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	<title>sprachkonstrukt.de &#187; google</title>
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		<title>iPhone: Google Mail mit Push und mehreren Absenderadressen</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/07/17/iphone-google-mail-mit-push-und-mehreren-absenderadressen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von uns haben ja &#252;ber die Zeit mehrere verschiedene eMail-Accounts angesammelt. Google Mail macht es uns schon lange m&#246;glich, diese alle an einer Stelle zu sammeln und abzurufen – und auch zu senden, von verschiedenen Adressen. Dank IMAP unabh&#228;ngig von einem bestimmten Computer. Es k&#246;nnte nun alles so einfach sein am iPhone (oder am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns haben ja &uuml;ber die Zeit mehrere verschiedene eMail-Accounts angesammelt. Google Mail macht es uns schon lange m&ouml;glich, diese alle an einer Stelle zu sammeln und abzurufen – und auch zu senden, von verschiedenen Adressen. Dank IMAP unabh&auml;ngig von einem bestimmten Computer.</p>
<p>Es k&ouml;nnte nun alles so einfach sein am iPhone (oder am iPad): Google-Zugangsdaten eintragen, alles wird automatisch konfiguriert, man hat alle Mails am iPhone, kann mit allen bei Google Mail eingetragenen Absenderadressen Mails verschicken, neue Mails kommen per Push rein und nat&uuml;rlich werden nebenbei noch Kalender und Adressbuch automatisch synchronisiert.</p>
<p>Leider ist es aber nicht so einfach. Dennoch ist eine solche Konfiguration mit ein wenig Aufwand realisierbar. <span id="more-549"></span></p>
<h3 id="ausgangslage">Ausgangslage</h3>
<p>Wir ben&ouml;tigen:</p>
<ul>
<li><a href="https://mail.google.com/">Google-Mail-Account</a></li>
<li>iPhone mit aktueller Version von iOS (am iPad und iPod touch funktioniert es &auml;hnlich)</li>
<li>unbenutzten E-Mail-Account (optional)</li>
</ul>
<p>Den unbenutzten eMail-Account braucht man nur, um eine Fehlermeldung des iPhones zu verhindern. Wer z.B. eine eigene Domain hat und dort eMail-Adressen eingerichtet hat, die zu Google Mail f&uuml;hren, kann sich dort vermutlich auch einen POP3-Account anlegen. M&ouml;glichst einen ohne eigene eMail-Adresse, damit dort auch keine unerw&uuml;nschte Mail ankommen kann (mit der weit verbreiteten Webspaceverwaltung Confixx beispielsweise kein Problem).</p>
<p>Des weiteren gehe ich davon aus, dass Google Mail bereits richtig konfiguriert ist (eine etwas &auml;ltere Anleitung gibts <a href="http://sprachkonstrukt.de/email/">hier</a>.</p>
<h3 id="push">Push f&uuml;r Google Mail: Exchange macht&#8217;s m&ouml;glich</h3>
<p>Apple bietet seinen Push-Service, mit dem Mails ohne Abruf seitens des iPhones direkt ankommen (wie eine SMS), leider nur f&uuml;r den kostenpflichtigen Dienst MobileMe an – und f&uuml;r den Microsoft-Firmenserverdienst Exchange.<br />
Gl&uuml;cklicherweise bietet Google Mail f&uuml;r das iPhone einen eMail-Abruf per Exchange-Protokoll an, wo wir dann die Pushfunktionalit&auml;t haben.</p>
<h3 id="schritt-1">Schritt 1: Exchange-Account einrichten</h3>
<p><em>Hinweis: Ich &uuml;bernehme keinerlei Verantwortung f&uuml;r Datenverlust o.&auml;. Das Tutorial geht davon aus, dass bereits alle eMails, Kalender und Adressen bei Google gespeichert sind und die Synchronisation daf&uuml;r in iTunes deaktiviert ist.</em></p>
<p>Wir richten also unseren neuen Account am iPhone ein:</p>
<ol>
<li>Einstellungen → Mail, Kontakte, Kalender → Account hinzuf&uuml;gen …</li>
<li><strong>Microsoft Exchange</strong> w&auml;hlen, NICHT Google Mail!</li>
<li>Im Feld <strong>E-Mail</strong> und im Feld <strong>Benutzername</strong> geben wir jeweils die komplette Google-Mail-Adresse ein. Mit @googlemail.com-Endung, wenn man keinen amerikanischen @gmail.com-Account hat.</li>
<li>Bei <strong>Kennwort</strong> ben&ouml;tigen wir das Google-Passwort, <strong>Domain</strong> bleibt leer und bei <strong>Beschreibung</strong> kann man eintragen, was man will. Anschlie&szlig;end dr&uuml;cken wir auf <strong>N&auml;chstes.</strong></li>
<li>Im dann erschienenen <strong>Server</strong>-Feld geben wir <code>m.google.com</code> ein und dr&uuml;cken wieder auf <strong>N&auml;chstes.</strong></li>
<li>Nun kann man die gew&uuml;nschten Dienste w&auml;hlen, wir aktivieren nat&uuml;rlich alle drei. Anschlie&szlig;end <strong>Sichern.</strong></li>
</ol>
<div id="attachment_550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-550" title="googlesync-1" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-1.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">Der Google-Account wird als Microsoft-Exchange-Account eingerichtet.</p></div>
<p>Die restlichen Einstellungen werden automatisch getroffen. Wenn nun eine Meldung kommt, dass da Passwort falsch ist, habt ihr vermutlich eine @gmail.com-Adresse eingetragen, obwohl ihr eigentlich eine @googlemail.com-Adresse habt. Daf&uuml;r k&ouml;nnt ihr euch zwar bei Daniel Giersch beschweren, aber die Adresse m&uuml;sst ihr trotzdem auf die in Deutschland &uuml;bliche Form anpassen.</p>
<h3 id="schritt-2">Schritt 2: Mehrere Kalender zur Synchronisation aktivieren</h3>
<p>Hat man nur einen Google-Kalender, kann man diesen Schritt theoretisch &uuml;berspringen. Ansonsten geht es jetzt daran, auszuw&auml;hlen, welche Kalender synchronisiert werden. Dazu geht man folgenderma&szlig;en vor (direkt auf dem iPhone):</p>
<ol>
<li><strong>Safari</strong> &ouml;ffnen</li>
<li><a href="http://m.google.com/sync">http://m.google.com/sync</a> aufrufen und ggf. einloggen</li>
<li>Bei der Meldung, dass Google Sync auf dem Ger&auml;t nicht unterst&uuml;tzt wird, auf <strong>Sprache &auml;ndern</strong> dr&uuml;cken und <strong>English (US)</strong> ausw&auml;hlen</li>
<li><strong>iPhone</strong> ausw&auml;hlen</li>
<li>H&auml;kchen bei den gew&uuml;nschten Kalendern setzen und auf <strong>Save</strong> dr&uuml;cken</li>
</ol>
<div id="attachment_551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-551" title="googlesync-2" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-2.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">F&uuml;r die Kalendereinstellungen muss die Sprache auf Englisch gestellt werden.</p></div>
<p>Jetzt werden eMails, Kalendereintr&auml;ge und Adressbuch schon richtig synchronisiert. Allerdings gibt es noch ein Problem.</p>
<h3 id="schritt-3">Schritt 3: Mehrere Absenderadressen mit Google-Exchange</h3>
<p>Am iPhone ist es aus unbekannten Gr&uuml;nden seitens Apple grunds&auml;tzlich nicht m&ouml;glich, bei einem eMail-Account mehrere Absenderadressen (sog. Alias-Adressen) einzugeben – auf der Tastatur fehlt das Komma, um mehrere Adressen zu speparieren, wie es bei praktisch jedem Desktop-Client m&ouml;glich ist.<br />
Ein alter Trick ist hierf&uuml;r, die eMail-Adressen mit Kommata getrennt z.B. in der Notizen-App einzugeben, zu kopieren und in den Mail-Einstellungen einzutragen. Bei POP- und IMAP-Accounts funktioniert das bestens – bei einem Exchange-Account ist das leider nicht m&ouml;glich. Daher werden wir einen extra Account daf&uuml;r anlegen.</p>
<ol>
<li><img class="alignright size-full wp-image-552" title="googlesync-3" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-3.png" alt="" width="274" height="411" />Notizen-App &ouml;ffnen</li>
<li>eMail-Aliase mit Kommata getrennt eingeben (ohne die Hauptadresse)</li>
