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		<title>Chrome – der neue Browserk&#246;nig</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile hab ich sie alle durch. Ganz am Anfang war ich tats&#228;chlich noch mit dem Internet Explorer (5 oder so, was war bei Windows 2000 dabei?) unterwegs, dann lange mit Opera und irgendwann schlie&#223;lich mit Firefox. Mit dem Umstieg in die Apple-Welt freundete ich mich mit Safari an, und war mit dem eigentlich auch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-logo.png" alt="" title="chrome-logo" width="269" height="260" class="alignright size-full wp-image-468" />Mittlerweile hab ich sie alle durch. Ganz am Anfang war ich tats&auml;chlich noch mit dem Internet Explorer (5 oder so, was war bei Windows 2000 dabei?) unterwegs, dann lange mit Opera und irgendwann schlie&szlig;lich mit Firefox. Mit dem Umstieg in die Apple-Welt freundete ich mich mit Safari an, und war mit dem eigentlich auch immer recht zufrieden.<br />
In letzter Zeit wurde der Apple-Browser aber immer langsamer, insbesondere durch die „Top Sites“. Und wie immer bei Apple gilt auch bei Safari „friss oder stirb“ – es gibt keine echte Pluginschnittstelle und nur wenig Einstellungsm&ouml;glichkeiten. So bin ich mittlerweile bei Chrome als Hauptbrowser angelangt. <span id="more-512"></span></p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar-300x101.png" alt="" title="Vorbildlich: die Tabs sind platzsparend oben" width="300" height="101" class="alignright size-medium wp-image-469" /></a>Man k&ouml;nnte sagen, dass Chrome all das hat, was Safari noch fehlt. Die Tabs sind platzsparend ganz oben untergebracht, die Statusleiste wird nur bei Bedarf eingeblendet, insgesamt reagiert der Browser viel schneller und direkter, und schlie&szlig;lich gibt es mittlerweile auch eine integrierte Plugin-Schnittstelle. Letztere ist sogar besser realisiert als die von Firefox. Im Vergleich zu diesem hat Chrome vor allem Geschwindigkeit und Optik zu bieten, Chrome startet fix, passt optisch super zu OS X und – sehr wichtig – verwendet den OS-X-Schl&uuml;sselbund. Fast alle von Safari gespeicherten Passw&ouml;rter kann auch Chrome verwenden. Und nat&uuml;rlich ist die Google-Suche direkt in die URL-Leiste integriert, was auch sehr praktisch ist. Dazu lassen sich noch weitere Suchanbieter per Kurzbefehl einstellen.<br />
Weitere Features habe ich ja schon in meinem <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/12/08/google-chrome-beta-fuer-os-x/">ersten Test im Dezember 2009</a> beschrieben.</p>
<p>Erw&auml;hnenswert w&auml;re noch die Updatefunktion, die komplett im Hintergrund arbeitet. So ist sichergestellt, dass der Browser immer aktuell ist, v&ouml;llig ohne Zutun des Nutzers.<br />
Au&szlig;erdem l&auml;sst sich die Lesezeichenleiste in die Startseite integrieren, so k&ouml;nnen nochmals einige Pixel in der H&ouml;he gespart werden. </p>
<p>Kommen wir zur Kehrseite der Medaille: jeder muss nat&uuml;rlich selbst entscheiden, ob er einen Browser von Google nutzen will. Jedoch habe ich kein Problem damit, URL-Vervollst&auml;ndigungen und Suchvorschl&auml;ge zu erhalten, im Gegensatz, ich erwarte das eigentlich. Das Senden von Nutzungsstatistiken habe ich deaktiviert; die vielkritisierte Browser-ID <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-4-1-Ohne-ID-mit-Uebersetzung-957648.html">ist mittlerweile Geschichte.</a> Und wo ich surfe, wei&szlig; Google sowieso, egal ob ich mit Chrome oder mit was anderem surfe (Stichwort Analytics). </p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-font-bug.