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Tag: apps

Banking-App OutBank heute günstiger

Die Banking-App für diverse Apple-Geräte, (i)OutBank, feiert heute Jubiläum und kostet nur die Hälfte. Das sind zwar gerade am Mac auch immer noch 20 €, allerdings dürfte sich die Investition für Leute mit mehreren Konten und häufigen Bankgeschäften lohnen. Die iPhone-App nutze ich persönlich mittlerweile anstelle von CashTrails, um einen Überblick über Ein- und Ausgaben zu [...]

Flash auf dem iPad mit „Puffin“

Ja, reißerische Überschrift, ich weiß. Und ich muss auch gleich zurückrudern: natürlich geht es nicht um natives Flash auf dem iPad. Das wäre wohl auch in Bezug auf Akkuleistung und Sicherheit eine schlechte Idee. Aber dann gibt es sie eben doch, die Momente, in denen man eine Flash-Website besuchen muss. Beispielsweise, wenn man schnell die [...]

„Grades“: Uni-Noten auf dem Mac

Die älteren werden es gar nicht kennen, aber wenn man heutzutage studiert, hat man in Bezug auf die Prüfungsverwaltung immer mit dem POS-System (auch bekannt als QUISPOS oder LSF) zu tun, eine herzallerliebste Webanwendung zur Studiumsverwaltung. Diese hat, gelinde gesagt, leichte Usability-Probleme (um eine Note nachzusehen, sind mindestens 8 Klicks notwendig). Was läge näher, als [...]

EA-FAIL im Chrome Web Store


Nun hat Google also heute den Chrome Web Store rausgelassen. Sogar mit prominenten Herstellern wie EA.
Richtige Spiele im Browser? Klingt gut, muss ich testen! Auf die Schnelle habe ich Tiger Woods PGA TOUR® Online von EA gefunden, sogar „Free“.

Nach Klick auf Install öffnet sich ein neues Fenster, in dem ich mich erstmal registrieren soll. Alle nicht völlig bescheuerten Namen sind leider schon vergeben, daher muss ich mich als ruben1337 registrieren. Mein Passwort wird wiederholt nicht akzeptiert, weil es zwischen 6 und 14 Zeichen haben muss. Überraschung: das hat es. Aber es enthält Sonderzeichen, was EA wohl überhaupt nicht mag. Steht aber nirgends, muss man selbst draufkommen.
Dann kann ich mich endlich einloggen und komme in das Spiel. Aber was ist das? Missing Plugin. Ich muss erst den „Unity Player“ installieren. Also doch kein HTML5? Doch keine Web-App? Das ist ja wie bei Quake Live, nur schlimmer!

Aber gut, installier ich das halt. Wehe, das verlangt einen Neusta… Glück gehabt. Ein grünes Häkchen und ich werde weitergeleitet zum Spiel. Ich habe keine Ahnung von Golf, aber ein Golfplatz ist schnell angeklickt und schon kann es losgehen… wäre da nicht ein Popup-Fenster, das mich darauf hinweist, dass ich mindestens 10 Punkte brauche. Punkte? Was für Punkte? In Flensburg? Hab ich nicht. Nein, EA-Punkte. Hab ich aber auch nicht. Kann man aber bekommen. Gegen Cash. What?!

Nee, so nicht, EA.

Hat schon jemand etwas Sinnvolles im Chrome Web Store gefunden?

„Blobby Volley“ für iOS: Monster Volley

Wer kennt nicht das klassische Blobby Volley, All-Time-Klassiker in Schul-Computerräumen und Hörsälen? Seit einiger Zeit schon in Version 2.0 unter Open-Source-Lizenz und für diverse Plattformen verfügbar, gesellt sich nun auch eine Version von Blobby Volley für iPhone, iPad und iPod dazu. Zwar haben die österreichischen Entwickler von Smadget sich bei ihrem Monster Volley einige künstlerische Freiheiten genommen, im wesentlichen ist es aber das Spielprinzip von Blobby Volley.

Insgesamt eine zeitgemäße Umsetzung; wahlweise mit Touch- oder Bewegungssteuerung, diverse Levels mit steigendem Schwierigkeitsgrad, Multiplayermodus und eine hübsche Grafik. Aufgefallen ist mir beim Test, dass die „maximal 3x hintereinander den Ball im eigenen Feld berühren“-Regel fehlt. Schade auch, dass zwar OpenFeint, aber leider nicht das Apple Game Center unterstützt wird. Dennoch ein hübscher Zeitvertreib, der sich für jeden lohnt, der schon von Blobby Volley begeistert war.

Es gibt eine Light-Version, die allerdings lediglich 3 Levels beinhaltet und durch viel Werbung stört – daher lohnt sie kaum, und man kann beruhigt gleich zur Vollversion für 0,79€ greifen.

iTunes-Link: Monster Volley Pro