<li>Lange drauf dr&uuml;cken, um die Liste zu markieren („Ausw&auml;hlen“), anschlie&szlig;end <strong>Kopieren</strong> w&auml;hlen</li>
<li>Wieder in Einstellungen → Mail, Kontakte, Kalender → Account hinzuf&uuml;gen … wechseln</li>
<li><strong>Andere</strong> w&auml;hlen, anschlie&szlig;end <strong>Mail-Account hinzuf&uuml;gen</strong></li>
<li>In den vier Feldern irgendetwas (z.B. a@b.de etc.) eingeben, anschlie&szlig;end <strong>Weiter</strong></li>
<li>Oben <strong>POP</strong> w&auml;hlen; bei <strong>Adresse</strong> wieder lange dr&uuml;cken und die E-Mail-Adressenliste aus der Zwischenablage <strong>einf&uuml;gen</strong>.</li>
<li>Als Server f&uuml;r eintreffende E-Mails geben wir den eigens angelegten ungenutzten POP-Server ein; alternativ Fantasiedaten, dann kommt es allerdings ab und zu zu Fehlermeldungen</li>
<li>Als Server f&uuml;r ausgehende E-Mails m&uuml;ssen wir den Google-Server <strong>smtp.googlemail.com</strong> eintragen, sowie wieder die vollst&auml;ndige Google-Mail-Adresse und das Passwort.</li>
<li>Nach dem Sichern l&auml;sst sich das iPhone etwas Zeit, die Einstellungen zu &uuml;berpr&uuml;fen, hier ist etwas Geduld gefragt.</li>
</ol>
<div id="attachment_553" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-553" title="googlesync-4" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-4.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">Ungenutzer POP-Server, Google-SMTP-Server</p></div>
<p>Der so angelegte Zusatz-Dummy-Account taucht nun neben dem Exchange-Account in der Accounts-Liste auf. Es empfiehlt sich, bei <strong>Datenabgleich</strong> unter <strong>Erweitert</strong> den eben angelegten Account noch auf manuellen Abruf zu stellen, sonst ruft das iPhone regelm&auml;&szlig;ig sinnloserweise den POP-Server ab, aber dort werden ja nie Mails ankommen, da der Abruf komplett &uuml;ber den Exchange-Account l&auml;uft.</p>
<div id="attachment_554" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-554" title="googlesync-5" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-5.png" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">F&uuml;r Dummy-Accounts kann der Abruf auf „Manuell“ gestellt werden</p></div>
<h3 id="zusammenfassung">Zusammenfassung &amp; Probleme</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-555" title="googlesync-6" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/googlesync-6.png" alt="" width="274" height="411" />Wir haben nun also den <strong>Google-Mail-Account als Exchange-Account</strong> eingerichtet, dar&uuml;ber werden wir eMails aller unserer bei Google Mail eingetragenen Adressen per <strong>Push</strong> aufs iPhone bekommen. Ebenso werden <strong>Kalender und Adressen vollautomatisch synchronisiert.</strong> Die entsprechenden Synchronisationsfunktionen daf&uuml;r in iTunes sollten daher deaktiviert sein.<br />
Um <strong>mehrere Absenderadressen</strong> verwenden zu k&ouml;nnen, haben wir einen weiteren Account eingerichtet, in dem alle Adressen eingetragen sind und &uuml;ber den eMails &uuml;ber den Google-SMTP-Server verschickt werden. Das mussten wir nur machen, weil es bei einem Exchange-Server nicht m&ouml;glich ist, mehrere Absenderadressen einzutragen. Da das iPhone aber immer auch einen Eingangsserver zu jedem Ausgangsserver haben m&ouml;chte, haben wir hier einen ungenutzten POP3-Account eingetragen, den wir z.B. &uuml;ber unseren Webhoster erstellt haben, aber auch ein beliebiger Gratis-Mail-Provider, der POP3 bietet, w&auml;re hier m&ouml;glich.<br />
&Uuml;brigens ist es seit iOS 4.0 mit dieser Methode auch m&ouml;glich, mehrere Google-Mail-Accounts einzurichten, da mittlerweile beliebig viele Exchange-Accounts eingerichtet werden k&ouml;nnen. Wer also noch einen Firmen-Exchange-Account hat, kann diesen ohne weiteres ebenfalls nutzen, da der in iOS 3 einzige vorhandene Exchange-Account jetzt nicht mehr von Google belegt wird.</p>
<p>Beim Verfassen einer neuen eMail am iPhone kann nun durch Dr&uuml;cken auf „Kopie/Blindkopie, Von: …“ und anschlie&szlig;end auf  „Account“ die gew&uuml;nschte Absenderadresse ausgew&auml;hlt werden.</p>
<p>Diese Methode hat eigentlich nur noch zwei kleine Probleme: <strong>Adressbuchgruppen</strong> werden zur Zeit von Google Sync noch nicht unterst&uuml;tzt. Alle Google-Kontakte landen also in einer gro&szlig;en Liste auf dem iPhone. Ich kann damit aber ganz gut leben, dank Suchfunktion ist das kein gro&szlig;es Problem.<br />
Das andere betrifft die <strong>Kalenderfarben.</strong> Da das verwendete CalDAV-Protokoll keine verschiedenen Farben f&uuml;r Kalender vorsieht, ist das immer eine clientseitige Einstellung. W&auml;hrend man beim Google-Kalender online und auch in iCal am Mac die Farben frei w&auml;hlen kann, ist das beim iPhone leider noch nicht m&ouml;glich – hier werden zuf&auml;llig Farben vergeben.</p>
<p>Hat alles geklappt, freue ich mich &uuml;brigens &uuml;ber einen Kommentar oder einen Flattr-Klick <img src='http://sprachkonstrukt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Dieses Tutorial wurde am 17.07.10 mit iOS 4.0.1 erstellt. Ich &uuml;bernehme keinerlei Verantwortung f&uuml;r Datenverlust o.&auml;.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hintergrundbilder, Ordner und immer noch Probleme</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/22/hintergrundbilder-ordner-und-immer-noch-probleme/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/22/hintergrundbilder-ordner-und-immer-noch-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gestern ist jetzt also iOS 4.0 f&#252;r das iPhone 3GS verf&#252;gbar (f&#252;r das 3G nur eingeschr&#228;nkt). Die Neuerungen d&#252;rften mittlerweile hinl&#228;nglich bekannt sein. Und doch war das Update f&#252;r mich recht interessant: Hintergrundbilder gar nicht soo schlecht Nein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass iPad-&#228;hnliche Hintergrundbilder auch auf dem Homescreen des iPhone funktionieren k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern ist jetzt also iOS 4.0 f&uuml;r das iPhone 3GS verf&uuml;gbar (f&uuml;r das 3G nur eingeschr&auml;nkt). Die Neuerungen d&uuml;rften mittlerweile hinl&auml;nglich bekannt sein. Und doch war das Update f&uuml;r mich recht interessant:</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_2.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_2-550x365.jpg" alt="" title="Homescreen unter iOS 4" width="550" height="365" class="aligncenter size-large wp-image-537" /></a><br />
<span id="more-536"></span></p>
<h3>Hintergrundbilder gar nicht soo schlecht</h3>
<p>Nein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass iPad-&auml;hnliche Hintergrundbilder auch auf dem Homescreen des iPhone funktionieren k&ouml;nnen. Auf gejailbreakten Ger&auml;ten sah das immer sehr h&auml;sslich aus. Und was den von Apple standardm&auml;&szlig;ig eingestellten grauen Wassertropfen-Hintergrund anbelangt, ist das bei der offiziellen Variante genauso. </p>
<p>Allerdings wird auch ein einigerma&szlig;en ansehnlicher mitgeliefert – wem der genausowenig gef&auml;llt wie die anderen (Stein, Stein, Pflastersteine, Jeans, Stein, …) muss selbst suchen oder fotografieren: hier empfiehlt sich auf jeden Fall ein dunkles, einfarbiges, unscharfes Motiv. Dann sieht es aber tats&auml;chlich ganz h&uuml;bsch aus. Der blaupunktige mitgelieferte verleiht dem iPhone – ganz entgegen meiner Erwartung – gar ein schickes, edles Aussehen, ziemlich shiny.</p>
