<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>sprachkonstrukt.de &#187; post</title>
	<atom:link href="http://sprachkonstrukt.de/tags/post/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://sprachkonstrukt.de</link>
	<description>nerdkram, design, fotografie &#38; digital lifestyle</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Jul 2010 12:29:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<atom:link rel='hub' href='http://sprachkonstrukt.de/?pushpress=hub'/>
		<item>
		<title>DHL ist unf&#228;hig, in eine Packstation zu liefern?!</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/01/26/dhl-ist-unfaehig-in-eine-packstation-zu-liefern/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2010/01/26/dhl-ist-unfaehig-in-eine-packstation-zu-liefern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[packstation]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sprachkonstrukt.de/?p=489</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde die Idee der Packstationen von DHL eigentlich klasse. Dadurch kann ich das Paket empfangen, wann ich will, und bin auch nicht der Willk&#252;r des Postboten ausgeliefert, der Pakete auch gerne mal irgendwo anders abgibt. Oder einfach einen halben Tag vor der T&#252;r stehen l&#228;sst, so geschehen mit meinem iPhone seinerzeit. Nur kommt DHL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich finde die Idee der Packstationen von DHL eigentlich klasse. Dadurch kann ich das Paket empfangen, wann ich will, und bin auch nicht der Willk&uuml;r des Postboten ausgeliefert, der Pakete auch gerne mal irgendwo anders abgibt. Oder einfach einen halben Tag vor der T&uuml;r stehen l&auml;sst, so geschehen mit meinem iPhone seinerzeit.<br />
Nur kommt DHL offenbar mit dem eigenen System nicht zurecht. Ein Erfahrungsbericht.</em></p>
<p>Ich habe am 13. Januar in einem Onlineshop, den ich hier nicht nennen m&ouml;chte, eine Bestellung get&auml;tigt. Danach vergingen f&uuml;nf Tage, bis ich am 18. Januar die Nachricht erhielt, dass das Paket verschickt wurde – mit DHL, direkt an meine Packstation-Adresse. Soweit alles in Ordnung. F&uuml;nf Tage Bearbeitungszeit sind zwar in Zeiten von Amazon mittlerweile ungewohnt, aber ok. Ich ging davon aus, das P&auml;ckchen am n&auml;chsten Tag abholen zu k&ouml;nnen.<br />
Doch es kam einfach keine Benachrichtigung, dass etwas f&uuml;r mich in der Packstation sei. Auch am n&auml;chsten Tag und dem Tag danach nicht. Eine Sendungsverfolgungsnummer wurde mir von dem Onlineshop leider auch nicht gegeben – erst nachdem ich einige Tage sp&auml;ter mal nachgehakt habe. Tja, und als ich diese Nummer dann bei DHL eingegeben habe, bot sich mir folgendes Bild:</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/dhl-sendungsverfolgung.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/dhl-sendungsverfolgung.png" alt="" title="DHL-FAIL" width="524" height="1067" class="aligncenter size-full wp-image-490" /></a></p>
<p>Offenbar konnte DHL aus irgendwelchen Gr&uuml;nden nicht an die (DHL-) Packstation liefern und hat das Paket zur&uuml;ckgeschickt. Hallo? Wenn die Station voll ist, m&uuml;sste an eine andere Station oder an eine Postfiliale geliefert werden. Warum die Post allerdings gleichzeitig der Meinung ist, das Paket sei an meine Familie oder meine Nachbarn ausgeliefert worden, ist mir schleierhaft.<br />
Der Hammer aber ist der Eintrag vom 22.01.10 um 17:29 unter der Bezeichnung „Zustellung“, wonach anscheinend mit mir eine R&uuml;cksendung vereinbart worden war, da ich angeblich im Urlaub sei. Oder ist mit „Empf&auml;nger“ die Packstation gemeint? Wie kann eine Packstation im Urlaub sein?</p>