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-font-bug-150x150.png" alt="Seltsamer Font-Fehler in Chrome" title="Seltsamer Font-Fehler in Chrome" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-513" /></a>Au&szlig;erdem tritt bei mir noch ab und zu ein seltsamer Bug auf: manche Schriftarten werden nicht angezeigt. Vor allem mit Monospace-Schriften, aber z.B. auch mit der Microsoft-Schriftart Calibri, die in letzter Zeit unter Webdesignern recht beliebt wurde, hat Chrome ein Problem. Da hilft momentan nur, diese Seiten dann in Safari zu &ouml;ffnen. Allerdings wird das sicher bald behoben, man darf nicht vergessen, dass Chrome – wie fast alles von Google – den Beta-Status hat, also sich noch in der Entwicklung befindet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <a href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a> ist zur Zeit das Beste, womit man surfen kann. Nat&uuml;rlich ist der Browser kostenlos und f&uuml;r Mac OS X, Linux und Windows erh&auml;ltlich.</p>
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		<title>Google Chrome Beta f&#252;r OS X</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/12/08/google-chrome-beta-fuer-os-x/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 22:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Google-Browser Chrome gibt es jetzt auch in einer offiziellen Betaversion f&#252;r Mac OS X. Und das ist ziemlich cool, muss ich sagen. Ich nutze ja seit ich einen Mac habe Safari. Der Apple-Browser passt gut zum System und ist schnell. Zumindest schneller als Firefox und Opera, die beide gut 10-20 Sekunden zum Starten brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-468" title="chrome-logo" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-logo.png" alt="chrome-logo" width="269" height="260" />Den Google-Browser Chrome gibt es jetzt auch in einer <a href="http://www.google.com/chrome">offiziellen Betaversion</a> f&uuml;r <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=3469&#038;a=1744273&#038;g=17982018&#038;url=http://store.apple.com/de/go/product/MC223">Mac OS X</a>. Und das ist ziemlich cool, muss ich sagen.</p>
<p>Ich nutze ja seit ich einen Mac habe Safari. Der Apple-Browser passt gut zum System und ist schnell. Zumindest schneller als Firefox und Opera, die beide gut 10-20 Sekunden zum Starten brauchen und auch beim Surfen gerne etwas l&auml;nger verweilen. Gegen Opera spricht zudem das unpassende Design, das so gar nicht zu OS X passen will.</p>
<p>Chrome nutzt wie auch Safari die Webkit-Engine und stellt Websites daher standardkonform dar – beim <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid-3-Test</a> bekommen beide 100 von 100 Punkten, wie auch Opera. Firefox schafft es nur auf 93 Punkte, vom IE fange ich gar nicht erst an. Der aktuelle IE8 kommt auf  24 Punkte, die erste Vorversion von IE9 schafft im Acid-3-Test 32 Punkte (der schreckliche, aber immer noch sehr verbreitete IE6 schafft &uuml;brigens grade mal 1 von 100 Punkten).<br />
Auch die Javascript-Geschwindigkeit ist in den gleichen Regionen wie Safari. Einen Vorteil hat Chrome zus&auml;tzlich: <span id="more-467"></span>jeder Tab l&auml;uft in einem eigenen Prozess, st&uuml;rzt also einer ab, sind die anderen davon unbehelligt. Das soll bei Safari 4 unter Snow Leopard zwar angeblich auch so sein, wenn da etwas h&auml;ngt, h&auml;ngt aber trotzdem immer gleich der ganze Browser. Und das kommt leider recht h&auml;ufig vor.</p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-menubar-300x101.png" alt="chrome-menubar"  title="Google Chrome mit Tabs-on-Top" width="300" height="101" class="aligncenter size-medium wp-image-469" /></a><br />
