</p>
<p>Leider bleibt bei der Geschichte aber ein fader Beigeschmack. Nicht nur, dass Updates des Mac Pro und der seit drei Jahren unver&auml;nderten und mittlerweile erst recht v&ouml;llig &uuml;berteuerten Cinema Displays ausblieben. Noch immer ignoriert Apple das Thema BluRay komplett. Sicher, ob sich BluRay jemals durchsetzen wird oder ob die DVD doch das Ende der Fahnenstange bei optischen Datentr&auml;gern ist, bleibt unklar. Doch w&uuml;rde es sicher nicht schaden, wenn der Mac zumindest die M&ouml;glichkeit h&auml;tte, eine BluRay-Scheibe abzuspielen.<br />
Und dann w&auml;ren da die Nachfolger von USB 2.0. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus#USB_3.0">Version 3.0</a> steht in den Startl&ouml;chern, ebenso die Konkurrenz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Light_Peak">LightPeak</a>, die sogar angeblich von Apple mitentwickelt wurde.<br />
H&auml;tte das neue MacBook Pro neben den neuen Intel-Prozessoren LightPeak und USB 3.0 sowie ein BluRay-Laufwerk an Bord, w&auml;re Apple der gro&szlig;e Wurf gelungen. So bleibt leider nur ein recht bedeutungsloses Update zu vermelden, das im iPad-Hype v&ouml;llig untergehen wird.<br />
Klar sind die MacBook-Pro-Ger&auml;te auch in der neuesten Ausf&uuml;hrung sicher mit die feinsten mobilen Computer, die man kriegen kann, aber pers&ouml;nlich hoffe ich doch auf ein etwas gr&ouml;&szlig;eres Update im Herbst, wenn mein altes Plastik-MacBook seinen dritten Geburtstag feiern wird.</p>
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		</item>
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		<title>Chrome – der neue Browserk&#246;nig</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/04/07/google-chrome-der-neue-browserkoenig/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile hab ich sie alle durch. Ganz am Anfang war ich tats&#228;chlich noch mit dem Internet Explorer (5 oder so, was war bei Windows 2000 dabei?) unterwegs, dann lange mit Opera und irgendwann schlie&#223;lich mit Firefox. Mit dem Umstieg in die Apple-Welt freundete ich mich mit Safari an, und war mit dem eigentlich auch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-logo.png" alt="" title="chrome-logo" width="269" height="260" class="alignright size-full wp-image-468" />Mittlerweile hab ich sie alle durch. Ganz am Anfang war ich tats&auml;chlich noch mit dem Internet Explorer (5 oder so, was war bei Windows 2000 dabei?) unterwegs, dann lange mit Opera und irgendwann schlie&szlig;lich mit Firefox. Mit dem Umstieg in die Apple-Welt freundete ich mich mit Safari an, und war mit dem eigentlich auch immer recht zufrieden.<br />
In letzter Zeit wurde der Apple-Browser aber immer langsamer, insbesondere durch die „Top Sites“. Und wie immer bei Apple gilt auch bei Safari „friss oder stirb“ – es gibt keine echte Pluginschnittstelle und nur wenig Einstellungsm&ouml;glichkeiten. So bin ich mittlerweile bei Chrome als Hauptbrowser angelangt. <span id="more-512"></span></p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar-300x101.png" alt="" title="Vorbildlich: die Tabs sind platzsparend oben" width="300" height="101" class="alignright size-medium wp-image-469" /></a>Man k&ouml;nnte sagen, dass Chrome all das hat, was Safari noch fehlt. Die Tabs sind platzsparend ganz oben untergebracht, die Statusleiste wird nur bei Bedarf eingeblendet, insgesamt reagiert der Browser viel schneller und direkter, und schlie&szlig;lich gibt es mittlerweile auch eine integrierte Plugin-Schnittstelle. Letztere ist sogar besser realisiert als die von Firefox. Im Vergleich zu diesem hat Chrome vor allem Geschwindigkeit und Optik zu bieten, Chrome startet fix, passt optisch super zu OS X und – sehr wichtig – verwendet den OS-X-Schl&uuml;sselbund. Fast alle von Safari gespeicherten Passw&ouml;rter kann auch Chrome verwenden. Und nat&uuml;rlich ist die Google-Suche direkt in die URL-Leiste integriert, was auch sehr praktisch ist. Dazu lassen sich noch weitere Suchanbieter per Kurzbefehl einstellen.<br />
Weitere Features habe ich ja schon in meinem <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/12/08/google-chrome-beta-fuer-os-x/">ersten Test im Dezember 2009</a> beschrieben.</p>
<p>Erw&auml;hnenswert w&auml;re noch die Updatefunktion, die komplett im Hintergrund arbeitet. So ist sichergestellt, dass der Browser immer aktuell ist, v&ouml;llig ohne Zutun des Nutzers.<br />
Au&szlig;erdem l&auml;sst sich die Lesezeichenleiste in die Startseite integrieren, so k&ouml;nnen nochmals einige Pixel in der H&ouml;he gespart werden. </p>
<p>Kommen wir zur Kehrseite der Medaille: jeder muss nat&uuml;rlich selbst entscheiden, ob er einen Browser von Google nutzen will. Jedoch habe ich kein Problem damit, URL-Vervollst&auml;ndigungen und Suchvorschl&auml;ge zu erhalten, im Gegensatz, ich erwarte das eigentlich. Das Senden von Nutzungsstatistiken habe ich deaktiviert; die vielkritisierte Browser-ID <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-4-1-Ohne-ID-mit-Uebersetzung-957648.html">ist mittlerweile Geschichte.</a> Und wo ich surfe, wei&szlig; Google sowieso, egal ob ich mit Chrome oder mit was anderem surfe (Stichwort Analytics). </p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-font-bug.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-font-bug-150x150.png" alt="Seltsamer Font-Fehler in Chrome" title="Seltsamer Font-Fehler in Chrome" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-513" /></a>Au&szlig;erdem tritt bei mir noch ab und zu ein seltsamer Bug auf: manche Schriftarten werden nicht angezeigt. Vor allem mit Monospace-Schriften, aber z.B. auch mit der Microsoft-Schriftart Calibri, die in letzter Zeit unter Webdesignern recht beliebt wurde, hat Chrome ein Problem. Da hilft momentan nur, diese Seiten dann in Safari zu &ouml;ffnen. Allerdings wird das sicher bald behoben, man darf nicht vergessen, dass Chrome – wie fast alles von Google – den Beta-Status hat, also sich noch in der Entwicklung befindet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <a href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a> ist zur Zeit das Beste, womit man surfen kann. Nat&uuml;rlich ist der Browser kostenlos und f&uuml;r Mac OS X, Linux und Windows erh&auml;ltlich.</p>
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