<p>Jedenfalls ist meine Bestellung nun 13 Tage alt und wurde innerhalb von 9 Tagen von DHL durch 10 Paketzentren geschleust und letztlich offenbar wieder an den Absender zur&uuml;ckgegeben. Klasse Aktion. Inzwischen wurde das Paket nochmals abgeschickt und ich habe netterweise direkt eine neue Sendungsverfolgungsnummer erhalten. Wohin die Reise wohl diesmal geht?</p>
<h3>Nicht das erste Mal</h3>
<p>Ich bin noch nicht lange Packstation-Kunde. Aber daf&uuml;r hatte ich schon erstaunlich viel &Auml;rger: ein Paket konnte nicht zugestellt werden, weil es nicht &uuml;ber DHL, sondern &uuml;ber UPS verschickt wurde (auf der Packstation-Website wird mit keinem Wort erw&auml;hnt, dass die Zustellung nur duch DHL erfolgen kann). Ein anderes Paket war laut Sendungsverfolgung eingeliefert, ich konnte es aber nicht abholen und hatte auch keine Benachrichtigung bekommen. Ein Anruf bei DHL ergab, dass der Mensch, der die ID-Nummern der Kunden offenbar manuell in die Packstation eingibt, einen Zahlendreher drin hatte. Es h&auml;tte also jemand v&ouml;llig anderes das Paket holen k&ouml;nnen. Tats&auml;chlich konnte ich erst zwei von f&uuml;nf Paketen direkt ohne Probleme bei der Packstation abholen. Keine gute Quote. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sprachkonstrukt.de/2010/01/26/dhl-ist-unfaehig-in-eine-packstation-zu-liefern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Briefmarken online kaufen: Internetmarke</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/11/25/briefmarken-online-kaufen-internetmarke/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2009/11/25/briefmarken-online-kaufen-internetmarke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sprachkonstrukt.de/?p=453</guid>
		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich StampIt Web getestet, den Onlinedienst der Post, um sich Briefmarken zu drucken. Diesen gibt es inzwischen nicht mehr — stattdessen hat jetzt der neuere Dienst »Internetmarke« das Feld &#252;bernommen. Und das ist durchaus eine Verbesserung: w&#228;hrend StampIt noch ziemlich umst&#228;ndlich war, ist mit dem neuen Dienst in k&#252;rzester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_62201.jpg"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/DSC_62201-550x348.jpg" alt="Ein fertiger Brief mit Internetmarke" title="Ein fertiger Brief mit Internetmarke" width="550" height="348" class="aligncenter size-large wp-image-457" /></a></p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2009-11-25-um-13.10.041.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2009-11-25-um-13.10.041-150x150.png" alt="Internetmarke" title="Internetmarke" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-456" /></a>Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich <a href="http://sprachkonstrukt.de/2008/11/24/briefmarken-zum-selbstdrucken/">StampIt Web</a> getestet, den Onlinedienst der Post, um sich Briefmarken zu drucken. Diesen gibt es inzwischen nicht mehr — stattdessen hat jetzt der neuere Dienst <a href="https://internetmarke.deutschepost.de/">»Internetmarke«</a> das Feld &uuml;bernommen.<br />
Und das ist durchaus eine Verbesserung: w&auml;hrend StampIt noch ziemlich umst&auml;ndlich war, ist mit dem neuen Dienst in k&uuml;rzester Zeit ein Brief oder ein P&auml;ckchen frankiert.<br />
Man w&auml;hlt den Wert aus, gibt optional Empf&auml;nger- und Absenderadresse ein, w&auml;hlt ein Papierformat und eine Bezahlmethode aus und bekommt dann ein PDF zum Ausdrucken angeboten.<br />
Gl&uuml;cklicherweise funktioniert das alles nun in allen verbreiteten Browsern (StampIt hatte Probleme mit Safari); auch das PDF l&auml;sst sich nun mit jedem PDF-Reader &ouml;ffnen und bei einem Fehldruck auch problemlos nochmals drucken (was leider immer noch ab und zu vorkommt, gerade bei Briefumschl&auml;gen).<br />
