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	<description>nerdkram, design, fotografie &#38; digital lifestyle</description>
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		<title>Im Test: Nokia N9 mit MeeGo</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[meego]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
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		<description><![CDATA[MeeGo? Genau, die Totgeburt von Nokia. Ursprünglich noch als die Erlösung für den im Tiefschlaf liegenden finnischen Handyhersteller gefeiert, wurde das Betriebssystem mittlerweile zugunsten von Windows Phone fallen gelassen. Das einzige Gerät, das mit MeeGo läuft, ist das Nokia N9 – in Deutschland leider nicht erhältlich. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass das System durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/nokia-n9-meego.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/nokia-n9-meego-550x391.jpg" alt="" title="Das Nokia N9 mit MeeGo" width="550" height="391" class="aligncenter size-large wp-image-1200" /></a><br />
MeeGo? Genau, die Totgeburt von Nokia. Ursprünglich noch als die Erlösung für den im Tiefschlaf liegenden finnischen Handyhersteller gefeiert, wurde das Betriebssystem mittlerweile zugunsten von Windows Phone fallen gelassen. Das einzige Gerät, das mit MeeGo läuft, ist das Nokia N9 – in Deutschland leider nicht erhältlich.</p>
<p>Doch ein genauerer Blick zeigt, dass das System durchaus Potential hätte. Vor allem zum in die Jahre gekommenen Symbian, das seit Anbeginn aller Zeit von Nokia als Smartphone-Betriebssystem verwendet und immer wieder „erweitert“ wurde, ist es eine interessante, bessere Alternative. <span id="more-1191"></span></p>
<p>Das Bedienkonzept ohne Homebutton ist durchdacht und funktioniert erstaunlich gut, wie man im folgenden Video sieht:</p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/wfHAJHFVFy8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch sonst bietet das N9 eigentlich alles, was man von einem Smartphone erwartet. Browser, Mail/Kontakte/Kalender, Karten, Twitter, Facebook und Angry Birds. Das User Interface ist dabei stets aufgeräumt und sauber; kein Vergleich zu Symbian. Teilweise wurde auch vielleicht etwas zu viel weggestrichen, so ist der Browser wirklich sehr minimalistisch und bietet keine echte Lesezeichenverwaltung oder wenigstens eine Startseite. Dafür sind beispielsweise eine Navi-App, eine App, um einen WiFi-Hotspot zu eröffnen (Tethering) und Skype schon vorinstalliert.</p>

<a href='http://sprachkonstrukt.de/2012/02/01/im-test-nokia-n9-mit-meego/screen_01-feb-12_13-43-29/' title='Die Kalender-App'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/Screen_01-Feb-12_13-43-29-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Die Kalender-App" title="Die Kalender-App" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2012/02/01/im-test-nokia-n9-mit-meego/screen_01-feb-12_13-44-44/' title='Ovi Maps, sogar mit 3D-Landmarks'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/Screen_01-Feb-12_13-44-44-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Ovi Maps, sogar mit 3D-Landmarks" title="Ovi Maps, sogar mit 3D-Landmarks" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2012/02/01/im-test-nokia-n9-mit-meego/screen_01-feb-12_13-52-49/' title='Aktiviert man den Developer-Modus, bekommt man zusätzlich eine Terminal-App.'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/Screen_01-Feb-12_13-52-49-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Aktiviert man den Developer-Modus, bekommt man zusätzlich eine Terminal-App." title="Aktiviert man den Developer-Modus, bekommt man zusätzlich eine Terminal-App." /></a>

<p>Damit muss man dann auch im Großen und Ganzen leben, ein Minimalprogramm an Apps gibt es zwar im Ovi-Store, doch die Auswahl ist eher mau (beispielsweise gibt es keinen alternativen Browser) und wird wohl auch nicht mehr zunehmen – wer entwickelt jetzt schon noch Apps für MeeGo, nachdem Nokia das Ende der Plattform ankündigte?</p>
<p>Gelegentliche Ruckler muss man leider verkraften, ebenso relativ lange Ladezeiten. Diese werden durch die rucklige Warteanimation (ein paar Frames mehr wären wirklich schön gewesen) leider auch nicht angenehmer. </p>
<p>Und so landet MeeGo auf dem gleichen Haufen wie WebOS – gute Ansätze, viel Potential, aber von den Herstellern aufgegeben und dadurch dem Tode geweiht. Schade.</p>

<a href='http://sprachkonstrukt.de/2012/02/01/im-test-nokia-n9-mit-meego/nokia-n9-back/' title='Das N9 ist auch auf der Rückseite erstaunlich schlicht.'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/nokia-n9-back-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das N9 ist auch auf der Rückseite erstaunlich schlicht." title="Das N9 ist auch auf der Rückseite erstaunlich schlicht." /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2012/02/01/im-test-nokia-n9-mit-meego/nokia-n9-anschluesse/' title='Die Abdeckung für den USB-Anschluss ist leider wackelig. Rechts die drei einzigen Knöpfe des Geräts.'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/nokia-n9-anschlüsse-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Abdeckung für den USB-Anschluss ist leider wackelig. Rechts die drei einzigen Knöpfe des Geräts." title="Die Abdeckung für den USB-Anschluss ist leider wackelig. Rechts die drei einzigen Knöpfe des Geräts." /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2012/02/01/im-test-nokia-n9-mit-meego/nokia-n9-amoled/' title='Dank AMOLED ist schwarz wirklich schwarz. Die Displaygrenzen verwischen.'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/nokia-n9-amoled-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dank AMOLED ist schwarz wirklich schwarz. Die Displaygrenzen verwischen." title="Dank AMOLED ist schwarz wirklich schwarz. Die Displaygrenzen verwischen." /></a>

<p>Das N9, äußerlich fast identisch mit dem Nokia Lumia 800, macht allerdings hardwaretechnisch einen hervorragenden Eindruck, eines der besten Geräte, das in letzter Zeit aus Nokia rausgefallen ist. Lediglich die wackelige Abdeckung des USB-Ports ist fragwürdig. Die Kamera ist Standardkost. Hier im Vergleich mit der des iPhone 4S:</p>
<div class="ba-container" id="ba-container-"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/photo-iphone.jpg" alt="" title="Zum Vergleich: ein Foto aus dem iPhone 4S." width="550" height="329" class="alignleft size-full wp-image-1211" /><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/02/photo-n9.jpg" alt="" title="Ein Foto aus dem N9." width="550" height="329" class="alignright size-full wp-image-1210" /></div>
<div style="margin-top: 1em">Vor allem auch das Display beeindruckt mit seiner sehr schwarzen AMOLED-Technologie aber. Zum Glück gibt es Windows Phone und das Lumia 800, das zumindest die Hardware in die Zukunft rettet.</div>
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		<title>Banking-App OutBank heute günstiger</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2012/01/13/banking-app-outbank-heute-guenstiger/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Banking-App für diverse Apple-Geräte, (i)OutBank, feiert heute Jubiläum und kostet nur die Hälfte. Das sind zwar gerade am Mac auch immer noch 20 €, allerdings dürfte sich die Investition für Leute mit mehreren Konten und häufigen Bankgeschäften lohnen. Die iPhone-App nutze ich persönlich mittlerweile anstelle von CashTrails, um einen Überblick über Ein- und Ausgaben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die</em> Banking-App für diverse Apple-Geräte, (i)OutBank, feiert heute Jubiläum und kostet nur die Hälfte. Das sind zwar gerade am Mac auch immer noch 20 €, allerdings dürfte sich die Investition für Leute mit mehreren Konten und häufigen Bankgeschäften lohnen. Die iPhone-App nutze ich persönlich mittlerweile anstelle von <a href="http://sprachkonstrukt.de/2010/03/13/ein-und-ausgaben-im-griff-mit-cashtrails-iphone/">CashTrails</a>, um einen Überblick über Ein- und Ausgaben zu bekommen.</p>
<h3>Mac:</h3>
<span class="apps"><a class="Bild" href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=451208372" target="_blank"><img class="Image" align="left" src="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/cache/451208372.png" alt="OutBank - Die Online-Banking-App (AppStore Link) " /></a> <span class="Titel">OutBank - Die Online-Banking-App</span><br /> <span class="Hersteller">Hersteller: </span> <a href="http://www.outbank.de" target="_blank">stoeger it GmbH</a><br /> <div><span class="Freigabe">Freigabe: </span>4+</div> <span class="Preis">Preis: </span>39.99 &#8364; <span class="Download"><a href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=451208372" rel="nofollow" target="_blank" >Download (Affiliate-Link)</a></span></span><div style="clear: both"></div>
<h3>iPhone:</h3>
<span class="apps"><a class="Bild" href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=299850339" target="_blank"><img class="Image" align="left" src="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/cache/299850339.png" alt="iOutBank Pro - Mobile Banking (AppStore Link) " /></a> <span class="Titel">iOutBank Pro - Mobile Banking</span><br /> <span class="Hersteller">Hersteller: </span> <a href="http://www.ioutbank.de" target="_blank">stoeger it GmbH</a><br /> <div><span class="Freigabe">Freigabe: </span>4+</div> <span class="Preis">Preis: </span>6.99 &#8364; <span class="Download"><a href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=299850339" rel="nofollow" target="_blank" >Download (Affiliate-Link)</a></span></span><div style="clear: both"></div>
<h3>iPad:</h3>
<span class="apps"><a class="Bild" href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=375153597" target="_blank"><img class="Image" align="left" src="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/cache/375153597.png" alt="iOutBank für iPad - Online-Banking immer und überall (AppStore Link) " /></a> <span class="Titel">iOutBank für iPad - Online-Banking immer und überall</span><br /> <span class="Hersteller">Hersteller: </span> <a href="http://www.ioutbank.de" target="_blank">stoeger it GmbH</a><br /> <div><span class="Freigabe">Freigabe: </span>4+</div> <span class="Preis">Preis: </span>6.99 &#8364; <span class="Download"><a href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=375153597" rel="nofollow" target="_blank" >Download (Affiliate-Link)</a></span></span><div style="clear: both"></div>
<p>Wer nicht so der Heavy-User ist, wird mit MoneyMoney auf dem Mac glücklich werden. Für 15 € (kein Aktionspreis) bekommt man hier zwar etwas weniger Features als bei Outbank (beispielsweise gibt es keine Kontakteverwaltung, lediglich eine Auswahlliste der zuletzt benutzten), aber dafür ein schöneres Interface.</p>
