
Ende letzten Jahres kamen die ersten Einheiten in die Supermarktregale, inzwischen hat Barilla seine gesamte Produktpalette auf ein neues Design umgestellt. Dabei wurde offenbar auf einen hohen Wiedererkennungswert und einen eleganteren, hochwertigeren Look geachtet. Das Logo verlor dabei seinen 3D-Effekt, ein Trend, der von Mercedes gestartet und mittlerweile zahlreich adaptiert wurde. Die Schrift verlor ihre angedeuteten Serifen und wurde etwas schlanker, auch ein beliebter Designtrend unserer Tage (was man schon allein an meinen Artikelüberschriften sieht).
Die Gabel auf den Nudelpackungen, die kaum als „Serviervorschlag“ bezeichnet werden konnte, wich einem kompletten Gericht, das sich über die Seite nach hinten ausdehnt, wo das zugehörige Rezept zu finden ist. Die großflächige Eigenwerbung auf der Rückseite ist verschwunden, lediglich ein kleiner Hinweis auf die Nudelsaucen aus dem gleichen Hause ist geblieben. Schön ist, dass die Nährwerttabelle von der Seite verschwunden ist, die Packung sieht daher auch seitlich im Regal stehend hübsch aus und die Sorte ist auch seitlich sofort erkennbar.
Besonders hervorzuheben ist aber das neue Verpackungsdesign der Nudeln: Das Fenster ist verschwunden. Eine vernünftige Entscheidung, bei getrockneten Nudeln ist eine visuelle Qualitätsprüfung ohnehin von zweifelhaftem Sinngehalt. Die Form der Nudel ist durch die prominente Einzelabbildung auch ohne Fenster leicht erkennbar – und man kann die leere Packung nun endlich guten Gewissens ins Altpapier werfen (oder hat wirklich jemand die Plastikfolie herausgepopelt?
Positiv ist auch der Ersatz der seitlichen Öffnung, die nicht sehr groß und schon gar nicht wiederverschließbar war. Stattdessen kann nun die Oberseite aufgerissen und per Lasche wieder verschlossen werden.
Bei den Soßen wurde leider keine Packungsänderung vorgenommen, die kleinen Pestogläschen lassen sich immer noch nur schwierig restlos entleeren.
Die deutsche Website wurde leider noch nicht an das neue Design angepasst.

Alles in Allem ein souveränes Produkt-Redesign.
Bis zum Jahr 2005 gab es bei McDonalds den „GemüseMac“ – einen leckeren Burger ohne Fleisch. Das übliche Fleischstückchen wurde durch eine Gemüsefrikadelle ersetzt, dazu gab es noch die Standards – Salat, Tomate, Majonäse.
Doch dann entschied McDonalds, den leckeren Burger aus dem Programm zu nehmen – woraufhin man es recht schwer hatte, bei McDonalds satt zu werden, wenn man kein Fleisch mochte.
Die Konkurrenz BurgerKing hat unterdessen ihren „CountryBurger“ – allerdings ist dieser Burger so etwas wie das ungeliebte Stiefkind von BurgerKing. Das fängt schon damit an, dass die Verkäufer offenbar spontan entscheiden können, ob es den CountryBurger im Menü gibt oder nicht. Mal geht es und mal nicht – meist aber nicht. Außerdem ist der CountryBurger nie fertig, sondern wird immer „frisch“ zubereitet. An sich eine gute Sache – man bekommt schonmal die Pommes und darf sich setzen, der Burger wird einem dann gebracht. Theoretisch. In der Praxis vergessen die gestressten Verkäufer das meist; man isst also seine Pommes und muss dann nochmal hingehen, um die Damen und Herren daran zu erinnern.
Der Burger an sich schmeckt also super, und enthält auch viel Gemüse – nur ihn zu bekommen, ist recht schwierig.
Nun hat aber McDonalds offenbar entschieden, mal wieder einen vegetarischen Burger anzubieten: den Veggieburger. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein Nudel-Kartoffel-Auflauf aus der Schweiz. Mit Apfelmus. Großartig.
Das Rezept gibts – natürlich – bei Chefkoch.
Hunger, aber zu faul zum Kochen und Abspülen? Wie wäre es dann mit leckeren Maultaschen?

Alles, was man benötigt, sind Maultaschen aus dem Kühlregal, am besten schon klein geschnittene oder Suppenmaultaschen – und etwas Fleisch- oder Gemüsebrühe bzw. Brühwürfel. Als erstes setzt man etwas Wasser im Wasserkocher an (gut halb voll genügt). Währenddessen kommen die Maultaschen in einen möglichst tiefen Teller oder eine Müslischale; darüber gibt man dann das Gemüsebrühepulver. Wenn das Wasser kocht, übergießt man das Ganze damit und wartet noch 5 Minuten (wenn die Maultaschen größer sind, etwas länger, steht meist auf der Packung) – fertig.
Und das beste daran: man muss nur den Teller und einen Löffel abspülen.
Ich sollte eigentlich viel mehr über die schönste Sache der Welt schreiben: das Essen. Los gehts.
In letzter Zeit bekommt man beim Italiener oft anstatt dem klassischen, dunklen Balsamico-Essig eine dickflüssigere Balsamico-Creme serviert, die recht gut schmeckt. Teilweise auch nicht nur klassisch auf einem Tomaten-Mozzarella-Salat, sondern auch mal über frische Pasta oder ein Dessert geträufelt. Was hat es damit auf sich?
Mittlerweile gibt es Balsamico-Creme auch hier in Deutschland zu kaufen. Die kleine Plastikflasche ist zwar etwas teurer als normaler Balsamico, trotzdem habe ich es mal probiert. Den ganzen Beitrag lesen »