Wer nicht direkt auf einen Umschlag drucken will, w&auml;hlt einfach ein A4-Einlegeblatt, das perfekt f&uuml;r Fensterumschl&auml;ge ist. Ansonsten kann auch auf einschl&auml;gige Etikettenb&ouml;gen gedruckt werden.<br />
Bezahlt wird mit einer existierenden StampIt-Portokasse oder einfach per PayPal oder &Uuml;berweisung (GiroPay).</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Geht doch. Der Dienst ist super benutzbar und gut umgesetzt. Lediglich eine Marke als PNG- oder JPG-Datei w&uuml;rde ich mir noch w&uuml;nschen, die k&ouml;nnte man dann direkt in der Textverarbeitung nutzen.<br />
Positiv ist auch, dass man sich nicht extra anmelden muss, lediglich beim Bezahlen ist ein Login erforderlich.<br />
Link: <a href="https://internetmarke.deutschepost.de/">https://internetmarke.deutschepost.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sprachkonstrukt.de/2009/11/25/briefmarken-online-kaufen-internetmarke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Briefmarken zum Selbstdrucken</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2008/11/24/briefmarken-zum-selbstdrucken/</link>
		<comments>http://sprachkonstrukt.de/2008/11/24/briefmarken-zum-selbstdrucken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 15:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[[default]]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://deyhle-webdesign.com/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Edit: Der hier getestete Dienst wurde mittlerweile eingestellt. Online-Briefmarken gibt es nun beim neuen Post-Dienst „Internetmarke“. Neulich musste ich einige Dokumente verschicken &#8211; auf analogem Wege, da gedruckte Originale verlangt waren. Der Haken am etablierten Prepaid-System (Briefmarken&#8230;) ist, dass es eher auf Power-User ausgelegt ist. Es lohnt sich f&#252;r mich aber nicht, Briefmarken zuhause zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Edit:</strong> Der hier getestete Dienst wurde mittlerweile eingestellt. Online-Briefmarken gibt es nun beim neuen Post-Dienst <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/11/25/briefmarken-online-kaufen-internetmarke/">„Internetmarke“</a>.</em></p>
<p>Neulich musste ich einige Dokumente verschicken &#8211; auf analogem Wege, da gedruckte Originale verlangt waren. Der Haken am etablierten Prepaid-System (Briefmarken&#8230;) ist, dass es eher auf Power-User ausgelegt ist. Es lohnt sich f&uuml;r mich aber nicht, Briefmarken zuhause zu haben, da ich nicht so oft etwas verschicke und wenn, dann meist nicht zum Standardpreis von 55 Cent. Die Alternative w&auml;re ein Briefmarken-Automat oder der Postschalter. Beides nicht ideal.<br />
Tats&auml;chlich bietet die Post aber auch einen Online-Frankierdienst an, der auf den klingenden Namen Stampit Web h&ouml;rt. Genau das richtige f&uuml;r mich, dachte ich mir, und habe mich gleich mal angemeldet.<br />
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-9-175">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-57" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/stampit/bild-2.png" title="Stampit Web - leider nur mit Firefox und Internet Explorer benutzbar." rel="lightbox[set_9]" >
								<img title=" " alt=" " src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/stampit/thumbs/thumbs_bild-2.png"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-56" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/stampit/bild-3.png" title="So sieht die gedruckte Onlinemarke aus." rel="lightbox[set_9]" >
								<img title=" " alt=" " src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/gallery/stampit/thumbs/thumbs_bild-3.png"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>

<br />