<span class="apps"><a class="Bild" href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=418789307" target="_blank"><img class="Image" align="left" src="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/cache/418789307.png" alt="MoneyMoney (AppStore Link) " /></a> <span class="Titel">MoneyMoney</span><br /> <span class="Hersteller">Hersteller: </span> <a href="http://moneymoney-app.com" target="_blank">Raureif GmbH</a><br /> <div><span class="Freigabe">Freigabe: </span>4+</div> <span class="Preis">Preis: </span>14.99 &#8364; <span class="Download"><a href="http://sprachkonstrukt.deyhle-webdesign.com/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=418789307" rel="nofollow" target="_blank" >Download (Affiliate-Link)</a></span></span><div style="clear: both"></div>
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		<title>Alternative Nespresso-Kapseln</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2012/01/08/alternative-nespresso-kapseln/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[das foto!]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[nespresso]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja schon seit Längerem eine Nespresso-Maschine. Inzwischen ist das Kapselsystem gefühlt extrem weit verbreitet und es regt sich teilweise Widerstand: Nespresso sei böse, hört man immer häufiger. Prominent wurde diese Meinung durch ein YouTube-Video der NGO Solidar Suisse. Kritikpunkte: die Kaffeebauern würden ausgebeutet und die Kapseln seien eine ökologische Katastrophe. Auch Greenpeace schlägt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5560.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5560-550x246.jpg" alt="" title="Nespresso Arpeggio vs. Ethical Coffee Espressivo" width="550" height="246" class="aligncenter size-large wp-image-1159" /></a></p>
<p>Ich habe ja schon seit Längerem <a href="http://sprachkonstrukt.de/2010/09/03/nespresso/">eine Nespresso-Maschine</a>. Inzwischen ist das Kapselsystem gefühlt extrem weit verbreitet und es regt sich teilweise Widerstand: Nespresso sei böse, hört man immer häufiger. Prominent wurde diese Meinung durch ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2G8QljHVn_A&#038;hd=1">YouTube-Video</a> der NGO <a href="http://www.solidar.ch/">Solidar Suisse</a>. <div id="attachment_1161" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5571.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5571-300x223.jpg" alt="" title="Original-Nespresso-Kapseln" width="300" height="223" class="size-medium wp-image-1161" /></a><p class="wp-caption-text">Original-Nespresso-Kapseln</p></div>Kritikpunkte: die Kaffeebauern würden ausgebeutet und die Kapseln seien eine ökologische Katastrophe. Auch <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5072&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100589&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&#038;cHash=b2ae765df2">Greenpeace</a> schlägt auf Nespresso ein und pocht auf Verpackungsvermeidung – da bleibt dann aber nur noch die Kilotüte Espressobohnen. Da die Nespresso-Maschinen aber nunmal Kapseln benötigen, fällt diese Lösung flach.</p>
<p><div id="attachment_1160" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5570.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5570-300x223.jpg" alt="" title="Ethical-Coffee-Kapseln" width="300" height="223" class="size-medium wp-image-1160" /></a><p class="wp-caption-text">Ethical-Coffee-Kapseln</p></div>Bleiben alternative Kapseln. Seit kurzem gibt es bei <a href="http://www.rewe.de/servicenavigation/presse/rewe-steigt-in-den-markt-fuer-espressokapseln-ein.html">Rewe</a> Nespresso-kompatible Kapseln der <a href="http://www.ethicalcoffeecompany.com/de">Ethical Coffee Company</a>. Diese sind biologisch abbaubar, können also auf den Biomüll. Ob das auch die Plastikfolie umfasst, die die Kapseln beinhaltet, lässt sich leider nicht sagen. Auch scheint sich das „ethical“ nur auf die ökologischen Teil zu beziehen, nicht auf den sozialen – ein FairTrade-Siegel fehlt wie bei den Original-Nespresso-Kapseln auch, über den Herkunft des Kaffees schweigt sich die Ethical Coffe Company aus. Nespresso <a href="http://www.nespresso.com/ecolaboration/article/8/1899/i-aaa-the-nespresso-long-term-commitment-to-farmers.html">behauptet</a> zumindest, die Kaffeebauern gut zu bezahlen.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5546.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5546-199x300.jpg" alt="" title="Der Kaffee fließt." width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1156" /></a>Für einen Vergleichstest habe ich eine 10er-Packung „Espressivo“ gewählt, die eine Intensität von 5/6 hat und damit wohl am vergleichbarsten mit den Nespresso „Arpeggio“ ist (Intensität 9/10).<br />
Die Packung kostet bei Rewe 2,99 € – was einen Kapselpreis von rund 30 Cent ergibt. Kein so großer Unterschied zu Nespresso, wo die Kapsel 35 Cent kostet. In der Woche (10 Kaffees) spare ich also rund 50 Cent.<br />
Beim Auspacken fällt als erstes auf, dass die Kapseln etwas seltsam riechen – ein bisschen nach feuchter Pappe mit Kaffeeflecken.</p>
<p>Die ethische Kapsel geht etwas schwerer in die Maschine, da die Form vermutlich nicht so perfekt ist wie die der Alukapseln von Nespresso. Es funktioniert aber dennoch wie erwartet und der Kaffee fließt. Die Kapsel fiel bei meiner Krups XN 2120 auch korrekt in das Müllfach, angeblich ein Problem bei Nicht-Originalkapseln.<br />
<div id="attachment_1171" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5553-550x366.jpg" alt="" title="Ethical Coffee" width="550" height="366" class="size-large wp-image-1171" /><p class="wp-caption-text">Ethical Coffee</p></div></p>
<p>In der Tasse fällt optisch direkt auf, dass die Crema der Ethical-Coffee-Kapseln sehr viel dünner und flüssiger ausfällt als beim Arpeggio von Nespresso und schneller zerfällt. Aber sie ist dennoch ausreichend vorhanden.<br />
<div id="attachment_1172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5554-550x366.jpg" alt="" title="Zum Vergleich: Original-Nespresso" width="550" height="366" class="size-large wp-image-1172" /><p class="wp-caption-text">Zum Vergleich: Original-Nespresso</p></div></p>
<p>Geschmacklich ist Ethical Coffee durchaus trinkbar. Allerdings schmeckt er insgesamt etwas nach Konserve und nicht ganz so frisch wie der Nespresso, bei dem ich nie geschmeckt habe, dass der Kaffee aus der Kapsel kommt und nicht gerade eben frisch geröstet und gemahlen wurde.<br />
Um ihn als Espresso zu trinken, würde ich eher abraten. Einer Verwendung im Cappucchino o.ä. steht aber nichts im Wege.</p>
<p>Fazit: für 5 Cent weniger bekomme ich Biomüll-Kapseln, die nicht ganz so gut schmecken wie der Nespresso und ich noch weniger weiß, woher der Kaffee kommt. Lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Dennoch ist es natürlich gut zu wissen, dass ich nun im Notfall im Rewe Kapseln kaufen kann, wenn ich die Nespresso-Bestellung vergessen habe (Nespresso-Boutiquen sind ja leider nach wie vor recht rar).</p>
<p>Da ich meine Nespresso-Kapseln schon immer korrekterweise in den gelben Sack entsorge, damit das Aluminium wiederverwertet werden kann, kann ich damit leben, weiterhin den „bösen“ Nespresso zu kaufen. Und die 5 Cent Aufpreis sind mir die Qualität wert.</p>
<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2012/01/DSC_5575-550x153.jpg" alt="" title="Die Kapseln nach dem Gebrauch." width="550" height="153" class="alignnone size-large wp-image-1170" /></p>
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		<title>iTunes Match offenbar offiziell in Deutschland verfügbar</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/12/16/itunes-match-offenbar-offiziell-in-deutschland-verfuegbar/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2011/12/16/itunes-match-offenbar-offiziell-in-deutschland-verfuegbar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz unverhofft ist iTunes Match nun auch in Deutschland verfügbar. Zwar gibt es, wie üblich bei Apple, Startschwierigkeiten und eine Pressemitteilung steht auch noch aus, doch bei den meisten funktioniert es mittlerweile. Ich habe nach wie vor amerikanisches iTunes Match – dessen Auto-Verlängerung habe ich soeben gestoppt und werde natürlich künftig auch meinen deutschen iTunes-Account [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/12/icloud_music_hero-300x272.jpg" alt="" title="iTunes Match" width="300" height="272" class="alignright size-medium wp-image-1151" />Ganz unverhofft ist iTunes Match nun auch in Deutschland <a href="http://www.iphoneblog.de/2011/12/16/holprig-ausgerollt-itunes-in-der-cloud-und-itunes-match-auch-fur-deutsche-kunden/">verfügbar</a>. Zwar gibt es, wie üblich bei Apple, Startschwierigkeiten und eine Pressemitteilung steht auch noch aus, doch bei den meisten funktioniert es mittlerweile. </p>
<p>Ich habe nach wie vor <a href="http://sprachkonstrukt.de/2011/11/21/itunes-match/">amerikanisches iTunes Match</a> – dessen Auto-Verlängerung habe ich soeben gestoppt und werde natürlich künftig auch meinen deutschen iTunes-Account Match nutzen. Selbst ausprobieren kann ich es aufgrund des 90-Tage-Geräte-Locks noch nicht.</p>
<p>Die Benutzung von iTunes Match auf dem iPhone ist nach wie vor eine etwas zweifelhafte Geschichte – unbegrenztes, schnelles mobiles Internet wird fast vorausgesetzt, um Match (sinnvoll) zu nutzen. Derzeit verwende ich es nur auf dem iPad, das meist spontan als Beschallungsgerät im Bereich von WiFi dient. Hier ist die strömende Musik natürlich perfekt. </p>
<p>Hauptgrund für die meisten iTunes-Match-Käufer dürfte aber nach wie vor die Legalisierung ihrer Musikbibliothek sein – für einmalige 24,99 € ein (sehr) guter Deal.</p>
<p>Affiliate-Link: <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1744273&#038;url=https://buy.itunes.apple.com/WebObjects/MZFinance.woa/wa/sagaWelcome?&#038;partnerId=2003" title="iTunes-Affiliate-Link">iTunes Match, 24,99 € für ein Jahr</a>. </p>
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		<title>SQLite: Die Datenbank ohne Server</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/12/05/sqlite-die-datenbank-ohne-server/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[sqlite]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl am meisten genutzte Technologiemix, um dynamische Websiten zu machen, ist die bewährte HTML-CSS-PHP-MySQL-Geschichte. Das dürfte vor allem daran liegen, dass PHP eine relativ „einfache“ Programmiersprache ist und – meist auch gleich zusammen mit MySQL – auf fast jedem Webspace vorinstalliert ist. Dabei ist ein MySQL-Server, auf dem nur eine Datenbank mit ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/12/200px-SQLite370.png" alt="" title="SQLite" width="200" height="95" class="aligncenter size-full wp-image-1142" /><br />
Der wohl am meisten genutzte Technologiemix, um dynamische Websiten zu <em>machen,</em> ist die bewährte HTML-CSS-PHP-MySQL-Geschichte. Das dürfte vor allem daran liegen, dass PHP eine relativ „einfache“ Programmiersprache ist und – meist auch gleich zusammen mit MySQL – auf fast jedem Webspace vorinstalliert ist.<br />