<h3>H&auml;sslich, aber praktisch</h3>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_5.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_5-150x150.jpg" alt="" title="„Folders“" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-539" /></a>Die Ordner (oder neudeutsch „Folders“) sind wirklich praktisch, ich habe damit direkt mal auf 4 Homescreen-Seiten verschlankt. Die Darstellung ist allerdings etwas h&auml;sslich geraten, man sollte definitiv nicht zu viele verwenden. Aber gerade selten genutzte Spiele und Apps lassen sich durch die Ordner leicht aufr&auml;umen.</p>
<h3>App-History („Multitasking“)</h3>
<p>Das wohl am meisten missverstandene Feature in iOS 4.<br />
Doppeldruck auf den Homebutton bringt die App-History zum Vorschein, eine Art zus&auml;tzliches Dock, in dem k&uuml;rzlich genutzte Apps liegen. Und nein, die Apps laufen <strong>nicht</strong> im Hintergrund weiter und verbrauchen Akku, keine Sorge. </p>
<p>Zwar k&ouml;nnen Apps nun bestimmte Dienste im Hintergrund laufen lassen (z.B. eine Webradio-App), die allermeisten Apps tun dies aber nicht. Sie werden beim Schlie&szlig;en einfach „eingefroren“ und ihr Symbol wird in der App-History angezeigt. Das dient dazu, schnell zwischen mehreren Apps zu wechseln. Was sehr gut funktioniert.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_3.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_3-550x386.jpg" alt="" title="Die App-History zum schnellen Wechseln" width="550" height="386" class="aligncenter size-large wp-image-538" /></a></p>
<p>Wer m&ouml;chte, kann die Symbole dort auch rausl&ouml;schen, allerdings ist das nicht notwendig. </p>
<p>Ach ja: „Multitasking“ ist so &uuml;brigens echt nett. Paralleles Benutzen von Apps wird m&ouml;glich, im Hintergrund Laufen f&uuml;r bestimmte Apps (wo das sinnvoll ist) auch, aber es wird nichts tats&auml;chlich akkubelastend weiter ausgef&uuml;hrt.</p>
<h3>Jailbreak (fast) unn&ouml;tig</h3>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_4.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_4-150x150.jpg" alt="" title="iTunes-Steuerung und Rotation-Lock" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-540" /></a>F&auml;hrt man die App-History nach rechts, kommen iTunes-Buttons zum Vorschein, wodurch letztlich weiterhin die Musiksteuerung durch Doppeldruck auf den Homebutton m&ouml;glich ist. </p>
<p>Aber noch viel besser ist das Symbol links daneben, mit dem die automatische Rotation z.B. in Safari deaktiviert werden kann. Extrem n&uuml;tzlich, wenn man seitlich liegend surfen m&ouml;chte. Und dank diesem Button endlich ohne h&auml;sslichen Jailbreak m&ouml;glich.</p>
<h3>Kein Telekom-Internet mehr nach 4.0-Update</h3>
<p>Klingt unglaublich, aber es kann vorkommen, dass das iPhone nach dem Update auf iOS 4.0 keine IP-Adresse mehr von der Telekom bekommt.<br />
Ich wei&szlig; nicht genau woran es liegt, vielleicht daran, dass ich vor dem Update den Jailbreak hatte, oder dass ich mal ein Tethering-Profil installiert hatte, oder dass ich die mir von der Telekom zugeschickten Netzwerkeinstellungen einfach mal aktiviert habe. Jedenfalls wird zwar das 3G-Symbol angezeigt, aber Safari kann keine Website &ouml;ffnen (ohne WLAN) und auch sonst geht nat&uuml;rlich recht wenig mit einem iPhone ohne Internet.</p>
<p>Und hier ist die L&ouml;sung:<br />
Die guten alten Profile von <a href="http://help.benm.at">help.benm.at</a>, mit denen wir zu iOS-3er-Zeiten das Tethering freischalten konnten. Nat&uuml;rlich muss man vorher eventuell vorhandene Profile l&ouml;schen (Einstellungen -> Allgemein -> Profil), und Tethering funktioniert mit den Mobileconfigs nat&uuml;rlich auch nicht mehr, aber das Internet kommt zum iPhone zur&uuml;ck. (Soweit ich wei&szlig; ist Tethering tats&auml;chlich nur f&uuml;r 5€/Monat bei der Telekom freischaltbar).<br />
Bis es von der Telekom ein aktualisiertes Profil gibt, auf jeden Fall eine L&ouml;sung.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_1.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/iOS4_1-550x376.jpg" alt="" title="Update: ca. 15 Min. Google-Account einrichten: 1h. Fotos optimieren: 3h." width="550" height="376" class="aligncenter size-large wp-image-541" /></a></p>
<h3>Apple unf&auml;hig, oder ist es Google?</h3>
<p>Ja, Apple ist trotzdem irgendwie unf&auml;hig. Oder vielleicht auch nur ungewillt.<br />
Ich habe meine eMail-Adressen alle auf ein Google-Konto laufen, auch Kontakte und Kalender habe ich nat&uuml;rlich bei Google, dem besten Mailkontaktekalenderanbieter der Welt. </p>
<p>Ich stelle mir das jetzt so vor: ich sage meinem iPhone meine Google-Zugangsdaten und es richtet mir automatisch Mailprogramm, Adressbuch und Kalender ein. Dabei w&auml;re zu beachten, dass ich mehrere Absenderadressen bei Google habe, und diese nat&uuml;rlich auch am iPhone nutzen m&ouml;chte.<br />
Au&szlig;erdem habe ich drei Kalender (Privat, Uni und Arbeit) und ein paar Adressbuchgruppen. Neue eMails und &Auml;nderungen im Adressbuch und im Kalender sollten m&ouml;glichst in Echtzeit auch am iPhone ankommen, Push machts m&ouml;glich. Wenn dann noch Notizen mit synchronisiert werden, w&auml;re das super, aber nicht unbedingt notwendig. Ist das zuviel verlangt?</p>
<p>Offenbar schon, denn das geht wohl nur mit dem kostenpflichtigen MobileMe so richtig. </p>
<p>Gepushed werden Mails von Google nur, wenn man den Account nicht als Google-, sondern als Microsoft-Exchange-Account einrichtet. Dann kommen auch die Kalender (wenn man sie auf der amerikanischen Version von <a href="http://m.google.com/sync">m.google.com/sync</a> freischaltet) am iPhone an und sogar die Kontakte, letztere allerdings ohne Gruppen und die Kalender mit frei gew&auml;hlten Farben, die &uuml;berhaupt nichts mit denen bei Google oder in iCal auf dem Mac zu tun haben. Damit muss man leben. </p>
<p>Und mehrere Absenderadressen? Gibts nicht. Mein Workaround daf&uuml;r ist, dass ich den Account nochmal extra eingerichtet habe, nur zum Versenden (mit falschen Daten beim Eingangsserver, sonst w&auml;ren ja alle Mails doppelt da), und die mehreren Adressen mit Kommata getrennt per Copy&#038;Paste eingef&uuml;gt habe (kann man nicht direkt eintragen, funktioniert dann aber). </p>
<p>Das ist M&Uuml;LL! </p>
<h3>To-Do-Liste</h3>
<p>Was fehlt noch in iOS 4?</p>
<p><strong>Safari:</strong> Wo bleibt Passwortsynchronisation? Die Schl&uuml;sselbundverwaltung von OS X sollte auch in iOS Einzug erhalten. Au&szlig;erdem w&auml;ren Extensions h&uuml;bsch, damit man l&auml;stige Werbung ausblenden kann (meinetwegen d&uuml;rfen iAds drin bleiben).<br />
Achja, Flash darf ruhig weiter fehlen.</p>
<p><strong>Mail:</strong> Siehe letzter Abschnitt. Das muss endlich <em>Power-User</em>-tauglich werden. Am Mac ist da &uuml;brigens auch noch Potential.<br />
Von Verschl&uuml;sselung wage ich gar nicht erst zu tr&auml;umen.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Ich finde es ist an der Zeit, die Maps-App zu <a href="http://www.google.com/mobile/navigation/">Google Maps Navigation</a> auszubauen. Wird aber wohl nicht geschehen, da Apple an den teuren Navi-Apps zu viel mitverdient.</p>
<p><strong>iChat:</strong> Das iPhone 4 wird eine Frontkamera haben. Warum kann man die dann nur im etwas kr&uuml;ppeligen Facetime nutzen? Warum nicht iChat f&uuml;r das iPhone?</p>
