Warum Street View wichtig ist

Nun muss ich doch mal ein paar Worte zur diesjährigen Sommerloch-Diskussion „Verbietet Google das Fotografieren meiner Straße“ verlieren. Den ganzen Beitrag lesen »

iPhone: Google Mail mit Push und mehreren Absenderadressen

Viele von uns haben ja über die Zeit mehrere verschiedene eMail-Accounts angesammelt. Google Mail macht es uns schon lange möglich, diese alle an einer Stelle zu sammeln und abzurufen – und auch zu senden, von verschiedenen Adressen. Dank IMAP unabhängig von einem bestimmten Computer.

Es könnte nun alles so einfach sein am iPhone (oder am iPad): Google-Zugangsdaten eintragen, alles wird automatisch konfiguriert, man hat alle Mails am iPhone, kann mit allen bei Google Mail eingetragenen Absenderadressen Mails verschicken, neue Mails kommen per Push rein und natürlich werden nebenbei noch Kalender und Adressbuch automatisch synchronisiert.

Leider ist es aber nicht so einfach. Dennoch ist eine solche Konfiguration mit ein wenig Aufwand realisierbar. Den ganzen Beitrag lesen »

Hintergrundbilder, Ordner und immer noch Probleme

Seit gestern ist jetzt also iOS 4.0 für das iPhone 3GS verfügbar (für das 3G nur eingeschränkt). Die Neuerungen dürften mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Und doch war das Update für mich recht interessant:


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Chrome – der neue Browserkönig

Mittlerweile hab ich sie alle durch. Ganz am Anfang war ich tatsächlich noch mit dem Internet Explorer (5 oder so, was war bei Windows 2000 dabei?) unterwegs, dann lange mit Opera und irgendwann schließlich mit Firefox. Mit dem Umstieg in die Apple-Welt freundete ich mich mit Safari an, und war mit dem eigentlich auch immer recht zufrieden.
In letzter Zeit wurde der Apple-Browser aber immer langsamer, insbesondere durch die „Top Sites“. Und wie immer bei Apple gilt auch bei Safari „friss oder stirb“ – es gibt keine echte Pluginschnittstelle und nur wenig Einstellungsmöglichkeiten. So bin ich mittlerweile bei Chrome als Hauptbrowser angelangt. Den ganzen Beitrag lesen »

Google Wave ist cool

Falls jemandem Google Wave noch unbekannt sein sollte: das ist ein neuer Google-Dienst, der im Mai erstmals vorgestellt wurde und seit Oktober in einer frühen Alpha-Version getestet werden kann. Er soll vor allem dem kollaborativen Arbeiten dienen – in einer Wave können die Nutzer alles mögliche posten. Erstmal so ähnlich wie in einem Forum. Allerdings werden Änderungen in Echtzeit angezeigt – man sieht also die anderen User tippen.
Dabei können über „Gadgets“ beliebige Inhalte eingebunden werden – Bilder, Dateien, Videos, Karten, … Wave bildet also eine Mischung aus Chat, Forum, Blog und Google Documents.

So sieht Google Wave aus

So sieht Google Wave aus

Da es sich um ein Preview handelt, ist der Dienst natürlich noch lange nicht fertig und das merkt man auch – bislang fehlen noch einige Dinge. Aber das was fertig ist, sieht wirklich vielversprechend aus.
Übrigens soll Wave komplett Open Source sein, man wird also nicht auf einen Google-Server angewiesen sein. Tatsächlich wird das XMPP-/Jabber-Protokoll verwendet. Außerdem existiert schon eine API, über die eigene Gadgets geschrieben und eingebunden werden können. Darüber kann eine Wave auch irgendwo anders eingebunden, auf Twitter veröffentlicht oder als RSS-Feed rausgehauen werden.

Fazit: Vielversprechend. Da es noch nicht fertig und noch nicht öffentlich ist, hält sich der tatsächliche Nutzen mangels Gadgets und User natürlich noch etwas in Grenzen. Könnte gut sein, dass Google hier wirklich an was ganz großem arbeitet.

Hier noch eine besonders kreative Anwendung von Google Wave:
YouTube Preview Image

Google Wave kann zur Zeit nur über eine Einladung genutzt werden (an dieser Stelle herzlichen Dank an philmriss aus dem AT-Forum). Wer gerne eine hätte, möge sich bei mir einfach per Kommentar, über Twitter, ein soziales Netzwerk oder sonstwie melden, ich habe noch etliche übrig.