Dabei ist ein MySQL-Server, auf dem nur eine Datenbank mit ein paar Tabellen für eine kleine Website läuft, oftmals übertrieben. Denn seit PHP 5 ist SQLite implementiert.</p>
<p>SQLite ist eine Datenbank, die ohne Datenbankserver läuft – praktisch nur im Datenbanktreiber der jeweiligen Programmiersprache. Gespeichert wird sie komplett in einer einzigen Datei. Anstatt also einen Datenbankserver mit Nutzerverwaltung etc. aufzusetzen, genügt es, in unser Programm oder unser PHP-Script eine kleine Datei einzuwerfen, in der die Datenbankdaten gespeichert sind.<br />
Die Grenzen von SQLite sind bei der Nebenläufigkeit (nur ein Prozess kann auf die Datenbank zugreifen) und bei der Rechteverwaltung (es gelten die Rechte des Dateisystems). Für große Systeme ist SQLite also ungeeignet. Um aber einfach ein paar Daten abzulegen, genügt es völlig. Der SQL-92-Standard wird sonst fast komplett unterstützt, auch „advanced“ Features wie Subqueries, Views, Trigger etc.</p>
<p>Angelegt wird eine SQLite-Datei am besten über die Kommandozeile: </p>
<pre>sqlite3 db.sqlite</pre>
<p>Der Dateiname ist dabei, genau wie die Endung, egal.<br />
Anschließend können ganz normale SQL-Queries abgesetzt werden.<br />
Nehmen wir an, wir erstellen eine Tabelle &#8216;test&#8217; mit einem &#8216;name&#8217;-Feld:</p>
<pre>sqlite> CREATE TABLE test (name varchar(255));
sqlite> INSERT INTO test VALUES ('My Name');</pre>
<p>Ein einfaches PHP5-Script sähe dann z.B. so aus:</p>
<pre>
try {
	$db = new PDO("sqlite:db.sqlite");
} catch(PDOException $e) {
	die($e->getMessage());
}

$sql = 'SELECT * FROM test';

try {
	foreach ($db->query($sql) as $row) {
		echo 'Name: '.$row['name'].'&lt;br /&gt;';
	}
} catch(PDOException $e) {
	die($e->getMessage());
}
</pre>
<p>(Das Beispiel basiert grob auf <a href="http://www.lowter.com/article/php-sqlite-quickstart-guide">http://www.lowter.com/article/php-sqlite-quickstart-guide</a>, nutzt im Gegensatz dazu allerdings SQLite 3 und die <a href="http://www.php.net/manual/de/intro.pdo.php">PDO-Schnittstelle</a>. Achtung: für kompliziertere Queries als im Beispiel sollte man natürlich <a href="http://www.php.net/manual/de/pdo.prepared-statements.php">Prepared Statements</a> verwenden. Außerdem sollte die Datenbankdatei möglichst <strong>nicht</strong> in einem per www zugänglichen Ordner liegen.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frieden in Stuttgart</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/11/28/frieden-in-stuttgart/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2011/11/28/frieden-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart21]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun haben wir die Volksabstimmung über Stuttgart 21 also hinter uns. Und, oh Wunder, die Mehrheit ist für das Projekt. Eine Mehrheit, die ich schon immer gefühlt habe, deren Existenz aber von den allwöchentlich die Stadt lautstark lahmlegenden Wutbürgern und der Presse stets angezweifelt wurde. Die rechtlich fragwürdige Volksabstimmung hat nun aber gezeigt: den Protestlern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun haben wir die Volksabstimmung über Stuttgart 21 also hinter uns. Und, oh Wunder, die Mehrheit ist für das Projekt. Eine Mehrheit, die ich schon immer gefühlt habe, deren Existenz aber von den allwöchentlich die Stadt lautstark lahmlegenden Wutbürgern und der Presse stets angezweifelt wurde. Die rechtlich fragwürdige Volksabstimmung hat nun aber gezeigt: den Protestlern fehlt nicht nur landesweit, sondern auch in der Hauptstadt selbst die Mehrheit, für die sie ihrer Meinung nach immer <del datetime="2011-11-28T07:36:37+00:00">sprachen</del> <em>schrien.</em></p>
<p>Ich unterstelle der grünen Regierung, mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Eine Mehrheit gegen das Projekt wäre in rechtlichen Scherereien resultiert, eine Mehrheit dagegen ohne das 33%-Quorum hätte überhaupt nichts verändert. Jetzt ist den Gegnern der Wind in Form von Unterstützung aus dem Volk aus den Segeln genommen und es besteht die Chance auf Frieden in Stuttgart. </p>
<p>Und Baden-Württemberg hat eine erfolgreiche Volksabstimmung durchgeführt, was jetzt von allen Seiten als Erfolg gewertet wird, selbst von der CDU. Ich sehe direkte Demokratie zwar immer noch kritisch, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minarettverbot#Eidgen.C3.B6ssische_Volksinitiative_.C2.ABGegen_den_Bau_von_Minaretten.C2.BB">siehe Schweiz</a>, aber bin auch selbst etwas davon beeindruckt, dass die Gegner trotz lautem Auftreten und <a href="http://www.designtagebuch.de/ja-oder-nein-die-kampagnenmotive-zur-volksabstimmung-stuttgart-21-im-vergleich/">besserer Plakatkampagne</a> keine Mehrheit sammeln konnten, sondern die Leute offenbar wirklich in der Sachfrage abstimmten.<br />
Zumindest hoffe ich das. Leider wird das Thema von der Presse gerne überpolitisiert – so wurde gestern die „Wahlparty“ der Befürworter gezeigt, ausgerichtet von der CDU. Natürlich könnte die Mehrheit den CDU-Wählern der letzten Landtagswahl entsprechen (welche, obwohl in der Opposition, nach wie vor die stärkste Fraktion bildet). Allerdings ist dieses Bild falsch: ich kenne viele, die nie im Leben CDU wählen würden, und trotzdem gestern mit „Nein“ (also FÜR das Projekt) stimmten – weil das Projekt nichts mit einer politischen Gesinnung zu tun hat.</p>
<p>Nun kann die Bahn also endlich weiterbauen, und die Regierung kann die Baustelle endlich guten Gewissens beschützen. Dass es bei einer grünen Regierung zu einer Eskalation wie letzten Herbst kommt, ist hoffentlich unwahrscheinlich. Ohnehin hoffe ich, dass dem Protest nun neben der Legitimation auch bald die Masse fehlt. Sicher werden einige Gegner nie Ruhe geben, und ich bin mir sicher, dass auch die Eröffnung des neuen Bahnhofs noch von Protesten begleitet werden wird. Aber das Volk hat, wie es so schön heißt, gesprochen.</p>
<p>Bleibt die Kostenfrage. Das Projekt wird natürlich teurer werden. Jedes Bauprojekt wird am Ende teurer, als ursprünglich geplant. Aber das Projekt ist es wert. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt.<br />
Wer immer noch Zweifel am Sinn hat – <a href="http://sprachkonstrukt.de/2010/09/10/ein-neuer-bahnhof-fuer-stuttgart/">hier lang.</a></p>
<p>Freuen wir uns auf einen neuen Bahnhof.</p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/StfqRMXjGmk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>iTunes Match</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/11/21/itunes-match/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2011/11/21/itunes-match/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[itunes]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat die Musikindustrie offenbar die Kurve gekriegt, seit April 2009 sind alle Titel im iTunes-Store DRM-frei, auch Amazons MP3-Store als zweiter „Big Player“ verzichtet auf DRM. Der Trend geht klar in Richtung Download, immer weniger CDs werden verkauft (und das ist meiner Meinung nach auch gut so!) Ein weiterer Trend: die Cloud. Natürlich würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/icloud.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/icloud-550x343.png" alt="" title="iTunes Match" width="550" height="343" class="aligncenter size-large wp-image-1103" /></a></p>
<p>Mittlerweile hat die Musikindustrie offenbar die Kurve gekriegt, <a href="http://www.fscklog.com/2009/01/itunes-store-drm-frei-variable-preise-download-%C3%BCber-umts.html">seit April 2009</a> sind alle Titel im iTunes-Store DRM-frei, auch Amazons MP3-Store als zweiter „Big Player“ verzichtet auf DRM. Der Trend geht klar in Richtung Download, immer weniger CDs werden verkauft (und das ist meiner Meinung nach auch gut so!)</p>
<p>Ein weiterer Trend: die Cloud. Natürlich würde ich gerne unterwegs mal eben den einen Musiktitel runterladen, den ich zwar besitze, aber nicht auf dem iPhone dabei habe. Prinzipiell kein Problem – wenn der Titel bei Apple gekauft wurde. Musik aus anderen Quellen können aber logischerweise nicht einfach aus der Apple-Cloud geladen werden… oder können sie doch?</p>
<p>Apple ist klar, dass niemand seine komplette Musikbibliothek neu kauft. Genauso wissen sie wohl, dass in der Vergangenheit digitale Musik aus allen erdenklichen Quellen gezogen wurde und dass natürlich auch viele CDs digitalisiert wurden. Nun könnte Apple natürlich einfach die Musik, die aus anderen Quellen als dem iTunes Store in den Mediatheken landete, den Nutzern „schenken“. </p>
<p>Verrückte Idee? Ja. Und doch macht Apple mit iTunes Match genau das. Weil es die einzige Möglichkeit ist, ganze Mediatheken in die Cloud zu bringen. Und die Musikindustrie, mittlerweile ohnehin (zurecht) zur Marionette von Apple verkommen, macht mit. Zumindest in den USA, im Rest der Welt ist es vage angekündigt.  </p>
<h3><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/DSC_4982.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/DSC_4982-300x222.jpg" alt="" title="iTunes Match in Aktion." width="300" height="222" class="alignright size-medium wp-image-1109" /></a>iTunes Match in Deutschland</h3>
<p><span id="more-1102"></span><br />
Dank der GEMA werden wir in Deutschland aber die nächsten 35 Jahre sicher kein iTunes Match bekommen. Mit einer deutschen Apple ID gibt es kein iTunes Match. Nun kann man aber problemlos einen amerikanischen Apple-Store-Account anlegen, ein häufig genutzter Trick, um beispielsweise in den Genuss des HD-Film-Leihangebots des amerikanischen iTunes Store zu kommen. Ein solcher Account lässt sich über einen US-Proxy und beispielsweise eine amerikanische iTunes-Guthabenkarte einfach anlegen. So einfach ist es mit iTunes Match allerdings nicht:</p>
<p>Um iTunes Match für ein Jahr zu aktivieren, verlangt Apple eine Strafgebühr von $24.99 – was sich automatisch verlängert, wenn man iTunes Match am letzten Tag nicht wieder deaktiviert. Um sicherzustellen, dass das Geld auch reinkommt, setzt Apple für iTunes Match eine US-Kreditkarte zwingend voraus. Wer also Bekannte oder Freunde in Amerika hat, ist klar im Vorteil.<br />
Bekanntermaßen bekommt in Amerika aber jeder eine Kreditkarte, und so ist das glücklicherweise kein wirkliches Problem. <em>Natürlich</em> gibt es einen Internetservice, der darauf spezialisiert ist: <a href="http://www.usunlocked.com/">US Unlocked</a>. Für weitere $10 bekommt man eine virtuelle amerikanische MasterCard sowie eine US-Adresse. Damit kann man dann nicht nur <a href="https://www.usunlocked.com/blog/?p=1731">iTunes Match nutzen</a>, sondern auch andernorts vom günstigen Dollar-Kurs profitieren: Pakete, die an die US-Adresse gehen, können automatisch weltweit weitergeleitet werden. </p>