<p><strong>iSync:</strong> Die iPhone-Synchronisation muss endlich aus iTunes herausgel&ouml;st werden. Warum man daf&uuml;r nicht einfach das sowieso schon vorhandene iSync verwenden kann, wei&szlig; niemand.</p>
<p><strong>Jailbreak:</strong> Darf in keiner iPhone-To-Do-Liste fehlen. Apple sollte einfach selbst die Plattform &ouml;ffnen. Der App-Store wird daran nicht untergehen. Aber man k&ouml;nnte mit dem Teil endlich machen, was man will. Am Mac gehts ja auch.</p>
<p><strong>Telekom:</strong> Ich habe es eigentlich satt, mir von der Telekom Tethering verbieten zu lassen. Leider sind die anderen Mobilfunkanbieter kein Haar besser. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrome – der neue Browserk&#246;nig</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/04/07/google-chrome-der-neue-browserkoenig/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile hab ich sie alle durch. Ganz am Anfang war ich tats&#228;chlich noch mit dem Internet Explorer (5 oder so, was war bei Windows 2000 dabei?) unterwegs, dann lange mit Opera und irgendwann schlie&#223;lich mit Firefox. Mit dem Umstieg in die Apple-Welt freundete ich mich mit Safari an, und war mit dem eigentlich auch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-logo.png" alt="" title="chrome-logo" width="269" height="260" class="alignright size-full wp-image-468" />Mittlerweile hab ich sie alle durch. Ganz am Anfang war ich tats&auml;chlich noch mit dem Internet Explorer (5 oder so, was war bei Windows 2000 dabei?) unterwegs, dann lange mit Opera und irgendwann schlie&szlig;lich mit Firefox. Mit dem Umstieg in die Apple-Welt freundete ich mich mit Safari an, und war mit dem eigentlich auch immer recht zufrieden.<br />
In letzter Zeit wurde der Apple-Browser aber immer langsamer, insbesondere durch die „Top Sites“. Und wie immer bei Apple gilt auch bei Safari „friss oder stirb“ – es gibt keine echte Pluginschnittstelle und nur wenig Einstellungsm&ouml;glichkeiten. So bin ich mittlerweile bei Chrome als Hauptbrowser angelangt. <span id="more-512"></span></p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar-300x101.png" alt="" title="Vorbildlich: die Tabs sind platzsparend oben" width="300" height="101" class="alignright size-medium wp-image-469" /></a>Man k&ouml;nnte sagen, dass Chrome all das hat, was Safari noch fehlt. Die Tabs sind platzsparend ganz oben untergebracht, die Statusleiste wird nur bei Bedarf eingeblendet, insgesamt reagiert der Browser viel schneller und direkter, und schlie&szlig;lich gibt es mittlerweile auch eine integrierte Plugin-Schnittstelle. Letztere ist sogar besser realisiert als die von Firefox. Im Vergleich zu diesem hat Chrome vor allem Geschwindigkeit und Optik zu bieten, Chrome startet fix, passt optisch super zu OS X und – sehr wichtig – verwendet den OS-X-Schl&uuml;sselbund. Fast alle von Safari gespeicherten Passw&ouml;rter kann auch Chrome verwenden. Und nat&uuml;rlich ist die Google-Suche direkt in die URL-Leiste integriert, was auch sehr praktisch ist. Dazu lassen sich noch weitere Suchanbieter per Kurzbefehl einstellen.<br />
Weitere Features habe ich ja schon in meinem <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/12/08/google-chrome-beta-fuer-os-x/">ersten Test im Dezember 2009</a> beschrieben.</p>
<p>Erw&auml;hnenswert w&auml;re noch die Updatefunktion, die komplett im Hintergrund arbeitet. So ist sichergestellt, dass der Browser immer aktuell ist, v&ouml;llig ohne Zutun des Nutzers.<br />
Au&szlig;erdem l&auml;sst sich die Lesezeichenleiste in die Startseite integrieren, so k&ouml;nnen nochmals einige Pixel in der H&ouml;he gespart werden. </p>
<p>Kommen wir zur Kehrseite der Medaille: jeder muss nat&uuml;rlich selbst entscheiden, ob er einen Browser von Google nutzen will. Jedoch habe ich kein Problem damit, URL-Vervollst&auml;ndigungen und Suchvorschl&auml;ge zu erhalten, im Gegensatz, ich erwarte das eigentlich. Das Senden von Nutzungsstatistiken habe ich deaktiviert; die vielkritisierte Browser-ID <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-4-1-Ohne-ID-mit-Uebersetzung-957648.html">ist mittlerweile Geschichte.</a> Und wo ich surfe, wei&szlig; Google sowieso, egal ob ich mit Chrome oder mit was anderem surfe (Stichwort Analytics). </p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-font-bug.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-font-bug-150x150.png" alt="Seltsamer Font-Fehler in Chrome" title="Seltsamer Font-Fehler in Chrome" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-513" /></a>Au&szlig;erdem tritt bei mir noch ab und zu ein seltsamer Bug auf: manche Schriftarten werden nicht angezeigt. Vor allem mit Monospace-Schriften, aber z.B. auch mit der Microsoft-Schriftart Calibri, die in letzter Zeit unter Webdesignern recht beliebt wurde, hat Chrome ein Problem. Da hilft momentan nur, diese Seiten dann in Safari zu &ouml;ffnen. Allerdings wird das sicher bald behoben, man darf nicht vergessen, dass Chrome – wie fast alles von Google – den Beta-Status hat, also sich noch in der Entwicklung befindet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <a href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a> ist zur Zeit das Beste, womit man surfen kann. Nat&uuml;rlich ist der Browser kostenlos und f&uuml;r Mac OS X, Linux und Windows erh&auml;ltlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Wave ist cool</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/12/14/google-wave-ist-cool/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls jemandem Google Wave noch unbekannt sein sollte: das ist ein neuer Google-Dienst, der im Mai erstmals vorgestellt wurde und seit Oktober in einer fr&#252;hen Alpha-Version getestet werden kann. Er soll vor allem dem kollaborativen Arbeiten dienen – in einer Wave k&#246;nnen die Nutzer alles m&#246;gliche posten. Erstmal so &#228;hnlich wie in einem Forum. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls jemandem Google Wave noch unbekannt sein sollte: das ist ein neuer Google-Dienst, der im Mai erstmals vorgestellt wurde und seit Oktober in einer fr&uuml;hen Alpha-Version getestet werden kann. Er soll vor allem dem kollaborativen Arbeiten dienen – in einer Wave k&ouml;nnen die Nutzer alles m&ouml;gliche posten. Erstmal so &auml;hnlich wie in einem Forum. Allerdings werden &Auml;nderungen in Echtzeit angezeigt – man sieht also die anderen User tippen.<br />
Dabei k&ouml;nnen &uuml;ber „Gadgets“ beliebige Inhalte eingebunden werden – Bilder, Dateien, Videos, Karten, … Wave bildet also eine Mischung aus Chat, Forum, Blog und Google Documents. </p>
<div id="attachment_472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/google-wave-preview.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/google-wave-preview-550x340.png" alt="So sieht Google Wave aus" title="Google Wave in Aktion" width="550" height="340" class="size-large wp-image-472" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht Google Wave aus</p></div>
<p>Da es sich um ein Preview handelt, ist der Dienst nat&uuml;rlich noch lange nicht fertig und das merkt man auch – bislang fehlen noch einige Dinge. Aber das was fertig ist, sieht wirklich vielversprechend aus.<br />