Doch schon beim ersten Anmelden auf der Post-Webseite macht sich Ern&uuml;chterung breit. <span id="more-175"></span>Unterst&uuml;tzt wird nur Windows bis XP (32 Bit) und OS X 10.4 mit den Browsern Internet-Explorer ab 5.5 oder Firefox &#8220;1.5 oder h&ouml;her&#8221;. Ein klassischer Fall von Unf&auml;higkeit, sich dem Medium Internet anzupassen. Nicht nur, dass der Nutzerkreis von vornherein beschr&auml;nkt wird indem (veraltete) Betriebssysteme und Browser vorausgesetzt werden, nein. Hier wird nicht getestet, ob die verwendete Umgebung in der Lage w&auml;re, den Webdienst zu nutzen, es wird einfach behauptet, dass es NUR in den genannten Umgebungen nutzbar ist. Da es keinen &#8220;egal, trotzdem fortfahren&#8221;-Link gibt, bleibt nur der Griff zu Firefox. Immerhin scheint das Betriebssystem nicht wirklich &uuml;berpr&uuml;ft zu werden, unter OS X 10.5 gab es dann mit Firefox 3.0.4 n&auml;mlich keine Probleme mehr. Das l&auml;sst darauf hoffen, dass es auch unter Vista und Linux funktioniert, wenn man Firefox einsetzt.</p>
<p><strong>Zehn Jahre zur&uuml;ck</strong><br />
Nach dem Login geht es allerdings munter weiter mit der Bevormundung des Nutzers &#8211; als erstes wird ein neues Fenster ge&ouml;ffnet, in dem die eigentliche Webseite dann l&auml;uft (sonst w&uuml;rde der Nutzer ja die Hauptseite der Post verlassen, was wirklich sehr schade w&auml;re). Man f&uuml;hlt sich fast um zehn Jahre zur&uuml;ckversetzt. Au&szlig;erdem wird man noch darauf hingewiesen, dass unbedingt der Original Adobe Acrobat Reader installiert sein muss. Im &Uuml;brigen wird man nach sp&auml;testens zehn Minuten ausgeloggt &#8211; etwas &uuml;bertrieben meiner Meinung nach, schlie&szlig;lich handelt es sich nicht um Onlinebanking.</p>
<p><strong>Formular</strong><br />
Das Formular, mit dem dann die Onlinebriefmarke erstellt wird, erscheint dagegen aufger&auml;umt und funktional auf einer einzigen Seite &#8211; entwickelt in Kooperation mit Adobe. Die Empf&auml;ngeradresse kann dabei auf Wunsch verifiziert werden, au&szlig;erdem kann &uuml;ber Angaben zu Ma&szlig;en und Gewicht der Sendung das Porto automatisch berechnet werden. Zus&auml;tzlich verlangt das Formular das Absendedatum, hier muss man sich also festlegen. Au&szlig;erdem muss hier schon das Druckmedium gew&auml;hlt werden, zur Auswahl stehen mehrere Briefumschlagsformate, einige Etiketten bekannter Hersteller sowie ein A4-Einlegeblatt f&uuml;r Fensterumschl&auml;ge. Bei Etikettenb&ouml;gen kann ausgew&auml;hlt werden, welches Etikett bedruckt werden soll. </p>
<p><strong>Druckprobleme</strong><br />
Weiter geht es dann mit einer Druckvorschau, die gleich testweise gedruckt werden kann. Genau wie auch beim &#8220;richtigen&#8221; Druck l&auml;uft das &uuml;ber eine dynamisch erzeugte PDF-Datei, die im Acrobat Reader ge&ouml;ffnet werden muss (mit Vorschau.app geht es tats&auml;chlich nicht). Der empf&auml;ngt gleich mit der Frage, ob man dem Dokument erlauben m&ouml;chte, mit dem Post-Server Verbindung aufzunehmen, wo dann die Druckberechtigung verifiziert wird. Gleich im Anschluss &ouml;ffnet sich ein Java-Fenster, in dem man den Drucker ausw&auml;hlen muss. Dieses ist sehr schlampig umgesetzt, so werden die internen Bezeichnungen f&uuml;r die Drucker verwendet und nicht die systemweit verwendeten, anpassbaren Bezeichnungen. Man muss also genau wissen, wie der Drucker hei&szlig;t. Doch selbst dann kann es zu Problemen bei der eindeutigen Identifizierung kommen, wenn ein Drucker mehrfach installiert ist (z.B. f&uuml;r eine Kabel- und eine WLAN-Verbindung). Hat man den richtigen Drucker gefunden, wird sofort gedruckt, den Druck-Dialog des Acrobat Readers bekommt man nie zu Gesicht. Interessanterweise wird das Druckergebnis jedoch trotzdem von diesem beeinflusst, offenbar werden immer die zuletzt verwendeten Druckeinstellungen des Acrobat