Sch&ouml;n ist auch, dass Chrome auf den OS-X-Schl&uuml;sselbund zugreift, man muss also nicht alle gespeicherten Passw&ouml;rter neu eingeben – die meisten werden erkannt und automatisch genutzt.<br />
Teilweise merkt man schon noch, dass es erst eine Beta-Version ist: die Schlie&szlig;en-Buttons der Tabs sind noch auf der falschen Seite, die Tabs lassen sich noch nicht – wie in der Windows-Version – festpinnen und die Symbolleiste l&auml;sst sich nicht anpassen. Auch das Design der Lesezeichenleiste gef&auml;llt mir nicht so, die blauen Ordnersymbole m&uuml;ssten nicht sein. Als Startseite bietet Chrome eine visuelle &Uuml;bersicht &uuml;ber oft genutzte Seiten an, wie Safari mit seinen Top Sites.<br />
Super finde ich, dass die Tabs oben sind, wie es bei der Safari-4-Beta auch eine zeitlang war. Ich verstehe nur nicht, warum dar&uuml;ber noch einige Pixel verschenkt werden, sie d&uuml;rften ruhig ganz oben sitzen. Sch&ouml;n auch, dass die Statusleiste nur eingeblendet wird, wenn sie was zum Anzeigen hat, das st&ouml;rt mich bei Safari schon immer. </p>
<p><a href="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-statusleiste.png"><img src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/chrome-statusleiste-300x89.png" alt="chrome-statusleiste" title="Die Statusleiste wird nur bei Bedarf eingeblendet." width="300" height="89" class="aligncenter size-medium wp-image-470" /></a><br />
Ansonsten fehlen noch ein paar erweiterte Features, unter anderem die M&ouml;glichkeit von Such-Codes, wie es bei Safari <a href="http://www.machangout.com/">Glims</a> bereitstellt, und nat&uuml;rlich ein Werbeblocker. Da es inzwischen jedoch auch eine Add-on-Schnittstelle f&uuml;r Chrome gibt, wird man darauf nicht mehr lange warten m&uuml;ssen.</p>
<p>Achja, Chrome hat noch immer einen schlechten Ruf wegen seiner engen Bindung and Google. Dazu:<br />
<a href="http://stadt-bremerhaven.de/welche-daten-sendet-google-chrome/">Welche Daten sendet Google Chrome?</a> – ist gar nichts schlimmes, au&szlig;erdem l&auml;sst sich fast alles deaktivieren.<br />
Au&szlig;erdem hat SPON erst gestern einen ausf&uuml;hrlichen Beitrag verfasst, in dem erkl&auml;rt wird, wie man diverse Datensammeldienste von Google zu deaktivieren kann: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,665613,00.html">Wie Sie sich vor Google verstecken</a> – das ist n&auml;mlich unabh&auml;ngig vom Browser.<br />
Nat&uuml;rlich muss jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden, was er von Google h&auml;lt. Ich sehe es vor allem als das innovativste IT-Unternehmen unserer Zeit (ja, noch vor Apple) – schlie&szlig;lich haut es ja einen Knaller nach dem anderen raus. Dank Google Mail muss sich niemand mehr mit <a href="http://sprachkonstrukt.de/email/#provider">miesen Webmail-Anbietern</a> rumschlagen. Dank Kalender und Adressbuch muss ich mein <a href="http://sprachkonstrukt.de/2009/10/14/synchronisation-von-mail-kalender-und-adressen-auf-iphone-und-mac-ueber-google/">iPhone zum synchronisieren</a> nicht mehr per USB anschlie&szlig;en. Dank Google Maps finden wir nicht nur den Weg nach &uuml;berall, sondern auch das n&auml;chste Café. Dank Text&#038;Tabellen bzw. neuerdings Google Wave k&ouml;nnen wir gemeinsam gleichzeitig an Dokumenten arbeiten. Und dann gibt es nat&uuml;rlich noch Google Reader, News, YouTube, Analytics, AdSense und all die anderen innovativen Google-Dienste. Die meisten davon nutze ich, und bin sehr zufrieden damit. &Uuml;brigens stellt Google mit <a href="https://www.google.com/dashboard/">Dashboard</a> gerade f&uuml;r Leute wie mich eine sch&ouml;ne &Uuml;bersicht zur Verf&uuml;gung, auf der jeder sich ansehen kann, welche personenbezogenen Daten Google von einem hat. Nat&uuml;rlich muss letztlich jeder selbst wissen, wem er traut.