&Uuml;brigens soll Wave komplett Open Source sein, man wird also nicht auf einen Google-Server angewiesen sein. Tats&auml;chlich wird das XMPP-/Jabber-Protokoll verwendet. Au&szlig;erdem existiert schon eine API, &uuml;ber die eigene Gadgets geschrieben und eingebunden werden k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber kann eine Wave auch irgendwo anders eingebunden, auf Twitter ver&ouml;ffentlicht oder als RSS-Feed rausgehauen werden. </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Vielversprechend. Da es noch nicht fertig und noch nicht &ouml;ffentlich ist, h&auml;lt sich der tats&auml;chliche Nutzen mangels Gadgets und User nat&uuml;rlich noch etwas in Grenzen. K&ouml;nnte gut sein, dass Google hier wirklich an was ganz gro&szlig;em arbeitet.</p>
<p>Hier noch eine besonders kreative Anwendung von Google Wave:<br />
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/12/14/google-wave-ist-cool/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p><em>Google Wave kann zur Zeit nur &uuml;ber eine Einladung genutzt werden (an dieser Stelle herzlichen Dank an <a href="http://philmriss.blogspot.com/">philmriss</a> aus dem <a href="http://www.apfeltalk.de/forum/">AT-Forum</a>). Wer gerne eine h&auml;tte, m&ouml;ge sich bei mir einfach per Kommentar, &uuml;ber Twitter, ein soziales Netzwerk oder sonstwie melden, ich habe noch etliche &uuml;brig.</em></p>
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		<title>Google Chrome Beta f&#252;r OS X</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/12/08/google-chrome-beta-fuer-os-x/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 22:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
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		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Google-Browser Chrome gibt es jetzt auch in einer offiziellen Betaversion f&#252;r Mac OS X. Und das ist ziemlich cool, muss ich sagen. Ich nutze ja seit ich einen Mac habe Safari. Der Apple-Browser passt gut zum System und ist schnell. Zumindest schneller als Firefox und Opera, die beide gut 10-20 Sekunden zum Starten brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-468" title="chrome-logo" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-logo.png" alt="chrome-logo" width="269" height="260" />Den Google-Browser Chrome gibt es jetzt auch in einer <a href="http://www.google.com/chrome">offiziellen Betaversion</a> f&uuml;r <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=3469&#038;a=1744273&#038;g=17982018&#038;url=http://store.apple.com/de/go/product/MC223">Mac OS X</a>. Und das ist ziemlich cool, muss ich sagen.</p>
<p>Ich nutze ja seit ich einen Mac habe Safari. Der Apple-Browser passt gut zum System und ist schnell. Zumindest schneller als Firefox und Opera, die beide gut 10-20 Sekunden zum Starten brauchen und auch beim Surfen gerne etwas l&auml;nger verweilen. Gegen Opera spricht zudem das unpassende Design, das so gar nicht zu OS X passen will.</p>
<p>Chrome nutzt wie auch Safari die Webkit-Engine und stellt Websites daher standardkonform dar – beim <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid-3-Test</a> bekommen beide 100 von 100 Punkten, wie auch Opera. Firefox schafft es nur auf 93 Punkte, vom IE fange ich gar nicht erst an. Der aktuelle IE8 kommt auf  24 Punkte, die erste Vorversion von IE9 schafft im Acid-3-Test 32 Punkte (der schreckliche, aber immer noch sehr verbreitete IE6 schafft &uuml;brigens grade mal 1 von 100 Punkten).<br />
Auch die Javascript-Geschwindigkeit ist in den gleichen Regionen wie Safari. Einen Vorteil hat Chrome zus&auml;tzlich: <span id="more-467"></span>jeder Tab l&auml;uft in einem eigenen Prozess, st&uuml;rzt also einer ab, sind die anderen davon unbehelligt. Das soll bei Safari 4 unter Snow Leopard zwar angeblich auch so sein, wenn da etwas h&auml;ngt, h&auml;ngt aber trotzdem immer gleich der ganze Browser. Und das kommt leider recht h&auml;ufig vor.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar-300x101.png" alt="chrome-menubar"  title="Google Chrome mit Tabs-on-Top" width="300" height="101" class="aligncenter size-medium wp-image-469" /></a><br />
Sch&ouml;n ist auch, dass Chrome auf den OS-X-Schl&uuml;sselbund zugreift, man muss also nicht alle gespeicherten Passw&ouml;rter neu eingeben – die meisten werden erkannt und automatisch genutzt.<br />
Teilweise merkt man schon noch, dass es erst eine Beta-Version ist: die Schlie&szlig;en-Buttons der Tabs sind noch auf der falschen Seite, die Tabs lassen sich noch nicht – wie in der Windows-Version – festpinnen und die Symbolleiste l&auml;sst sich nicht anpassen. Auch das Design der Lesezeichenleiste gef&auml;llt mir nicht so, die blauen Ordnersymbole m&uuml;ssten nicht sein. Als Startseite bietet Chrome eine visuelle &Uuml;bersicht &uuml;ber oft genutzte Seiten an, wie Safari mit seinen Top Sites.<br />
Super finde ich, dass die Tabs oben sind, wie es bei der Safari-4-Beta auch eine zeitlang war. Ich verstehe nur nicht, warum dar&uuml;ber noch einige Pixel verschenkt werden, sie d&uuml;rften ruhig ganz oben sitzen. Sch&ouml;n auch, dass die Statusleiste nur eingeblendet wird, wenn sie was zum Anzeigen hat, das st&ouml;rt mich bei Safari schon immer. </p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-statusleiste.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-statusleiste-300x89.png" alt="chrome-statusleiste" title="Die Statusleiste wird nur bei Bedarf eingeblendet." width="300" height="89" class="aligncenter size-medium wp-image-470" /></a><br />
Ansonsten fehlen noch ein paar erweiterte Features, unter anderem die M&ouml;glichkeit von Such-Codes, wie es bei Safari <a href="http://www.machangout.com/">Glims</a> bereitstellt, und nat&uuml;rlich ein Werbeblocker. Da es inzwischen jedoch auch eine Add-on-Schnittstelle f&uuml;r Chrome gibt, wird man darauf nicht mehr lange warten m&uuml;ssen.</p>
<p>Achja, Chrome hat noch immer einen schlechten Ruf wegen seiner engen Bindung and Google. Dazu:<br />
<a href="http://stadt-bremerhaven.de/welche-daten-sendet-google-chrome/">Welche Daten sendet Google Chrome?</a> – ist gar nichts schlimmes, au&szlig;erdem l&auml;sst sich fast alles deaktivieren.<br />
Au&szlig;erdem hat SPON erst gestern einen ausf&uuml;hrlichen Beitrag verfasst, in dem erkl&auml;rt wird, wie man diverse Datensammeldienste von Google zu deaktivieren kann: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,665613,00.html">Wie Sie sich vor Google verstecken</a> – das ist n&auml;mlich unabh&auml;ngig vom Browser.<br />