Readers verwendet. Dadurch kann es beim Druck auf Etiketten vorkommen, dass man mehrere Probedrucke verpulvert &#8211; selbst bei den &#8220;offiziellen&#8221; Etiketten: Nach der Anmeldung bei Stampit bekommt man einen gro&szlig;en Umschlag von der Post, der neben R&uuml;cksendeumschl&auml;gen f&uuml;r falsche Frankierungen auch drei unterschiedliche Herma-Etikettenb&ouml;gen enth&auml;lt, die laut Aufschrift alle drei f&uuml;r Stampit geeignet sind. Leider taucht aber nur einer der B&ouml;gen in der Auswahlliste f&uuml;r das Druckmedium auf, und selbst als ich das richtige gew&auml;hlt und in den Drucker eingelegt habe, wurde die Onlinebriefmarke, die &uuml;brigens aus einem 2D-Code, dem Post-Logo und Absender- und Empf&auml;ngeradresse besteht, falsch gedruckt &#8211; &uuml;ber vier Etiketten hinweg. Es mag sein, dass das auch an meinem HP-Drucker lag. Erst als ich auf gut Gl&uuml;ck ein anderes Druckmedium ausgew&auml;hlt hatte, landete der Druck auf einem einzelnen Etikett, und auch dann nicht genau in der Mitte. Bleibt also nur, auf ein normales DIN-A4-Blatt zu drucken und entweder einen Fensterumschlag zu verwenden oder die Marke auszuschneiden und von Hand auf den Umschlag zu kleben.<br />
Beim Druck auf einem virtuellen PDF-Drucker wurde mit einer Fehlermeldung abgebrochen &#8211; damit gibt es keine M&ouml;glichkeit, die Onlinebriefmarke punktgenau in einem Dokument zu platzieren. </p>
<p><strong>Portokasse</strong><br />
Als weiterer Negativpunkt ist zu erw&auml;hnen, dass bei Anschriften, die aus mehr als vier Zeilen inklusive Stra&szlig;e und Ort bestehen, die oberste Zeile &#8220;unter&#8221; das Post-Logo rutscht und nicht mehr richtig lesbar ist.<br />
Bezahlt wird nicht &#8220;on demand&#8221;, sondern prepaid. Es gibt eine &#8220;Portokasse&#8221;, von der die gedruckten Marken abgebucht werden. Leider ist diese Portokasse nur per Lastschrifteinzug aufladbar. Hier w&auml;re eine Zahlung per Kreditkarte w&uuml;nschenswert, wie es auch sonst &uuml;berall im Internet m&ouml;glich ist &#8211; zumal es sich ja um sehr kleine Betr&auml;ge handelt.<br />
Bei der Benutzung von Stampit Web bekommt man das Gef&uuml;hl nicht los, dass alles nur halbherzig umgesetzt wurde, damit der Nutzer m&ouml;glichst schnell auf das kostenpflichtige Stampit Home oder Business umsteigt, das ein eigenst&auml;ndiges Desktop-Programm mit Integration in Microsoft Office beinhaltet.<br />
Erw&auml;hnenswert ist au&szlig;erdem noch, dass bei mit Stampit frankierten DHL-Paketen (nicht Post-P&auml;ckchen) das Port um einen Euro g&uuml;nstiger ausf&auml;llt.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Alles in allem leidet der Onlinefrankierdienst an der Angst seitens der Post, dass die Marken gef&auml;lscht werden. Dabei ist das im Prinzip nicht m&ouml;glich, da jeder generierte 2D-Code neben Wert und Empf&auml;ngeradresse auch eine einmalige Nummer beinhaltet. Anhand dieser Nummer k&ouml;nnte gew&auml;hrleistet werden, dass auch nur eine Sendung mit der gedruckten Marke verschickt wird. Die krampfhaften Versuche, das Drucken nur einmal zu erm&ouml;glichen, scheitern schon an einem einfachen Kopierer und enden bei Barrieren, die die meisten Nutzer wohl davon abbringen werden, Stampit weiter zu nutzen &#8211; dass es selbst mit den von der Post selbst als Willkommensgeschenk verschickten Etiketten nicht richtig funktioniert, ist wirklich peinlich, von der Festlegung auf bestimmte Betriebssysteme und Programme ganz zu schweigen.<br />
Dabei k&ouml;nnte alles so einfach sein und funktionieren: die Bahn macht es mit ihrem Online-Ticket vor. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sprachkonstrukt.de/2008/11/24/briefmarken-zum-selbstdrucken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