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> sieht alles sehr vielversprechend aus, insbesondere die ruckelfreie Bedienung im Gegensatz zu Safari gef&auml;llt. Einige Kleinigkeiten halten mich zur Zeit noch von der dauerhaften Benutzung ab, aber bei der Finalversion k&ouml;nnte gut sein, dass ich komplett von Safari auf Chrome umsteige.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a href="http://www.google.com/chrome">http://www.google.com/chrome</a></p>
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		<title>Unsere Preise schonen Ihren Geldbeutel</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 22:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, ich fahre recht h&#228;ufig mit der Bahn. Eigentlich jedes Wochenende. Da kaufe ich mir dann auch gerne ein Online-Ticket, das zwar den Zugbegleiter beim Kontrollieren mindestens zehnmal so lange besch&#228;ftigt wie ein Automatenticket, aber das ist ja nicht mein Problem, sollen sie eben das System verbessern. Jedenfalls – dadurch bin ich sozusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, ich fahre recht h&auml;ufig mit der Bahn. Eigentlich jedes Wochenende. Da kaufe ich mir dann auch gerne ein Online-Ticket, das zwar den Zugbegleiter beim Kontrollieren mindestens zehnmal so lange besch&auml;ftigt wie ein Automatenticket, aber das ist ja nicht mein Problem, sollen sie eben das System verbessern. Jedenfalls – dadurch bin ich sozusagen Stammbesucher auf <a href="http://bahn.de">bahn.de</a>. Dieser Meinung ist auch die <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Betaversion von Safari 4</a> und pr&auml;sentiert mir daher schon von Anfang an immer die Bahn-Website in den Top Sites. Soweit ja alles kein Problem. Aber seit einiger Zeit sieht das so aus:<br />
<img src="http://deyhle-webdesign.com/wp-content/uploads/bahn_bohlen.png" alt="bahn_bohlen" title="bahn_bohlen" width="500" height="358" class="aligncenter size-full wp-image-358" />Jeden Morgen glotzt mich da also der Herr Bohlen an, wenn ich meinen ersten Kaffee trinke (zu jeder anderen Tageszeit nat&uuml;rlich auch, aber morgens ist das besonders hart). Und jedes Mal qu&auml;lt mich die Frage: Warum??!<br />
Tats&auml;chlich ist <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255F%26y%3D0%26field-keywords%3Ddieter%2520bohlen%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=deyhlewebdesi-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Bohlen</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deyhlewebdesi-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> der <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E792F6D5753E94B54B94A21BCA67A1A8B~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">neue Werbetr&auml;ger der Bahn</a> und f&uuml;hrt so die Reihe zweifelhafter Bahnwerbung fort (&#8220;Unsere <a href="http://verenita.com/de/blog/2009/05/05/beschwerde">Preise</a> schonen Ihren Geldbeutel&#8221;). Naja, wenn man das Monopol hat, gibt man sich mit der Werbung wohl einfach nicht mehr so die M&uuml;he, siehe auch <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=F81E5A8946CB7EBE&#038;search_query=Laptop+Hunters">Microsoft</a>.<br />