<p>Für die Anmeldung wird eine amerikanische IP-Adresse benötigt, so etwas gibt es entweder kostenlos im Netz, kostenlos als lokalen Proxy in Form von <a href="http://hotspotshield.com/">Hotspot Shield</a> oder ist ohnehin in Form eines kostenpflichtigen US-VPN (<a href="http://dreamvpn.us/">DreamVPN</a>, <a href="https://www.blackvpn.com/">blackVPN</a>) z.B. um amerikanische Serien zu sehen schon vorhanden.<br />
Die weitere Nutzung von iTunes Match funktioniert dann weltweit – auch in Deutschland kann so iTunes Match jetzt schon genutzt werden.</p>
<h3>Und so funktioniert iTunes Match:</h3>
<p>iTunes blendet ab sofort eine weitere Spalte ein, in der <a href="http://support.apple.com/kb/TS4124">Wölkchen</a> angezeigt werden. Empfehlenswert ist auch die Einblendung der Spalte „iCloud-Status“. </p>
<p>Match fängt dann umgehend an, die komplette Mediathek durchzuarbeiten. Bei meinen rund 3000 Titeln war das nach 10 Minuten erledigt. Etwas ernüchtert <a href="https://twitter.com/#!/iruben/status/138367581336768512">stellte</a> ich dann fest, dass nur ca. 1600 Titel davon „gematched“ werden konnten. Titel von Bands, die nicht im iTunes-Store vertreten sind, stellten dabei zwar einen großen Anteil, allerdings auch z.B. zwei Titel mitten in einem Album, das ansonsten komplett gematched wurde. iTunes begann also, die 1400 verbliebenen Titel hochzuladen. Dank den ~30 MBit Upstream von <a href="http://www.belwue.de/">BelWü</a> dauerte das glücklicherweise nicht lange. Große Überraschung: Nach Abschluss von iTunes Match sind nur noch etwa 700 Titel den Status „übertragen“, der Rest wurde gematched. Offenbar findet also nach dem Upload noch ein genauerer Match statt. „Halb“ gematchte Alben habe ich jetzt kaum noch, lediglich z.B. ein Bonustrack fehlt manchmal noch. Der Rest scheint tatsächlich nur Musik zu sein, die nicht im iTunes Store verfügbar ist.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/delete.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/delete-550x295.png" alt="" title="Titel löschen" width="550" height="295" class="aligncenter size-large wp-image-1105" /></a></p>
<p>Die Magie fängt dann an, wenn man Titel aus der Mediathek löscht. Ungematchte Titel werden praktisch unverändert wieder heruntergeladen (in einem Testlauf war die heruntergeladene Datei nur wenige Byte größer als das gelöschte Original, offenbar Metadaten) – im Originalformat.<br />
Gematchte Titel werden als 256 kbit/s AAC heruntergeladen – auch wenn das Original ein 128 kbit/s MP3 von sonstwo war. Interessant: als „Art“ zeigt iTunes dann nicht „Gekaufte AAC-Audiodatei“ an, wie bei gekaufter Musik üblich, sondern „Abgeglichene AAC-Audiodatei“. Offenbar wird also doch ein (derzeit nicht näher spezifizierbarer) Unterschied gemacht.<br />
Natürlich lässt sich aber auch aus diesen AAC-Dateien eine MP3-Version für Nicht-Apple-MP3-Player erstellen.<br />
Wie es sich mit alten DRM-Dateien verhält, kann ich leider nicht nachvollziehen, da ich so etwas nicht besitze.<br />
Dateien, die eine Bitrate von 96 kbit/s oder weniger haben, werden nicht gematcht und nicht hochgeladen. Aber sowas wird wohl sowieso niemand hören wollen. Ebenso werden Dateien über 200 MB nicht hochgeladen. Dateien in Lossless-Formaten (ALAC, WAF, AIFF) werden, wenn sie nicht gematcht werden, vor dem hochladen in AAC transkodiert.<br />
Alles in allem wird also 256 kbit/s AAC als der Standard angesehen. Extrem audiophile Menschen werden damit vielleicht ein Problem haben, andererseits dürften die meisten Leute ab Bitraten von 160 kbit/s ohnehin keinen Qualitätsverlust mehr hören. AAC ist für Apple-Geräte sicherlich das Format, das man haben will, da es besser ist als MP3. Und iTunes lässt ja notfalls jederzeit MP3s erstellen.</p>
<p>Außerdem ist iTunes Match auf 25.000 Titel beschränkt. Für sehr, sehr große Mediatheken ist es also nicht geeignet. Dennoch dürfte kaum jemand an diese Grenze stoßen.</p>
<h3>Und iOS?</h3>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/IMG_1515.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/11/IMG_1515-200x300.jpg" alt="" title="Auf dem iPhone lassen sich Songs einfach aus der iCloud runterladen." width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1107" /></a>Aktiviert man am iPhone, iPod oder iPad iTunes Match, so wird erstmal die vorhandene Musik gelöscht. Anschließend wird die <em>gesamte</em> Mediathek angezeigt, nicht nur die zur Synchronisation ausgewählte. Die iTunes-Synchronisation bezüglich Musik ist ab dann hinfällig. Nun muss man also ersteinmal die gewünschte Musik wieder aus der iCloud ziehen – oder eben später, wenn man sie hören will. Allerdings ist es natürlich empfehlenswert, das im WLAN zu machen.<br />
Podcasts, Hörbücher und Sprachmemos sind von iTunes Match ausgenommen, und werden weiterhin über iTunes synchronisiert (dank WiFi-Sync in iOS 5 aber längst nicht mehr so schmerzhaft). Genauso ist es mit allen Videogeschichten, auch Musikvideos: iTunes Match funktioniert <strong>nur</strong> mit reinen Audio-Inhalten.<br />
Dank dem begrenzten Platz auf iOS-Geräten ist iTunes Match aber insgesamt auf jeden Fall eine Wohltat. Fehlt nur noch unbegrenztes UMTS.</p>
<h3>Der Ablassbrief</h3>
<p>Vielleicht ein Hauptgrund für viele iTunes-Match-Kunden: das Reinwaschen der Weste. iTunes Match für $25 kaufen, die gewachsene MP3-Mediathek matchen lassen, anschließend löschen und als „saubere“ – und legale – AAC-Datei wieder herunterladen.<br />
Noch konnte niemand ausprobieren, was geschieht, wenn iTunes Match nach einem Jahr nicht erneuert wird. Derzeit deutet jedoch nichts darauf hin, dass gematchte, gelöschte, neu heruntergeladene Titel dann gelöscht würden. Nur neues Matchen sowie das Herunterladen von der Cloud dürfte dann nicht mehr funktionieren. </p>
<p>Eine „Musikflatrate“ ist iTunes Match übrigens nicht. Dreimal den iTunes-Vorschau-Loop mit GarageBand aufnehmen, die Metadaten angeben, Matchen und dann das Original runterladen funktioniert nicht. Es wird tatsächlich überprüft, ob das wirklich der Song ist, der in den Metadaten steht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie ich mir fast einen neuen Drucker kaufte</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/10/25/wie-ich-mir-fast-einen-neuen-drucker-kaufte/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[drucker]]></category>
		<category><![CDATA[hp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht warum, aber ich habe einen HP-Drucker. Photosmart C4585. Bisher war ich meist zufrieden, das Ding kann drucken, scannen, kopieren; das alles auch in Farbe und über WLAN. Seit kurzem mochte er aber nicht mehr. Erst sporadisch, dann dauerhaft wurde die Meldung „Druckerpatrone beschädigt“ angezeigt. Im Treiber wurde sogar davon gesprochen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/IMG_1370.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/IMG_1370-550x412.jpg" alt="" title="HPs Geldmaschine: Patronen mit Ablaufdatum" width="550" height="412" class="aligncenter size-large wp-image-1095" /></a></p>
<p>Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht warum, aber ich habe einen HP-Drucker. Photosmart C4585. Bisher war ich meist zufrieden, das Ding kann drucken, scannen, kopieren; das alles auch in Farbe und über WLAN.</p>
<p>Seit kurzem mochte er aber nicht mehr. Erst sporadisch, dann dauerhaft wurde die Meldung „Druckerpatrone beschädigt“ angezeigt. Im Treiber wurde sogar davon gesprochen, die Druckerpatrone habe „versagt“. </p>
<p>Versagt hat leider auch der HP-Support, der keinen C4585 kennt. Im Treiber wird er allerdings auch stets als C4580 angezeigt, obwohl auf dem Gehäuse C4585 steht. Für C4580 gibt es dann auch Hilfeseiten bei HP, dort wird allerdings nur mehr oder weniger erklärt, wie man eine Patrone einsetzt.</p>
<p><em>Das Internet®</em> hat dann erklärt, was eine „beschädigte“ Druckerpatrone bei HP ist: der Grund, warum HP sich aus dem Endkundengeschäft völlig zurückzieht, mit Ausnahme der Drucker. Warum auch, denn mit Druckern lässt sich endlos Geld generieren, zumindest wenn man es wie HP macht: offenbar hat jede HP-Druckerpatrone ein „Ablaufdatum“. Kein Mindesthaltbarkeitsdatum, sondern ein Ablaufdatum. Ganz so streng sind die Drucker da zwar nicht, aber offenbar war meine XL-Patrone vor über einem Jahr abgelaufen, und nun war es an der Zeit, dass sie vom Drucker gebrickt wurde. Laut HP gibt es das Ablaufdatum nur bei <a href="http://www.hp.com/pageyield/articles/de/de/InkExpiration.html">wenigen Patronen</a>, meine ist nicht dabei, aber eine andere Erklärung fand ich leider nicht. Eine Bestätigung wird das „Versagen“ der Farbpatrone sein, die auch bereits weit über dem Datum ist.</p>
<p>Ok, ich will trotzdem drucken (und scannen, was auch verweigert wird), also muss eine neue Patrone her. Tatsächlich eine der wenigen Dinge, die man besser beim Elektrofachmarkt um die Ecke kauft: bei Saturn kann man dann nämlich, wie beim Milchkauf, darauf achten, dass man die Patrone kauft, die noch am längsten haltbar ist. Die erste, die ich in der Hand hatte, läuft im November 2011 ab (und wird immer noch an arglose Kunden verkauft); gewählt habe ich schließlich eine mit Ablaufdatum April 2013. Außerdem habe ich keine teurere XL-Patrone mehr genommen, schließlich muss die ja auch leer werden bis sie abläuft, und so viel drucke ich dank <em>papierlosem Studium</em> nicht. So gesehen sind die XL-Patronen von HP reine Geldmache.</p>
<p>Zuhause war die Überraschung dann aber groß, als die neue Patrone, natürlich Original HP, nicht erkannt wurde: die Fehlermeldung änderte sich von „Patrone defekt“ auf „Patrone falsch eingesetzt“. Falsch eingesetzt war sie aber definitiv nicht, dabei kann man auch nichts falsch machen. Toll, Drucker kaputt, Patronen auf eBay, Drucker aus dem Fenster, neuen Drucker bestellen, ärmer werden.<br />
Ich war kurz davor einen neuen zu bestellen (natürlich kein HP mehr!), den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00404IBNK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00404IBNK">Canon PIXMA MG5250 (Amazon-Affiliate-Link)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deyhlewebdesi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00404IBNK" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> – da entschied ich, der HP-Kiste doch noch eine Chance zu geben.</p>
<p>Mit viel Licht und Wattestäbchen nahm ich die Patronen nochmal heraus und reinigte die eigentlich schon sauberen Kontakte. Und siehe da, „HP Original-Patronen eingesetzt“, und eine Ausrichtung später läuft der Drucker wieder. Die XL-Patrone bleibt leider trotzdem gebrickt und landete nun halb voll im Müll. </p>
<p>Also, hier nun die inoffizielle Support-Seite für den HP Photosmart C4585, die es bei HP ja nicht gibt:</p>
<p>Fehlermeldung <strong>„Druckerpatrone beschädigt“:</strong> Die Patrone ist hin, ab auf den Müll und eine neue kaufen. Auf Ablaufdatum achten! („Garantieende“, auf der Packungsrückseite unten rechts)</p>
<p>Fehlermeldung <strong>„Patrone falsch eingesetzt“:</strong> Patronen rausnehmen, mit Wattestäbchen Kontakte auf beiden Seiten reinigen.</p>