Nat&uuml;rlich muss jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden, was er von Google h&auml;lt. Ich sehe es vor allem als das innovativste IT-Unternehmen unserer Zeit (ja, noch vor Apple) – schlie&szlig;lich haut es ja einen Knaller nach dem anderen raus. Dank Google Mail muss sich niemand mehr mit <a href="http://sprachkonstrukt.de/email/#provider">miesen Webmail-Anbietern</a> rumschlagen. Dank Kalender und Adressbuch muss ich mein <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/10/14/synchronisation-von-mail-kalender-und-adressen-auf-iphone-und-mac-ueber-google/">iPhone zum synchronisieren</a> nicht mehr per USB anschlie&szlig;en. Dank Google Maps finden wir nicht nur den Weg nach &uuml;berall, sondern auch das n&auml;chste Café. Dank Text&#038;Tabellen bzw. neuerdings Google Wave k&ouml;nnen wir gemeinsam gleichzeitig an Dokumenten arbeiten. Und dann gibt es nat&uuml;rlich noch Google Reader, News, YouTube, Analytics, AdSense und all die anderen innovativen Google-Dienste. Die meisten davon nutze ich, und bin sehr zufrieden damit. &Uuml;brigens stellt Google mit <a href="https://www.google.com/dashboard/">Dashboard</a> gerade f&uuml;r Leute wie mich eine sch&ouml;ne &Uuml;bersicht zur Verf&uuml;gung, auf der jeder sich ansehen kann, welche personenbezogenen Daten Google von einem hat. Nat&uuml;rlich muss letztlich jeder selbst wissen, wem er traut.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> sieht alles sehr vielversprechend aus, insbesondere die ruckelfreie Bedienung im Gegensatz zu Safari gef&auml;llt. Einige Kleinigkeiten halten mich zur Zeit noch von der dauerhaften Benutzung ab, aber bei der Finalversion k&ouml;nnte gut sein, dass ich komplett von Safari auf Chrome umsteige.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a href="http://www.google.com/chrome">http://www.google.com/chrome</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Synchronisation von Mail, Kalender und Adressen auf iPhone und Mac &#252;ber Google</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/10/14/synchronisation-von-mail-kalender-und-adressen-auf-iphone-und-mac-ueber-google/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 20:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[adressen]]></category>
		<category><![CDATA[exchange]]></category>
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		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<category><![CDATA[synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Dieser Artikel ist vom Oktober 2009. Eine Anleitung f&#252;r Google Sync mit mehreren Absenderadressen unter iOS 4 ist hier zu finden: iPhone: Google Mail mit Push und mehreren Absenderadressen Bis jetzt hatte ich immer das Problem, dass meine Kalender und Adressen nur &#252;ber iTunes zwischen Mac und iPhone synchronisiert werden – also nur, wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hinweis: Dieser Artikel ist vom Oktober 2009. Eine Anleitung f&uuml;r Google Sync mit mehreren Absenderadressen unter iOS 4 ist hier zu finden: <a href="http://sprachkonstrukt.de/2010/07/17/iphone-google-mail-mit-push-und-mehreren-absenderadressen/">iPhone: Google Mail mit Push und mehreren Absenderadressen</a></em></p>
<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/sync.png" alt="sync" title="sync" width="407" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-431" />Bis jetzt hatte ich immer das Problem, dass meine Kalender und Adressen nur &uuml;ber iTunes zwischen Mac und iPhone synchronisiert werden – also nur, wenn ich es anschlie&szlig;e. E-Mails kommen auf dem iPhone au&szlig;erdem nur per normaler IMAP-Abfrage an, also immer mit etwas Zeitverz&ouml;gerung. Doch das muss nicht sein: Google bietet einen Active-Sync-Exchange-Server f&uuml;r das iPhone an, mit dem sich all das – kostenlos – l&ouml;sen l&auml;sst. Nat&uuml;rlich geh&ouml;rt dazu ein gewisses Vertrauen in Google, schlie&szlig;lich werden die Daten &uuml;ber deren Server synchronisiert.<br />
Doch die Alternative hei&szlig;t MobileMe – und kostet richtig Geld. <span id="more-430"></span></p>
<h3>Was bewirkt diese Anleitung genau?</h3>
<p>E-Mails, Kalender und Adressbuch werden per Google-Exchange-Server auf das iPhone gebracht. Auf dem Mac kommen E-Mails weiterhin per IMAP an, der Kalender wird mit CalDAV synchron gehalten und das Adressbuch mit der Apple-Synchronisations-Funktion.<br />
<strong>Vorteile:</strong> E-Mails landen sofort auf dem iPhone per Push, Kalender und Adressen werden kabellos und vollautomatisch mit dem Mac synchronisiert, auf alles kann auch ohne iPhone oder Mac per Browser zugegriffen werden.<br />
<strong>Nachteile:</strong> Alle Daten sind auch bei Google gespeichert, auf dem iPhone gibt es (noch) keine Adressbuchgruppen mehr, in iCal wird die &Uuml;bersichtsleiste links leicht un&uuml;bersichtlich, wenn man mehrere Kalender hat. Au&szlig;erdem scheint es derzeit nicht m&ouml;glich zu sein, Benachrichtigungen mit zu synchronisieren (danke an <a href="#comment-1257">Juuro</a>).</p>
<h3>Vorbereitungen</h3>
<p>Nat&uuml;rlich ben&ouml;tigt man einen Google-Mail-Account, der per IMAP l&auml;uft. Alles dazu habe ich in meinem <a href="http://sprachkonstrukt.de/email/">E-Mail-HowTo</a> vor einiger Zeit ausf&uuml;hrlich beschrieben. Dann kann es losgehen:</p>
<ol start="0">
<li>iPhone synchronisieren, anschlie&szlig;end in iTunes die H&auml;kchen bei der Synchronisation von Adressen, Kalender und Mails entfernen.</li>
<li>Time-Machine-Backup machen. (Ich hafte f&uuml;r keinerlei Datenverlust oder sonstige Sch&auml;den)</li>
<li>Adressbuch und jeden benutzten Kalender &uuml;ber die Export-Funktionen im Men&uuml; in einzelne Dateien sichern. Zumindest die Kalender werden wir noch ben&ouml;tigen.</li>
<li>Auf <a href="http://google.com/calendar">http://google.com/calendar</a> f&uuml;r den Google-Kalender und auf <a href="http://google.com/contacts">http://google.com/contacts</a> f&uuml;r das Google-Adressbuch anmelden, wenn nicht schon geschehen.</li>
</ol>
<h3>Konfiguration am iPhone</h3>
<ol start="4">
<li>In Einstellungen → Mail, Kontakte, Kalender alle Accounts deaktivieren und unter „Datenabgleich“ Push aktivieren.</li>
<li>Einen neuen Account vom Typ „Microsoft Exchange“ hinzuf&uuml;gen.</li>
<li>Username (E-Mail-Adresse) und Passwort eingeben, die folgende Fehlermeldung ignorieren.</li>
<li>Unter „Server“ <code>m.google.com</code> eingeben.</li>
<li>Auf dem n&auml;chsten Screen alle drei Dienste aktivieren und das L&ouml;schen der vorhanden Daten best&auml;tigen.</li>
</ol>
<p>Nun kommen die Daten automatisch am iPhone an. Bis jetzt sind das allerdings nur Mails, da Kalender- und Adressbuchdaten ja noch auf dem Mac liegen.</p>
<h3>Adressbuchkonfiguration</h3>
<ol start="9">
<li>Das OS-X-Adressbuch &ouml;ffnen</li>
<li>In den Einstellungen zu „Accounts“ wechseln</li>
<li>Das H&auml;kchen bei „Mit Google synchronisieren“ setzen und die Zugangsdaten eingeben</li>
</ol>
<p>Nun m&uuml;ssten auf dem iPhone automatisch die Kontakte ankommen. Nat&uuml;rlich dauert es etwas, bis erstmal alle Kontakte bei Google und anschlie&szlig;end auf dem iPhone sind.</p>
<h3>Kalenderkonfiguration</h3>
<p>Hier gibt es ein kleines Problem, wenn man mehr als einen Kalender verwendet. Die Kalenderfarben am iPhone lassen sich n&auml;mlich nicht einstellen, sondern werden automatisch vergeben. Will man hier die gleichen haben wie am Mac, muss man etwas rumprobieren:</p>
<ol start="12">
<li>Auf der Google-Website mindestens so viele Kalender erstellen, wie man auch am Mac hat, besser erstmal mehr. Die Kalender alle mit fortlaufenden Buchstaben (A, B, …) benennen. Hat man nur einen Kalender, kann man direkt zu Schritt 18 gehen.</li>
<li>Auf dem iPhone in Safari auf <a href="http://m.google.com/sync"> http://m.google.com/sync</a> gehen</li>
<li>Kommt die Meldung, das Ger&auml;t w&uuml;rde nicht unterst&uuml;tzt, muss man einfach die Sprache auf US-Englisch umstellen, anschlie&szlig;end l&auml;sst sich das iPhone ausw&auml;hlen.</li>
<li>Alle Kalender aktivieren und auf „Save“ dr&uuml;cken. Nun werden all diese leeren Kalender auf dem iPhone in der Kalender-App angezeigt.</li>
<li>Auf der Google-Website k&ouml;nnen in der Leiste links jetzt die Farben der Kalender auf die vom iPhone vergebenen Farben angepasst werden – ist also Kalender B orange, machen wir ihn auch auf der Google-Website orange.</li>