Aber eigentlich w&auml;re mir das ja egal, ich sehe sowieso kaum Fern und schon gar keine Werbung. Nur auf Bahn.de muss ich Bohlen jeden Tag sehen, grml.<br />
Dann doch lieber wieder die <a href="http://praegnanz.de/weblog/die-schnuffige-business-sofie">schnuffige Business-Sofie</a>.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
Die Bahn hat reagiert. Inzwischen wurde Bohlen durch zwei Flaggen ausgetauscht, die f&uuml;r das &#8220;Europa-Spezial&#8221; werben.</p>
<p><strong>Nachtrag 2:</strong><br />
Bohlen ist zur&uuml;ck, in alter Pracht.</p>
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		<title>Feeds in OS X</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 19:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Safari, Standard unter OS X, ist ein eher mittelm&#228;&#223;iger Browser. Tats&#228;chlich nutze ich ihn nur aufgrund seiner Geschwindigkeit und der Integration in das System (Stichwort Schl&#252;sselbund). Was in Safari gar nicht sch&#246;n gel&#246;st ist, sind Feeds. Eigentlich m&#246;chte ich durch Feeds nur benachrichtigt werden, wenn in einem abonnierten Blog ein Beitrag geschrieben wurde &#8211; lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Safari, Standard unter OS X, ist ein eher mittelm&auml;&szlig;iger Browser. Tats&auml;chlich nutze ich ihn nur aufgrund seiner Geschwindigkeit und der Integration in das System (Stichwort Schl&uuml;sselbund). Was in Safari gar nicht sch&ouml;n gel&ouml;st ist, sind Feeds.<br />
Eigentlich m&ouml;chte ich durch Feeds nur benachrichtigt werden, wenn in einem abonnierten Blog ein Beitrag geschrieben wurde &#8211; lesen m&ouml;chte ich den Beitrag dann aber auf dem Blog selbst.<br />
Da das in Safari nicht so ohne weiteres m&ouml;glich ist, machte ich mich schon vor einiger Zeit auf die Suche nach einem guten Feedreader f&uuml;r OS X. Dabei dominieren zwei Namen: NetNewsWire und Vienna.<br />
<a href="http://www.newsgator.com/INDIVIDUALS/NETNEWSWIRE/">NetNewsWire</a> hatte mir nie so richtig zugesagt (ich glaube auch, mich zu erinnern, dass das Programm nur in Englisch vorlag), <a href="http://www.vienna-rss.org/vienna2.php">Vienna</a> dagegen lies sich so konfigurieren, dass es meine Erwartungen fast erf&uuml;llte. Durch einen integrierten Browser lassen sich Beitr&auml;ge direkt auf der Website lesen. Abgerundet wird das Programm mit einem Symbol in der Men&uuml;leiste und Growl-Unterst&uuml;tzung (das sind die kleinen Benachrichtigungen, die man von Adium kennt). So weit so gut.<br />
Zwei Nachteile kristallisierten sich bei l&auml;ngeren Benutzung von Vienna aber heraus: Erstens wird der Reader immer langsamer, je mehr Beitr&auml;ge er enth&auml;lt, und zweitens lassen sich die Feeds nicht mit einem Online- oder Handy-Reader synchronisieren.<br />

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</div>

<br />
Daher habe ich nun beschlossen, einen weiteren Teil meines Selbst an die Google Inc. zu verkaufen und von nun an den <a href="http://google.de/reader">Google Reader</a> zu benutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ich brauche kein extra Programm, sondern lese die Feeds dort, wo sie eigentlich hingeh&ouml;ren (im Browser), au&szlig;erdem kann ich auf die Feeds auch von einem fremden PC oder vom Handy aus zugreifen und habe sie immer synchron. Und dank dem kleinen Tool <a href="http://troelsbay.eu/software/reader">Reader Notifier</a> lassen sich neue Beitr&auml;ge direkt in der OS-X-Men&uuml;leiste anzeigen. Growl-Unterst&uuml;tzung ist ebenfalls an Bord, sogar bessere als bei Vienna. Und obendrein lassen sich Beitr&auml;ge direkt &ouml;ffnen, ganz ohne den Umweg &uuml;ber den eigentlichen Google Reader.<br />