<p>Immer noch Probleme: wegschmeißen, neu kaufen. Aber nie wieder einen HP! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Google zu iCloud (zumindest teilweise)</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/10/21/von-google-zu-icloud-zumindest-teilweise/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2011/10/21/von-google-zu-icloud-zumindest-teilweise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[synchronisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sprachkonstrukt.de/?p=1086</guid>
		<description><![CDATA[Bis vor kurzem gab es in Sachen Cloud-Dienste für mich nur einen ernsthaften Anbieter: Google. Mail, Kontakte, Kalender, alles bei Google und dadurch auf allen Geräten synchron. Durch die Einführung von Apples iCloud bietet sich nun aber, vor allem wenn man hauptsächlich Obsthardware hat, eine interessante Alternative. Mail bei Google, Kalender und Kontakte zu iCloud [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/apple-icloud-screen-595x384-550x354.jpg" alt="" title="iCloud-Fotostream" width="550" height="354" class="aligncenter size-large wp-image-1089" /></p>
<p>Bis vor kurzem gab es in Sachen Cloud-Dienste für mich nur einen ernsthaften Anbieter: Google. Mail, Kontakte, Kalender, alles bei Google und dadurch auf allen Geräten synchron.</p>
<p>Durch die Einführung von Apples iCloud bietet sich nun aber, vor allem wenn man hauptsächlich Obsthardware hat, eine interessante Alternative. <span id="more-1086"></span></p>
<h3>Mail bei Google, Kalender und Kontakte zu iCloud</h3>
<p>Dabei habe ich mich entschieden, mit den eMails bei Google Mail zu bleiben: zwar bietet iCloud auch einen IMAP-Server an, aber „nur“ mit 5 GB Speicher, die obendrein mit den anderen iCloud-Diensten geteilt werden. Außerdem bietet iCloud nicht die Möglichkeit, als POP-Client eMails von Legacy-Mailprovidern (Hallo web.de! Hallo Hotmail!) abzuholen, eines der besten Features von Google Mail. Und dann, das ist wirklich ein Totschlagargument, können bei iCloud derzeit keine Alias-Adressen von anderen Servern verwendet werden. Ich kann also z.B. nicht eMails mit meiner Uni-Mailadresse oder der @sprachkonstrukt.de-Adresse versenden.<br />
Abgesehen davon hatte ich mit dem Dienst von Google Mail wirklich noch nie Probleme.</p>
<p>Anders verhält es sich da bei Kalendern und Kontakten: Der Kontakte-Sync über Googles Server auf Mac und iOS-Geräte unterstützt bis heute keine Kontakte-Gruppen und legt außerdem die Kontaktbilder in Briefmarkenauflösung ab, anstatt als eigentlich am iPhone verwendeten Fullscreen-Kontaktbilder. Der Google-Kalender synchronisiert die Farben von verschiedenen Kalendern nicht auf iOS, und am Mac gibt es des öfteren Verbindungsprobleme. Eine genaue Anleitung, wie man Google Sync auf iOS-Geräten und am Mac einrichtet, habe ich <a href="http://sprachkonstrukt.de/2010/07/17/iphone-google-mail-mit-push-und-mehreren-absenderadressen/">hier</a> geschrieben.</p>
<p>Daher startete ich jetzt den Umzug von Kalendern und Kontakten auf iCloud:<br />
Bei Google kann man sich glücklicherweise recht einfach alle Daten exportieren. Im Kalender kann man in den Einstellungen die kompletten Einträge als .ics-Datei herunterladen; im Adressbuch gibt es eine ähnliche Funktion.<br />
Am Mac sollte man dann Adressbuch- und Kalendersynchronisation mit Google deaktivieren und iCloud aktivieren. Die Daten werden dann ganz bequem durch die Importfunktion der Mac-Programme eingespielt und leben von diesem Zeitpunkt an in der Cloud.<br />
Auf iOS-Geräten, wo Google als Exchange-Account eingerichtet sein sollte, deaktiviert man einfach die Synchronisation von Kontakten und Kalendern und behält nur die eMails.</p>
<h3>iCloud: der Rest</h3>
<p>Ich habe mir dennoch einen iCloud-Mailaccount zugelegt. Den verwende ich zwar nicht aktiv, aber an dem Account hängt eine Notizensynchronisation, was auch ganz praktisch ist.<br />
Die neuen Erinnerungen aus iOS 5 synchronisiert iCloud übrigens in die Kalender-App am Mac.</p>
<p>Übrigens kocht iCloud auch nur mit Wasser. Kalender und Kontakte sind CalDav bzw. CardDav <a href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=1176780">erreichbar</a>. Für Windows gibt es eine eigene <a href="http://www.apple.com/de/icloud/setup/pc.html">Systemsteuerung</a>.</p>
<p>Die restlichen Features von iCloud sind auch recht praktisch:<br />
Auto-Download von gekauften Apps und Büchern (Musik kommt vielleicht irgendwann auch in Deutschland noch), Synchronisation von Dokumenten (leider noch nicht auf die iWork-Suite am Mac), und die Möglichkeit, Geräte zu orten. Letzterer Dienst kann auch für die neue Apple-App <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1744273&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fmeine-freunde-suchen%2Fid466122094%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store" title="App-Store-Affiliate-Link">„Meine Freunde suchen“</a> verwendet werden: so ähnlich wie Google Latitude. Wäre schön, wenn sich das durchsetzen würde und es in ein paar Jahren völlig normal ist, zu wissen, wo seine Freunde und Familie sich gerade befinden. </p>
<p>Das Killer-Feature von iCloud ist für mich aber der Fotostream. Einmal aktiviert, werden neu geschossene Fotos von allen verbundenen Geräten synchronisiert. Auch Fotos, die in eine Fotoverwaltungssuite wie <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1744273&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fiphoto%2Fid408981381%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store" title="Mac-App-Store-Affiliate-Link">iPhoto</a> oder <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1744273&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Faperture%2Fid408981426%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store" title="Mac-App-Store-Affiliate-Link">Aperture</a> von einer Kamera importiert werden, wandern direkt auf verbundene iOS-Geräte.</p>
<p>Soweit alles super. Mails in Googles bunter Wolke, der Rest in Apples Edelstahl-Wolke.</p>
<h3>Konfliktpotential</h3>
<p>Es bleibt aber spannend, zu beobachten, welche Auswirkungen die neue Technik auf die Menschen hat. Gerade der Fotosteam und „Meine Freunde finden“ hat kleinere bis mittlere Katastrophen im zwischenmenschlichen Bereich vorprogrammiert.<br />
Man sollte immer im Hinterkopf behalten, was iCloud macht – beispielsweise landen bei aktiviertem Fotostream alle mit dem iPhone geschossenen Fotos auf allen anderen Geräten. Fotos aus dem Schlafzimmer landen also auch auf dem Apple-TV der Eltern, auf dem man zufällig den gleichen Account eingerichtet hat.<br />
Auch „Meine Freunde finden“ kann problematisch werden: es ist schnell aktiviert und lässt sich sogar mit einer Kindersicherung versehen. Glücklicherweise verlangt die App bei Start grundsätzlich das Passwort. Es wird aber sicher Eltern geben, die den Dienst auf den Geräten ihrer Kinder ohne deren Wissen aktivieren wollen.<br />
Prinzipiell ist der Dienst aber extrem praktisch. Bleibt zu hoffen, dass er sich auch im paranoiden Deutschland durchsetzen kann. Ich habe seit fast einem Jahr Google Latitude im Dauerbetrieb und mir geht es sehr gut damit. Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass andere Leute im Notfall wissen, wo man ist. Und sollte man doch mal etwas sehr privates vorhaben, ist der Dienst ja jederzeit im Handumdrehen wieder deaktiviert. </p>
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		<title>So sieht das iPhone 4S aus</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/10/14/so-sieht-das-iphone-4s-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade in der italienischen Eckkneipe, die ein DHL-Lager unterhält, abgeholt: Das Highlight ist natürlich das neue Gehäuse mit gravierenden Änderungen gegenüber dem Vorgänger, dem iPhone 4 (im Bild unten, mit Kratzern): Der Mute-Button ist also etwas nach unten gerutscht, um dem Isolator des neuen Antennenrahmens Platz zu machen. Spaß beiseite: Hauptänderung ist natürlich die Kamera, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der italienischen Eckkneipe, die ein DHL-Lager unterhält, abgeholt:</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4567.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4567-550x637.jpg" alt="" title="iPhone 4S" width="550" height="637" class="aligncenter size-large wp-image-1080" /></a></p>
<p>Das Highlight ist natürlich das neue Gehäuse mit gravierenden Änderungen gegenüber dem Vorgänger, dem iPhone 4 (im Bild unten, mit Kratzern):</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4570.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4570-550x366.jpg" alt="" title="Vergleich iPhone 4 (unten) – iPhone 4S (oben)" width="550" height="366" class="aligncenter size-large wp-image-1081" /></a></p>
<p>Der Mute-Button ist also etwas nach unten gerutscht, um dem Isolator des neuen Antennenrahmens Platz zu machen.</p>
<p>Spaß beiseite: Hauptänderung ist natürlich die Kamera, deren Qualität die schon gute iPhone-4-Kamera noch bei weitem übertrifft und außerdem 1080p-HD-Video dreht – und die Software. iOS 5, was eigentlich schon genug lang überfällige Änderungen enthält, durfte ich nun schon einen Tag auf dem iPhone 4 testen – dazu kommt jetzt noch Siri, das Ding, das Sprachsteuerung massenkompatibel machen wird. </p>
<p>Übrigens ist bei mir nicht etwa der Wohlstand ausgebrochen (immer noch nicht!), das iPhone 4S kam jetzt durch die „normale“ Vertragsverlängerung als Nachfolger <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/07/12/endlich-es-ist-da/">meines 3GS</a> – das iPhone 4 fand letztes Jahr nur durch glückliche Umstände zu mir. Teil des Deals war aber auch, dass ich es nun wieder abgebe. Mach ich gerne.</p>
<p>Noch kurz zum Prozess: erstmals lief das über die Telekom gut. Die letzten Jahre dauerte es immer Wochen, bis sie endlich liefern konnte. Diesmal gab es das sogenannte „Premierenticket“, mit dem man im Store vorbestellen konnte – und ein Gerät für heute versprochen bekam. Tatsächlich hat die Telekom ihr Versprechen gehalten. Ideal wäre es für mich nur gewesen, das Gerät im Laden abholen zu können. Denn das DHL-Paket kam natürlich, wie immer, während meiner Abwesenheit und ging deswegen in die italienische Eckkneipe.</p>
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		<title>Festplattenumzug mit Lion und Bootcamp</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein MacBook Pro hat eine 500-GigaByte-Festplatte. Das ist okay, aber auch nicht überragend. Eigentlich hatte ich schon länger die Seagate Momentus XT im Blick, eine Hybrid-Festplatte, wollte aber warten, bis es sie mit 750 GB gibt. Nun stellte sich aber heraus, dass die FileVault-Festplattenverschlüsselung das Hybrid-Feature hinfällig macht, da der Festplattentreiber, der gerne häufig genutzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4548.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4548-550x365.jpg" alt="" title="Wechsel der Festplatte" width="550" height="365" class="aligncenter size-large wp-image-1067" /></a></p>