<li>In den Google-Einstellungen geben wir den Kalendern jetzt die „richtigen“ Namen. Ist also unser privater Kalender am Mac orange, benennen wir den Google-Kalender, der orange ist, in „Privat“ um. Das machen wir jetzt nat&uuml;rlich f&uuml;r jeden Kalender, den wir wollen.</li>
<li>&Uuml;ber die Import-Funktion in den Google-Kalender-Einstellungen werden jetzt die zu Beginn erstellten .ics-Dateien importiert (nat&uuml;rlich in den korrekten Kalender).</li>
<li>In iCal auf dem Mac entfernen wir bei allen Kalendern in der Leiste links die H&auml;kchen. Sp&auml;ter k&ouml;nnen wir sie auch l&ouml;schen.</li>
<li>Anschlie&szlig;end f&uuml;gen wir in den iCal-Einstellungen unter Accounts &uuml;ber das Plus unten links einen neuen Account hinzu.</li>
<li>Bei „Accounttyp“ w&auml;hlen wir Google aus und geben die Login-Daten ein.</li>
<li>Jetzt wird der Hauptkalender von Google heruntergeladen und angezeigt.</li>
<li>In den Einstellungen sollte „Kalender aktualisieren“ auf min&uuml;tlich gestellt werden.</li>
<li>M&ouml;chte man auch die anderen Kalender haben, muss man nochmal in die Einstellungen gehen und unter dem Accounts-Reiter „Stellvertretung“ &uuml;ber den Bearbeiten-Button die anderen Kalender aktivieren. </li>
</ol>
<p>Jetzt werden alle Kalender auch in iCal angezeigt.<br />
Testweise kann man ja mal den aktuellen Tag am iPhone anzeigen lassen und dann am Mac einen neuen Termin erstellen: innerhalb weniger Sekunden wird er auch am iPhone auftauchen. Andersrum dauert es minimal l&auml;nger, da der Mac nur einmal pro Minute synchronisiert. Mit den Adressen und E-Mails verh&auml;lt es sich genauso.</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Auf dem iPhone funktioniert die Synchronisation mit Google per ActiveSync-Exchange-Server schon ganz gut. Leider aber auch nur am iPhone, f&uuml;r den Mac bietet Google keine Exchange-Schnittstelle an (obwohl OS X das beherrscht). Dadurch muss hier eben auf andere, nicht unbedingt schlechtere Methoden zur&uuml;ckgegriffen werden: IMAP, CalDAV und die Synchronisations-Funktion des Adressbuchs.<br />
Einfacher w&auml;re es nat&uuml;rlich, wenn Google einen kompletten Exchange-Server zur Verf&uuml;gung stellen w&uuml;rde.<br />
Apple sollte aber auch noch einiges tun: dass am iPhone keine Adressbuchgruppen per Exchange unterst&uuml;tzt werden, ist wirklich &auml;rgerlich. Und die Geschichte mit den nicht ausw&auml;hlbaren Farben im Kalender ist auch nervig. Doch vielleicht haben wir da ja beim n&auml;chsten iPhone-Update Gl&uuml;ck…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende des Internets</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/06/29/das-ende-des-internets/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2009/06/29/das-ende-des-internets/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 21:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[lol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://deyhle-webdesign.com/?p=381</guid>
		<description><![CDATA[Google hat ja schon Humor. Beim Google Reader gibt es so ein nettes Lesezeichen, mit dem man immer den n&#228;chsten ungelesenen Artikel serviert bekommt. Sind keine Artikel mehr vorhanden, kommt man auf diese Seite: Hinter dem Link verbirgt sich nat&#252;rlich der Klassiker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat ja schon Humor.</p>
<p>Beim Google Reader gibt es so ein nettes Lesezeichen, mit dem man immer den n&auml;chsten ungelesenen Artikel serviert bekommt.</p>
<p>Sind keine Artikel mehr vorhanden, kommt man auf <a href="http://www.google.de/reader/next?go=noitems">diese Seite</a>:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-382" title="ende-des-internets" src="http://deyhle-webdesign.com/wp-content/uploads/ende-des-internets.png" alt="ende-des-internets" width="553" height="99" /></p>
<p>Hinter dem Link verbirgt sich nat&uuml;rlich der <a href="http://www.shibumi.org/eoti/">Klassiker</a>.</p>
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		<title>Neues HowTo: E-Mail</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/01/26/neues-howto-e-mail/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So nach und nach m&#246;chte ich ja auch kleinere Essays hier ver&#246;ffentlichen. Den Anfang macht nun ein Artikel &#252;ber E-Mails und alles was so dazugeh&#246;rt. Unter anderem behandle ich folgende Punkte: wie E-Mail eigentlich funktioniert wie man mehrere E-Mail-Adressen verwenden kann warum web.de, GMX und Windows Live Hotmail nicht benutzt werden sollten warum bei Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nach und nach m&ouml;chte ich ja auch kleinere Essays hier ver&ouml;ffentlichen. Den Anfang macht nun ein <a href="http://deyhle-webdesign.com/email">Artikel &uuml;ber E-Mails</a> und alles was so dazugeh&ouml;rt. Unter anderem behandle ich folgende Punkte:</p>
<ul>
<li>wie E-Mail eigentlich funktioniert</li>
<li>wie man mehrere E-Mail-Adressen verwenden kann</li>
<li>warum web.de, GMX und Windows Live Hotmail nicht benutzt werden sollten</li>
<li>warum bei Google Mail auch nicht alles besser ist</li>
<li>warum es Sinn machen kann, f&uuml;r E-Mails zu bezahlen</li>
<li>wie man dem Spam-Problem Herr wird</li>
<li>wie sicher und vertraulich E-Mails sind und sein k&ouml;nnen</li>
<li>wie man ein E-Mail-Programm richtig einrichtet und konfiguriert</li>
<li>warum HTML-Mails b&ouml;se sind</li>
<li>wie man E-Mails aufs Handy bekommt</li>
</ul>
<p>Mir ist bewusst, dass einige Leser das meiste davon schon wissen. Jedoch werden diese auch wissen, wie viele Leute selbst von absoluten Grundlagen keine Ahnung haben. Vor allem f&uuml;r diese ist der Text entstanden. Aber auch fortgeschrittene Leser werden garantiert noch ein paar interessante Dinge erfahren &#8211; lesen lohnt sich!</p>
<p>Zum Hauptartikel: <a href="http://deyhle-webdesign.com/email">HowTo: E-Mail</a></p>
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		<title>Feeds in OS X</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2008/11/29/feeds-in-os-x/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 19:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Safari, Standard unter OS X, ist ein eher mittelm&#228;&#223;iger Browser. Tats&#228;chlich nutze ich ihn nur aufgrund seiner Geschwindigkeit und der Integration in das System (Stichwort Schl&#252;sselbund). Was in Safari gar nicht sch&#246;n gel&#246;st ist, sind Feeds. Eigentlich m&#246;chte ich durch Feeds nur benachrichtigt werden, wenn in einem abonnierten Blog ein Beitrag geschrieben wurde &#8211; lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Safari, Standard unter OS X, ist ein eher mittelm&auml;&szlig;iger Browser. Tats&auml;chlich nutze ich ihn nur aufgrund seiner Geschwindigkeit und der Integration in das System (Stichwort Schl&uuml;sselbund). Was in Safari gar nicht sch&ouml;n gel&ouml;st ist, sind Feeds.<br />
Eigentlich m&ouml;chte ich durch Feeds nur benachrichtigt werden, wenn in einem abonnierten Blog ein Beitrag geschrieben wurde &#8211; lesen m&ouml;chte ich den Beitrag dann aber auf dem Blog selbst.<br />
Da das in Safari nicht so ohne weiteres m&ouml;glich ist, machte ich mich schon vor einiger Zeit auf die Suche nach einem guten Feedreader f&uuml;r OS X. Dabei dominieren zwei Namen: NetNewsWire und Vienna.<br />
