Mein iPhone 3GS – Teil 1: Das Gerät

Dies ist der erste Teil einer Serie, in der ich mich ausführlich mit meinem ersten iPhone – dem neuen iPhone 3GS 32 GB in schwarz – beschäftige. In diesem Teil wird es vor allem Fotos geben.
iPhone 3GS

  1. Das Gerät
  2. Die Software
  3. Der App-Store
  4. Fazit

Vorüberlegungen

Das erste iPhone war das Gerät, durch das ich ursprünglich auf Apple aufmerksam wurde – damals, im Januar 2007. Die Keynote kann man als legendär bezeichnen: Den ganzen Beitrag lesen »

MacBook: neues Topcase

Nach gut eineinhalb Jahren war auch mein schönes schwarzes MacBook fällig: der berüchtigte Riss an der Handablage vorne rechts tauchte auf, kurz darauf fehlte ein Stück und es sah aus wie auf dem Foto. Ein bekanntes Problem, das fast alle der alten Plastik-MacBooks betrifft – die neuen Alu-Unibody-Geräte natürlich nicht mehr.

Topcase-Riss im schwarzen MacBook

Jedoch wechselt Apple das Topcase in diesem Fall normalerweise kostenlos aus: ich habe einfach bei AppleCare angerufen und das Problem beschrieben, die Dame wusste sofort Bescheid und musste mich offenbar nur irgendwie dazu bringen, zu erklären, dass es sich unmöglich um einen Unfallschaden handeln könne – dann musste sie eine dramaturgische Pause einlegen und mit ihrem Vorgesetzten reden, bis sie mir schließlich freudig erklärte, dass Apple den Schaden übernehme. Nebenher schickte sie mir eine Fallnummer per eMail, mit dieser und der Rechnung ging ich dann zu meinem lokalen Apple Service Provider und gab mein MacBook ab.
Und das beste kommt jetzt: schon einen Tag später war das neue Topcase eingetroffen und laut Rechnung binnen 6 Minuten eingebaut. So sitze ich hier also jetzt vor einem äußerlich fast neuen MacBook, schließlich gehört zum Topcase auch das Trackpad und die Tastatur: das ist jetzt alles neu. So muss Support aussehen.

Übrigens lese ich heute noch einen Lacher bei Spiegel Online: die Rede ist von “neuen” WLAN-Sticks, die mit dem schnelleren IEEE 802.11n funken können.
Gähn. Das ist bei Apple schon seit Jahren überall eingebaut…

Auf den Punkt

[…] Auch das neue iPhone hat einen fest eingebauten, nur vom Service wechselbaren Akku und keinen Slot für Speicherkarten. Es kennt kein MMS und seine Kamera nimmt keine Videos auf. Videofonieren über UMTS – Fehlanzeige. Über Bluetooth spricht das iPhone nur gewöhnliche Headsets an, sonst nichts. Kein Stereo-Kopfhörer, kein Datenaustausch, keine Nutzung als Funkmodem am Notebook. Der Webbrowser beherrscht weder Flash noch Java. […]

Die c’t bringt es in ihrer aktuellen Ausgabe 16/08 mal wieder auf den Punkt. Plötzlich verliert das neue iPhone einiges an Glanz und man kann den Hype sehr viel nüchterner betrachten.
Klar war es nie einfacher, mobil zu surfen, und das Multitouch-Display ist auch was hübsches. Aber die genannten Punkte, zusammen mit den nach wie vor völlig überteuerten T-Mobile-Tarifen sind dann doch das Killerargument gegen das Über-Handy aus Cupertino. Schade, dass beim iPhone nicht die gleiche Professionalität an den Tag gelegt wurde wie bei den Macs. Symbian/Nokia hat es da einfach mehr drauf. Noch.

Keynote-Bilanz

Steve Jobs mit MacBook AirGestern war wieder einmal der wichtigste Tag des Jahres für Apple: Dienstag MacWorld-Keynote von Steve Jobs mit neuen Produktvorstellunen. Das Event, wo letztes Jahr das iPhone auf die Menschheit losgelassen wurde.

Und da das hier sowieso immer mehr zum Apple-Blog verkommt, hier meine persönliche Bilanz der gestrigen Keynote, die übrigens wie immer bei Apple angeschaut werden kann. Den ganzen Beitrag lesen »

Conquering Time and Spaces

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Es ist geschafft: Der Tiger wurde in Ruhestand geschickt und von nun an bewohnt ein brandneuer Leopard mein MacBook. Die Rede ist natürlich von OS X 10.5, dem neuen Mac-Betriebssystem.
Als “beeindruckendste neue Mac OS X Version aller Zeiten” beworben schickt es sich an, Windows Vista zu überflügeln und die Betriebssystemkrone fest im Hause Apple zu halten. Doch was ist wirklich hinter den “über 300 neuen Funktionen”? Lohnt sich der Umstieg? Den ganzen Beitrag lesen »