<p>Mein MacBook Pro hat eine 500-GigaByte-Festplatte. Das ist okay, aber auch nicht überragend. Eigentlich hatte ich schon länger die Seagate Momentus XT im Blick, eine Hybrid-Festplatte, wollte aber warten, bis es sie mit 750 GB gibt. Nun stellte sich aber heraus, dass die FileVault-Festplattenverschlüsselung das Hybrid-Feature hinfällig macht, da der Festplattentreiber, der gerne häufig genutzte Dateien auf den integrierten Flash-Speicher schieben würde, die Dateien selbst gar nicht sieht, sind ja verschlüsselt.<br />
Daher habe ich jetzt aufgehört, auf Seagate zu warten, und habe mir die momentane Über-Festplatte rausgelassen, die Western Digital Scorpio Black mit 750 GB. Sie hat die normale Bauhöhe, passt also in einen Laptop, und dreht mit 7200 Umdrehungen, wodurch sie zwar nicht auf Hybrid-Niveau ist, aber dennoch eine ordentlich schnelle Festplatte. <span id="more-1046"></span></p>
<p>Folgende Strategie verwendete ich für den „Umzug“:</p>
<p>1. Die neue Festplatte mit einem Seagate GoFlex FireWire Adapter, wie ich ihn für meine mobile externe Festplatte verwende, anschließen. Erfreuliche Überraschung: die als Profi-Platte vermarktete Western Digital kommt unformatiert daher, und folglich auch ohne Softwareschrott, wie man das leider oft bei neuen Festplatten kennt. Also mit dem Festplattendienstprogramm erstmal die 750GB mit HFS+ formatiert und als Partitionstabelle GUID gewählt.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4536.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4536-550x365.jpg" alt="" title="Festplattenadapter der Seagate GoFlex" width="550" height="365" class="aligncenter size-large wp-image-1066" /></a></p>
<p>2. Nun kommt der langwierige Schritt, der bei mir gut 4 Stunden gedauert hat: Mit dem Carbon Copy Cloner habe ich den kompletten Inhalt der Mac-Partition auf die neue Festplatte kopiert. Die Zeit muss man sich mit Katzenvideos auf YouTube vertreiben, da Änderungen an Dateien auf der Festplatte in dieser Zeit nicht auf die neue Platte mitgehen würden.<br />
Alternativ könnte man das über Nacht machen.</p>
<p>3. Erster Test: den Mac neu starten und die Alt-Taste gedrückt halten, nun sollte die externe, neue Festplatte als Startvolume erkannt werden. Beim Start nicht wundern, wenn der Login-Screen später als normal kommt: die neue Festplatte ist noch nicht verschlüsselt, wir haben ja die Dateien aus der verschlüsselten internen Festplatte rauskopiert, ohne die Verschlüsselung selbst.<br />
Lion dürfte keine Probleme damit haben, nun auf einer anderen Festplatte zu laufen, lediglich der Spotlight-Index will sich neu erstellen. Und, etwas seltsam, Dropbox wollte sich bei mir neu konfigurieren.</p>
<p>4. Nun zu Boot Camp. Die Windows-Partition sichern wir mit <a href="http://bubba.org/winclone/">Winclone</a>, das zwar sehr beta ist, aber funktioniert. Vor dem Start sollte man noch die Einstellungen von Winclone überprüfen.<br />
<a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-05-um-09.06.50.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-05-um-09.06.50-550x405.png" alt="" title="Winclone Preferences" width="550" height="405" class="aligncenter size-large wp-image-1061" /></a><br />
Das dauerte bei mir mit einer 100GB-Partition ca. 2 Stunden.<br />
Leider weigert sich der Boot-Camp-Assistent, auf einer per Firewire angeschlossenen Festplatte eine Windows-Partition zu erstellen. Daher müssen wir sie jetzt einbauen.</p>
<p>5. Eine bebilderte Anleitung für den Festplattentausch bietet wie üblich <a href="http://www.ifixit.com/Browse/MacBook_Pro">iFixit</a>. Für den Wechsel der Festplatte werden <strong>zwingend</strong> ein Philips #00 und ein Torx T6 Schraubenzieher benötigt, beide sind beim örtlichen Baumarkt für je ca. 4–5 € erhältlich. Bei iFixit steht auch noch was von einem Tri-Wing-Schraubenzieher für die Entnahme des Akkus, dies ist jedoch nicht zwingend notwendig und ich habe den Teil weggelassen. Dafür habe ich mit Staubsauger und Wattestäbchen noch eine kleine Innenreinigung von Lüftern etc. gemacht.<br />
16 Schrauben, einen Stecker und eine Klebelasche später ist die neue Festplatte verbaut und sollte wie erwartet starten.</p>
<p>6. Jetzt können wir den Boot-Camp-Assistent ausführen; auf die Frage, ob wir die Boot Camp Treiber schon auf einer externen Festplatte haben, antworten wir mit Ja. Dann kann die Partitionsgröße gewählt werden. Ist der Assistent fertig, beenden wir ihn.</p>
<p>7. Zurück zu Winclone. Hier können wir jetzt das erstellte Image und die neue Bootcamp-Partiton auswählen und das Image darauf restoren. Das dauerte bei mir gut eine Stunde.</p>
<p>8. Neustart, Windows, funktioniert, alles gut. VMWare Fusion wollte die Boot Camp Installation gerne nochmal neu hinzugefügt haben, lief dann aber auch wie zuvor. </p>
<p>9. Zu guter Letzt sollte FileVault wieder aktiviert werden, damit die Mac-Partition wieder vollverschlüsselt ist. Leider verweigert Lion das, da die Restore-Partition fehlt. Um diese zu erstellen, muss die Lion-Installation nochmal gestartet werden, Lion also „drüberinstalliert“ werden (am besten direkt aus dem Mac App Store, dann ist es die aktuellste Version). Ist das geschehen, lässt sich FileVault problemlos aktivieren und alles ist gut.</p>
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		<title>iPhone for ass?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 08:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über einem Jahr war es Zeit: Apple hat den Nachfolger des iPhone 4 vorgestellt. Mit Dual-Core-Prozessor, neuer Kamera (8 Megapixel, 1080p-Video) und ein paar Kleinigkeiten wie Bluetooth 4.0 und Unterstützung von GSM und CDMA. Das einzige, was man sich noch hätte wünschen können, wäre NFC und ein Verzicht auf die SIM-Karte gewesen. Soweit alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/features_hero.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/features_hero-550x99.png" alt="" title="iPhone 4? Nein, 4S!" width="550" height="99" class="aligncenter size-large wp-image-1049" /></a></p>
<p>Nach über einem Jahr war es Zeit: Apple hat den <a href="http://www.apple.com/de/iphone/">Nachfolger des iPhone 4</a> vorgestellt. Mit Dual-Core-Prozessor, neuer Kamera (8 Megapixel, 1080p-Video) und ein paar Kleinigkeiten wie Bluetooth 4.0 und Unterstützung von GSM <em>und</em> CDMA. Das einzige, was man sich noch hätte wünschen können, wäre NFC und ein Verzicht auf die SIM-Karte gewesen. </p>
<p>Soweit alles gut, dennoch zieht ein Shitstorm durch die Fanboys <a href="http://www.aptgetupdate.de/2011/10/04/wer-es-braucht/">[1]</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/10/04/apple-stellt-iphone-4s-vor-wenn-das-alles-ist-dann-lacht-die-konkurrenz/">[2]</a>: das iPhone 4S ist im gleichen Gehäuse wie das iPhone 4, niemand sieht also, dass es ein neues Gerät ist.<br />
Komischerweise stört das bei den Macs niemanden – die sind seit 2008 im gleichen Gehäuse, das Vorgängergehäuse war sogar ganze 7 Jahre fast unverändert auf dem Markt, erst als PowerBook, dann als MacBook Pro.<br />
Bleibt zu hoffen, dass Apple irgendwann auch beim iPhone die Versionsnummer weglässt, „fo(u)r (As)S“ dürfte zu ähnlich viel Belustigung führen wie seinerzeit „iPad“.</p>
<p>Hauptfeature, und das scheinen viele immer noch nicht verstanden zu haben, ist aber, wie immer bei Apple, die <a href="http://www.apple.com/de/iphone/ios/">Software</a>. iOS 5 ist ein gewaltiger Schritt nach vorne, der zwar auch auf iPhone 3GS und 4 kommen wird, aber wie üblich in einem reduzierten Funktionsumfang.<br />
Siri, die von Apple aufgekaufte Sprachsteuerung des gleichnamigen Start-ups, die deutlich mehr kann als die seit iOS 3 vorhandene, bleibt dem iPhone 4S vorbehalten.<br />
Fast beiläufig wird mit Start von <a href="http://www.apple.com/de/iphone/icloud/">iCloud</a> endlich vieles besser, unter anderem darf iTunes nun sterben bzw. sich auf seine Kernkompetenzen beschränken und die Synchronisation von – allem wird besser.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4544.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/10/DSC_4544-150x150.jpg" alt="" title="… für „das neue Smartphone, für das Sie sich bei uns interessiert haben“." width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1051" /></a>Was bekomme ich also für mein Telekom-Premieren-Ticket? Ein neues iPhone im alten Gehäuse, bei dem die wichtigsten Dinge verbessert wurden (Geschwindigkeit und Kamera), zusammen mit iOS5 und iCloud. Ich freu&#8217; mich drauf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paris</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss noch ein paar Fotos des Städtetrips Anfang September nachreichen. Dank Bahn.bonus-Punkten gabs die Fahrt umsonst, dank Telekom und Travel &#038; Surf sogar Internet im Nachbarland. Und Etap-Hotels sind gar nicht so übel, wie man vielleicht denkt. Übrigens: es ist überhaupt kein Problem, in Paris zurechtzukommen, ohne ein Wort Französisch zu können. Die reden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss noch ein paar Fotos des Städtetrips Anfang September nachreichen.<br />
Dank Bahn.bonus-Punkten gabs die Fahrt umsonst, dank Telekom und <em>Travel &#038; Surf</em> sogar Internet im Nachbarland. Und Etap-Hotels sind gar nicht so übel, wie man vielleicht denkt.<br />
Übrigens: es ist überhaupt kein Problem, in Paris zurechtzukommen, ohne ein Wort Französisch zu können. Die reden dort auch englisch. Zumindest im Apple Store und im Hard Rock Café – aber was braucht man mehr?</p>