<a href="http://www.newsgator.com/INDIVIDUALS/NETNEWSWIRE/">NetNewsWire</a> hatte mir nie so richtig zugesagt (ich glaube auch, mich zu erinnern, dass das Programm nur in Englisch vorlag), <a href="http://www.vienna-rss.org/vienna2.php">Vienna</a> dagegen lies sich so konfigurieren, dass es meine Erwartungen fast erf&uuml;llte. Durch einen integrierten Browser lassen sich Beitr&auml;ge direkt auf der Website lesen. Abgerundet wird das Programm mit einem Symbol in der Men&uuml;leiste und Growl-Unterst&uuml;tzung (das sind die kleinen Benachrichtigungen, die man von Adium kennt). So weit so gut.<br />
Zwei Nachteile kristallisierten sich bei l&auml;ngeren Benutzung von Vienna aber heraus: Erstens wird der Reader immer langsamer, je mehr Beitr&auml;ge er enth&auml;lt, und zweitens lassen sich die Feeds nicht mit einem Online- oder Handy-Reader synchronisieren.<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-10-228">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-58" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/Bild 2.png" title="Vienna in der Menüleiste" rel="lightbox[set_10]" >
								<img title="Vienna Menüleiste" alt="Vienna Menüleiste" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/thumbs/thumbs_Bild 2.png"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/Bild 3.png" title="Vienna in der Feedansicht" rel="lightbox[set_10]" >
								<img title="Vienna Feedansicht" alt="Vienna Feedansicht" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/thumbs/thumbs_Bild 3.png"  />
							</a>
		</div>
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			<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/Bild 4.png" title="Vienna in der Browseransicht" rel="lightbox[set_10]" >
								<img title="Vienna Browseransicht" alt="Vienna Browseransicht" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/thumbs/thumbs_Bild 4.png"  />
							</a>
		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/Bild 5.png" title="Google Reader mit Reader Notifier" rel="lightbox[set_10]" >
								<img title="Google Reader mit Reader Notifier" alt="Google Reader mit Reader Notifier" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/rssreader/thumbs/thumbs_Bild 5.png"  />
							</a>
		</div>
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	<!-- Pagination -->
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</div>

<br />
Daher habe ich nun beschlossen, einen weiteren Teil meines Selbst an die Google Inc. zu verkaufen und von nun an den <a href="http://google.de/reader">Google Reader</a> zu benutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ich brauche kein extra Programm, sondern lese die Feeds dort, wo sie eigentlich hingeh&ouml;ren (im Browser), au&szlig;erdem kann ich auf die Feeds auch von einem fremden PC oder vom Handy aus zugreifen und habe sie immer synchron. Und dank dem kleinen Tool <a href="http://troelsbay.eu/software/reader">Reader Notifier</a> lassen sich neue Beitr&auml;ge direkt in der OS-X-Men&uuml;leiste anzeigen. Growl-Unterst&uuml;tzung ist ebenfalls an Bord, sogar bessere als bei Vienna. Und obendrein lassen sich Beitr&auml;ge direkt &ouml;ffnen, ganz ohne den Umweg &uuml;ber den eigentlichen Google Reader.<br />
Ich bin zufrieden. <img src='http://sprachkonstrukt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Start ins Netz</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2007/12/17/der-start-ins-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 11:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine neue Startseite gibt mir Anlass, einmal verschiedene M&#246;glichkeiten des Starts ins Internet zu beleuchten. Bei den meisten Menschen d&#252;rfte wohl Google die Startseite darstellen. Entweder pur, als &#8220;Firefox Start&#8221; oder in Form von iGoogle. Letzteres (bis vor einigen Monaten noch als &#8220;Personalisierte Startseitebeta&#8221; bekannt) hatte ich immer eingestellt. Eine anpassbare Startseite mit kleinen &#8220;Gadgets&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src='http://deyhle-webdesign.com/wp-content/uploads/bild-1.png' alt='Startseite' />Meine neue Startseite gibt mir Anlass, einmal verschiedene M&ouml;glichkeiten des Starts ins Internet zu beleuchten.<br />
Bei den meisten Menschen d&uuml;rfte wohl Google die Startseite darstellen. Entweder <a href="http://www.google.de/">pur</a>, als <a href="http://www.google.de/firefox">&#8220;Firefox Start&#8221;</a> oder in Form von <a href="http://www.google.de/ig">iGoogle</a>. Letzteres (bis vor einigen Monaten noch als &#8220;Personalisierte Startseite<sup style="color: #999;">beta</sup>&#8221; bekannt) hatte ich immer eingestellt. Eine anpassbare Startseite mit kleinen &#8220;Gadgets&#8221;, gr&ouml;&szlig;tenteils RSS-Feeds. Seit dieser Dienst<span id="more-74"></span> iGoogle hei&szlig;t (was &uuml;brigens nichts mit dem ganzen iZeug von Apple zu tun hat) bietet er auch grafische Anpassungen (&#8220;Hintergr&uuml;nde&#8221;). Diese haben mir aber alle nicht sonderlich gefallen, und so wartete ich nun ewig auf neue &#8220;Hintergr&uuml;nde&#8221;, bis es mir vor kurzem dann doch zu h&auml;sslich wurde und ich mich auf die Suche nach etwas neuem als Startseite machte.<br />
Viele stellen ja auch ihre Homepage als Startseite ein &#8211; aber von der wei&szlig; ich, was drauf steht und die Kommentare bekomme ich als RSS-Feed. Die &#8220;Standardeinstellungen&#8221;, die man sonst noch so sieht (<a href="http://www.apple.com/de/hotnews/">Apple Hot News</a>, <a href="http://www.t-online.de/">T-Online</a>, <a href="http://www.live.com/">Live Search</a>) sind auch alle nicht das was ich mir w&uuml;nsche und <a href="http://de.yahoo.com/">Yahoo</a> mag ich auch nicht.<br />
Interessant ist ja auch die L&ouml;sung des <a href="http://www.fixmbr.de/opera-spread-the-world-firefox-kann-man-das-essen/">&Uuml;berBrowsers</a> <a href="http://de.opera.com/">Opera</a>: Entweder gibt es gar keine Startseite und stattdessen werden immer die Seiten ge&ouml;ffnet, die man beim Schlie&szlig;en offen hatte, oder man bekommt die &#8220;Schnellwahl&#8221; zu Gesicht, die bisher im Browsermarkt einmalig ist. Neben einem Suchfeld werden hier bis zu 9 Miniaturansichten von Websites angezeigt.<br />
Da ich aber, wie bekannt sein d&uuml;rfte, aus Speedgr&uuml;nden Safari benutze (obwohl die Funktionen in Opera wirklich um einiges hochentwickelter sind als in Safari oder Firefox), musste eine andere L&ouml;sung her. Am besten wieder so etwas wie iGoogle &#8211; nur nicht so h&auml;sslich.<br />
Meine Wahl fiel schlie&szlig;lich auf <a href="http://www.netvibes.com/">Netvibes</a><sup style="color: #999;">beta</sup>. Der waschechte 2.0-Dienst bietet die gleiche Funktionalit&auml;t, ordentlich aufgepeppt mit gr&ouml;&szlig;erer Anpassbarkeit und viel AJAX. Auch Mashups werden gerne gesehen, so verf&uuml;gt Netvibes sogar &uuml;ber eine eigene API.<br />
Ich nutze es haupts&auml;chlich als RSS-Reader, aber nat&uuml;rlich sind auch Mini-Programme wie Wetterbericht, ToDo-Liste, Webcam und Webmailing m&ouml;glich. Sogar ein <a href="http://wwwm.meebo.com/index-de.html">Meebo</a>-Mashup ist mit von der Partie. </p>
<p>&Uuml;ber die Startseiten meiner Leser freue ich mich in den Kommentaren. <img src='http://sprachkonstrukt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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