Was kommen musste

Die Träumerei hat ein Ende. Und mit ihr das Computer-Problem #1. Diesesmal auch richtig und nicht so wie beim ersten Versuch

Diesen Beitrag schreibe ich mit Safari. Bald mehr.

iGeldnot 2

Neulich, im ICE (2.Klasse).

Nebenan sitzt ein junger Mann, schätzungsweise 32, ledig, gut situiert – mit Glatze und Blackberry. Letzteres hält er grade an sein Ohr und fragt “Kommst du noch?” Offenbar war die Antwort zufriedenstellend, er packt sein Smartphone weg und greift in seine Tasche. Was dann zum Vorschein kommt, empfinde ich als persönlichen Affront gegen meine Person. Muss das sein, wenn ich daneben sitze? Er stellt es auf den Tisch… schön, groß, makellos, silber glänzend – warum hat der das, und ich nicht, frage ich mich. Die Antwort kommt in Form der jungen Frau, die sich soeben neben ihn setzt und offenbar die Gesprächspartnerin von eben war. Allem Anschein nach seine Arbeitskollegin. Und allem Anschein nach hat in dem Betrieb jeder sowas. Denn was in ihrer Tasche so weiß glänzt, ist ganz eindeutig der kleine Bruder vom Objekt der Begierde, das da auf dem Tisch steht.

Richtig fies wird es, als er eine UMTS-PCMCIA-Karte in sein MacBook Pro steckt und damit das Internet in die 2. Klasse des ICE bringt.

Ich will auch.

Übrigens: die Neuen sind da.

iGeldnot 1

Seit meine Schulsachen verschwunden sind, ist auf meinem Schreibtisch Platz. Und doch fehlt irgendwas… und ich sehe es vor meinem geistigen Auge auch schon vor mir. Ein 24-Zoll iMac.

Ich hab ja schon lange die Nase voll von PCs. Die (Computer-)Welt kann nämlich so einfach sein…

P.S.: Außerdem habe ich heute Steve Jobs gemailt. Und gefragt, ob er nicht ein Vorwort für meine Abizeitung schreiben möchte (wobei ich auf seine mit .Mac erstellte Homepage gestoßen bin…). Schreib mir zurück, Steve!