<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_2936-arbeitskopie-2/' title='Notre Dame'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_2936-Arbeitskopie-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Notre Dame" title="Notre Dame" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_2970/' title='Saine'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_2970-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saine" title="Saine" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_2978-arbeitskopie-2/' title='Musicien'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_2978-Arbeitskopie-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musicien" title="Musicien" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3005/' title='Apple Store de Louvre'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3005-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Apple Store de Louvre" title="Apple Store de Louvre" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/img_1522/' title='Louvre'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/IMG_1522-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Louvre" title="Louvre" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3068/' title='Louvre'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3068-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Louvre" title="Louvre" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3072/' title='Louvre'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3072-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Louvre" title="Louvre" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3077/' title='Louvre'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3077-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Louvre" title="Louvre" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3111/' title='Dark Louvre'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dark Louvre" title="Dark Louvre" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3120/' title='Arc'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3120-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arc" title="Arc" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3133/' title='Arc'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3133-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arc" title="Arc" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3151/' title='Arsch'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3151-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arsch" title="Arsch" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3155/' title='Caesar'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3155-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Caesar" title="Caesar" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3174/' title='Traffic'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3174-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Traffic" title="Traffic" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3283/' title='Eiffel Tower'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3283-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eiffel Tower" title="Eiffel Tower" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3295/' title='Tour de Eiffel'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3295-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tour de Eiffel" title="Tour de Eiffel" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3307/' title='Eiffel Tower'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3307-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eiffel Tower" title="Eiffel Tower" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3355/' title='Blue Worker'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3355-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blue Worker" title="Blue Worker" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3364/' title='Metro'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3364-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Metro" title="Metro" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3365/' title='Metro'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3365-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Metro" title="Metro" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3380/' title='Detective'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3380-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Detective" title="Detective" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3397/' title='Grand Arc'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3397-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grand Arc" title="Grand Arc" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3403/' title='La Defense'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3403-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="La Defense" title="La Defense" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3419/' title='La Defense'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3419-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="La Defense" title="La Defense" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3464/' title='Saine Tilt Shift'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3464-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saine Tilt Shift" title="Saine Tilt Shift" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3476/' title='High Definition Paris'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3476-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="High Definition Paris" title="High Definition Paris" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3479/' title='Paris Tilt Shift'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3479-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Paris Tilt Shift" title="Paris Tilt Shift" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3483/' title='From Eiffel Tower'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3483-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="From Eiffel Tower" title="From Eiffel Tower" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3514/' title='Eiffel Tower B/W'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3514-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eiffel Tower B/W" title="Eiffel Tower B/W" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3520/' title='Eiffel Tower'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3520-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eiffel Tower" title="Eiffel Tower" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3537/' title='Eiffel Tower'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3537-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eiffel Tower" title="Eiffel Tower" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3551/' title='Moulin Rouge'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3551-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Moulin Rouge" title="Moulin Rouge" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3593/' title='Chatêau de Versailles'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3593-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Chatêau de Versailles" title="Chatêau de Versailles" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/27/paris/dsc_3601/' title='Chatêau de Versailles'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/DSC_3601-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Chatêau de Versailles" title="Chatêau de Versailles" /></a>

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		<title>Using Google Latitude for geotagging photos</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/09/11/using-google-latitude-for-geotagging-photos/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 17:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[latitude]]></category>

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		<description><![CDATA[Ups, da ist mir doch tatsächlich ein englischer Blogartikel rausgerutscht. Man möge es mir verzeihen. Geotagging photos is pain, if you don&#8217;t have an integrated GPS chip in your camera (like in a smartphone). Of course, there are some possibilities, like the Nikon GP-1, but it&#8217;s expensive and you still have to take action before [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ups, da ist mir doch tatsächlich ein englischer Blogartikel rausgerutscht. Man möge es mir verzeihen.</em></p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-11-um-19.24.09.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-11-um-19.24.09-550x377.png" alt="" title="Aperture Geotagging" width="550" height="377" class="aligncenter size-large wp-image-975" /></a></p>
<p>Geotagging photos is pain, if you don&#8217;t have an integrated GPS chip in your camera (like in a smartphone). Of course, there are some possibilities, like the <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001FA0FTK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001FA0FTK" title="Amazon-Affiliate-Link">Nikon GP-1</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001FA0FTK" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, but it&#8217;s expensive and you still have to take action <em>before</em> shooting your photos.</p>
<p>And then there is <a href="https://www.google.com/latitude/">Google Latitude</a> – a service for tracking yourself and your friends, if they let you. Since late January this year, I have the Google Latitude <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1744273&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoogle-latitude%2Fid306586497%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store" title="App Store Affiliate Link">iPhone App</a> running constantly. It&#8217;s great to reconstruct your whereabouts at a specific date and time – for example, if you find a suspicious account transaction in your pass sheet, you can find out where you were at this time and if you actually spent the money yourself or if someone messed around with your credit card.</p>
<p>And… you can find out where you took a photo. Easy to accomplish, you may think, using the ”Export to KML“ function of Google Latitude. But putting this KML file in an photo linking app like <a href="http://www.earlyinnovations.com/photolinker/">PhotoLinker</a> or <a href="http://www.mmisoftware.co.uk/pages/photogpseditor.html">PhotoGPSEditor</a> won&#8217;t work. Even converting the file to the more common <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/GPS_eXchange_Format">gpx</a> file format using <a href="http://www.gpsbabel.org/">GPSBabel</a> won&#8217;t work.<br />
It turns out Google isn&#8217;t using it&#8217;s own KML file format properly – the timestamp of waypoints in a Latitude-exported KML file is not in the correct timestamp format. Converting it just gives you some waypoints with a date as name, but no date in the date field. </p>
<p>Googling around, I found a <a href="http://onohiroki.cycling.jp/comp-google-latitude">perl script</a> to convert the Google Latitude KML files to gpx files with correct timestamps. Unfortunately, it didn&#8217;t work for me. The Central European Time was not correctly understood by the script, because it was written for the Japanese Time Zone.<br />
Ono Hiroki, the script author, luckily provided me some help and sent me a script that works neat (actually, he updated the script on his site in the meantime).<br />
So now I just have to download the daily Latitude KML file, run it through the script and put the generated gpx files into PhotoLinker, together with my photos.<br />
On his site, Hiroki also provides a <a href="http://fakeapp.com/">FakeApp</a> workflow for automated KML download. But you may also just download the files manually.</p>
<p>Another possibility using Latitude data for geotagging photos is <a href="http://www.blazingfrog.com/bf/Latipics.html">LatiPics</a>, a java-written program that uses the Latitude API. Currently it does only support standard image files like JPG, however (and even this didn&#8217;t work for me…). But the author told me via eMail that he is working on a new version he&#8217;ll put into the Mac App Store and maybe he will add support for geotagging RAW files like Nikon&#8217;s NEF. Until then, Hiroki&#8217;s script is a nice workaround.</p>
<p>For it to work, you&#8217;ll have to install some perl libraries. On a unix-based system that&#8217;s very easy: </p>
<pre>%> sudo cpan App::cpanminus
%> sudo cpanm DateTime::Format::DateParse
%> sudo cpanm Geo::Gpx</pre>
<p>And you&#8217;ll need the command line version of GPSBabel, on OS X you get it out of the .app file: </p>
<pre>%> sudo cp /Applications/GPSBabel.app/Contents/MacOS/gpsbabel /usr/local/bin/</pre>
<p>Then you can call the perl script on the downloaded Google Latitude KML files:</p>
<pre>%> perl kmlwpt2gpx.pl *.kml</pre>
<p>This will convert all Latitude kml files in the current directory to working gpx files you can use to geotag your photos. </p>
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		<title>Ein Routenplaner für Gebäudekomplexe: Softwareprojekt der Uni Ulm</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2011/09/02/ein-routenplaner-fuer-gebaeudekomplexe-softwareprojekt-der-uni-ulm/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meines Studiums durfte ich in den letzten beiden Semestern an einem größeren Softwareprojekt mitarbeiten, das in Teams zu je 6 Personen durchgeführt wurde. Die Aufgabenstellung: einen Routenplaner à la Google Maps zu programmieren, der dabei helfen soll, sich in der Uni zurechtzufinden. Inspiriert durch den Artikel eines anderen Teams werde ich das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meines Studiums durfte ich in den letzten beiden Semestern an einem größeren Softwareprojekt mitarbeiten, das in Teams zu je 6 Personen durchgeführt wurde. </p>
<p>Die Aufgabenstellung: einen Routenplaner à la Google Maps zu programmieren, der dabei helfen soll, sich in der Uni zurechtzufinden. Inspiriert durch den Artikel <a href="http://www.ioexception.de/2011/09/01/sopra-uulm/">eines anderen Teams</a> werde ich das Projekt hier kurz vorstellen und von meinen Erfahrungen berichten.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-02-um-14.49.37.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-02-um-14.49.37-550x482.png" alt="" title="Startbildschirm des Uni-Routenplaners" width="550" height="482" class="aligncenter size-large wp-image-965" /></a><span id="more-964"></span></p>
<h2>Das System</h2>
<p>Das erste Problem, das es zu lösen galt, war eine grafische Darstellung der Stockwerke. Im Vergleich zu Google Maps liegen hier ja Räume und Wege auch übereinander. Da an der Uni Ulm eine Farbcodierung für die Stockwerke zum Einsatz kommt, lag es nahe, diese auch im Routenplaner zu verwenden.<br />
Die Karte selbst ist natürlich zoom- und verschiebbar, wie man das kennt.<br />
Im Suchfeld kann man dann direkt Räume, Personen (bzw. deren Büros) und „Points of Interest“, etwa Toiletten oder Kaffeeautomaten, eingeben und anschließend direkt zu diesen eine Route berechnen lassen. Natürlich sind mehrere Zwischenziele möglich. Abgerundet wird das System durch eine Druckfunktion und eine Möglichkeit, Permalinks generieren zu lassen und so z.B. einen Link zu einem Büro weitergeben zu können.<br />
Für die Pflege des Kartenmaterials und des Büro-„Adressbuchs“ wurde ein Wartungsinterface für einen Administrator benötigt. In diesem besteht die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Karten auszutauschen und den Graphen anzupassen, der festlegt, wo Räume und Wege sind.</p>
<h2>Technologie</h2>
<p>Der Routenplaner selbst musste natürlich als Web-Anwendung realisiert werden und im Browser laufen. Dabei nutzten wir das Google Web Toolkit (<a href="http://code.google.com/webtoolkit/">GWT</a>), ein Framework, das Java-Code in JavaScript übersetzt. So konnten wir das ganze Projekt wie eine native Java-Anwendung programmieren, am Ende kam aber eine HTML/JavaScript-Webanwendung heraus. GWT bietet dafür schon diverse vorgefertigte Widgets an, die man einsetzen kann (Buttons, Eingabefelder, Suggest-Boxen, Tabellen, …) – man muss sich also relativ wenig um Browseranpassung kümmern (Randnotiz: ironischerweise traten die größten Probleme im Google-eigenen Browser Chrome auf). CSS-Styling beschränkte sich auf wenige Elemente, beispielsweise die mit box-shadow und abgerundeten Ecken versehenen Stockwerk-Tabs und die Druckansicht.<br />
Das Backend hätte auch als native Anwendung realisiert werden können, wir beschlossen jedoch recht früh, dies ebenfalls als Webanwendung mit GWT umzusetzen – viele Bereiche, wie die Kartenanzeige und der Graph konnten so für Front- und Backend wiederverwendet werden.<br />
Auf Serverseite werden Java-Servlets verwendet. Leider wurde uns kein echter Server zur Verfügung gestellt, und so mussten wir stets mit einem lokalen Server arbeiten. Aber auch hier macht es einem GWT leicht, letztlich müssen nur die generierten Dateien auf den Server geladen werden und alles läuft.<br />
Als Datenbank verwendeten wir MySQL, was vollkommen ausreichend war. Aufgrund der Servlet-Architektur kommt die Anwendung mit sehr wenigen Datenbankabfragen aus, so muss der Routing-Graph nur einmal aus der Datenbank aufgebaut werden und kann dann für eine Vielzahl von Anfragen verwendet werden; erst bei einer Änderung des Routinggraphen wird eine neue Abfrage benötigt.<br />
Wir arbeiteten mit dem von GWT favorisierten <a href="http://code.google.com/webtoolkit/doc/latest/DevGuideMvpActivitiesAndPlaces.html">Activities/Places</a>-Pattern, das an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Model_View_Presenter">MVP</a> angelehnt ist. Dessen strikte Aufteilung in Places, die einer Unterseite entsprechen, ermöglicht es, dass der Zurück-Button des Browsers wie erwartet funktioniert (bei Webanwendungen leider keine Selbstverständlichkeit).<br />
Für die Darstellung der Karte wurde die <a href="http://code.google.com/apis/maps/index.html">Google Maps API</a> verwendet, das Kartenmaterial, das in Bildform vorlag, wurde mit <a href="http://www.zoomify.com/">Zoomify</a> in Kacheln unterteilt (<a href="http://sprachkonstrukt.de/2011/04/01/grosse-bilder-mit-tiles-darstellen/">Details</a>).</p>

<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/02/ein-routenplaner-fuer-gebaeudekomplexe-softwareprojekt-der-uni-ulm/bildschirmfoto-2011-09-02-um-14-50-47/' title='Anzeige einer Route'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-02-um-14.50.47-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Anzeige einer Route" title="Anzeige einer Route" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/02/ein-routenplaner-fuer-gebaeudekomplexe-softwareprojekt-der-uni-ulm/bildschirmfoto-2011-09-02-um-14-51-07/' title='Druckansicht'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-02-um-14.51.07-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Druckansicht" title="Druckansicht" /></a>
<a href='http://sprachkonstrukt.de/2011/09/02/ein-routenplaner-fuer-gebaeudekomplexe-softwareprojekt-der-uni-ulm/bildschirmfoto-2011-09-02-um-14-52-25/' title='Administrations-Oberfläche'><img width="150" height="150" src="http://sprachkonstrukt.de/files/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-02-um-14.52.25-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Administrations-Oberfläche" title="Administrations-Oberfläche" /></a>

<h2>Projektverwaltung</h2>
<p>Der spannendste Teil des Projekts war für mich das Management, mit dem ich als Teamleiter recht viel zu tun hatte.<br />
Zuerst galt es, Technologien für die Zusammenarbeit zu finden. Als Versionierungssystem verwendeten wir <a href="http://git-scm.com/">Git</a>, das wir bei diesem Projekt kennen und lieben gelernt haben. Komplett verteiltes, paralleles Entwickeln wurde dadurch zum Kinderspiel.<br />
Darüber hinaus legten wir Daten auf <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a> ab, weil es einfach die schnellste Möglichkeit ist, unkompliziert Daten auszutauschen. Das Projekttagebuch, in dem jede Stunde Arbeit verzeichnet werden musste, verwalteten wir auf <a href="https://docs.google.com/">Google Docs</a>. Vorteil gegenüber z.B. Git war dabei, dass die Datei wirklich nur einmal existierte und alle gleichzeitig ihre Stunden eintragen konnten. Dabei stellte sich auch heraus, dass Google Docs für große Dokumente ab 50 Seiten noch ungeeignet ist – die Dokumentation wurde zu Beginn auch auf Google Docs gespeichert, und der Download als PDF ging in 4 von 5 Versuchen schief.<br />
Gefehlt hat noch ein Bugtracking-System. Da hätten wir gerne <a href="http://trac.edgewall.org/">Trac</a> verwendet, mussten aber mangels Entwicklungsserver leider darauf verzichten.<br />
Die Kommunikation und Koordination fand überwiegend in einem Skype-Gruppenchat statt, der dafür erstaunlich gut geeignet ist, da auch Nachrichten, die in Abwesenheit geschrieben wurden, definitiv ankommen.<br />
Einen großen Teil des Projekts stellte die Qualitätssicherung dar, ein Aspekt, auf den in der Uni sonst nur selten eingegangen wird. Code-Reviews sind zwar todlangweilig, aber durchaus sinnvoll – einige Flüchtigkeitsfehler konnten so noch behoben und damit die Gesamtqualität des Projekts gesteigert werden.<br />
Ein weiterer Aspekt, auf den in der Uni kein Wert gelegt wird, ist leider die Sicherheit. Eigentlich ein Skandal, doch in Vorlesungen stehen Kapitel zu Security und Privacy leider meist am Ende des Semesters und fallen dann nicht selten wegen Zeitmangel aus – eine eigene Pflichtvorlesung zu dem Thema gibt es im Informatikstudium an der Uni Ulm nicht. Dafür ganz viel Mathe.<br />
Die Anmeldung des Administrators wollten wir zuerst nach allen Regeln der Kunst absichern, doch unser Betreuer legte uns nahe, das wegzulassen, da darauf nicht der Fokus des Projekts läge. Und so steht das Administratorkennwort im fertigen Projekt unverschlüsselt in einer Konfigurationsdatei auf dem Server und wird natürlich auch unverschlüsselt übertragen. Security ist an der Uni leider keine Anforderung.</p>
<h2>Auszeichnung</h2>
<p>Leider ist das Softwareprojekt, einer der wichtigsten Teile des Studiums, unbenotet. Immerhin konnte unser Team einen der drei „Awards“ bekommen, den für die beste Usability.<br />
Zusätzlich durften wir als einziges Team unser Projekt dem „echten Kunden“ vorstellen, dem Gebäudemanagement der Uni Ulm, für welches das Institut, das das Softwareprojekt betreute, parallel ein echtes, noch etwas umfangreicheres Einsatzsystem entwickelte.<br />
Die Projekte der einzelnen Teams werden nun leider in der Versenkung verschwinden, schließlich stellen sie ja nur eine etwas größere Übungsaufgabe dar. Das ist natürlich schade. Doch immerhin eines hinterlässt das Projekt bei mir: das Gefühl, mal wirklich etwas produziert zu haben, und viel Gelerntes (ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass ich in keiner anderen Uni-Veranstaltung so viel gelernt habe).</p>
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