Ich bin zufrieden. <img src='http://sprachkonstrukt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Start ins Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 11:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine neue Startseite gibt mir Anlass, einmal verschiedene M&#246;glichkeiten des Starts ins Internet zu beleuchten. Bei den meisten Menschen d&#252;rfte wohl Google die Startseite darstellen. Entweder pur, als &#8220;Firefox Start&#8221; oder in Form von iGoogle. Letzteres (bis vor einigen Monaten noch als &#8220;Personalisierte Startseitebeta&#8221; bekannt) hatte ich immer eingestellt. Eine anpassbare Startseite mit kleinen &#8220;Gadgets&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src='http://deyhle-webdesign.com/wp-content/uploads/bild-1.png' alt='Startseite' />Meine neue Startseite gibt mir Anlass, einmal verschiedene M&ouml;glichkeiten des Starts ins Internet zu beleuchten.<br />
Bei den meisten Menschen d&uuml;rfte wohl Google die Startseite darstellen. Entweder <a href="http://www.google.de/">pur</a>, als <a href="http://www.google.de/firefox">&#8220;Firefox Start&#8221;</a> oder in Form von <a href="http://www.google.de/ig">iGoogle</a>. Letzteres (bis vor einigen Monaten noch als &#8220;Personalisierte Startseite<sup style="color: #999;">beta</sup>&#8221; bekannt) hatte ich immer eingestellt. Eine anpassbare Startseite mit kleinen &#8220;Gadgets&#8221;, gr&ouml;&szlig;tenteils RSS-Feeds. Seit dieser Dienst<span id="more-74"></span> iGoogle hei&szlig;t (was &uuml;brigens nichts mit dem ganzen iZeug von Apple zu tun hat) bietet er auch grafische Anpassungen (&#8220;Hintergr&uuml;nde&#8221;). Diese haben mir aber alle nicht sonderlich gefallen, und so wartete ich nun ewig auf neue &#8220;Hintergr&uuml;nde&#8221;, bis es mir vor kurzem dann doch zu h&auml;sslich wurde und ich mich auf die Suche nach etwas neuem als Startseite machte.<br />
Viele stellen ja auch ihre Homepage als Startseite ein &#8211; aber von der wei&szlig; ich, was drauf steht und die Kommentare bekomme ich als RSS-Feed. Die &#8220;Standardeinstellungen&#8221;, die man sonst noch so sieht (<a href="http://www.apple.com/de/hotnews/">Apple Hot News</a>, <a href="http://www.t-online.de/">T-Online</a>, <a href="http://www.live.com/">Live Search</a>) sind auch alle nicht das was ich mir w&uuml;nsche und <a href="http://de.yahoo.com/">Yahoo</a> mag ich auch nicht.<br />
Interessant ist ja auch die L&ouml;sung des <a href="http://www.fixmbr.de/opera-spread-the-world-firefox-kann-man-das-essen/">&Uuml;berBrowsers</a> <a href="http://de.opera.com/">Opera</a>: Entweder gibt es gar keine Startseite und stattdessen werden immer die Seiten ge&ouml;ffnet, die man beim Schlie&szlig;en offen hatte, oder man bekommt die &#8220;Schnellwahl&#8221; zu Gesicht, die bisher im Browsermarkt einmalig ist. Neben einem Suchfeld werden hier bis zu 9 Miniaturansichten von Websites angezeigt.<br />
Da ich aber, wie bekannt sein d&uuml;rfte, aus Speedgr&uuml;nden Safari benutze (obwohl die Funktionen in Opera wirklich um einiges hochentwickelter sind als in Safari oder Firefox), musste eine andere L&ouml;sung her. Am besten wieder so etwas wie iGoogle &#8211; nur nicht so h&auml;sslich.<br />
Meine Wahl fiel schlie&szlig;lich auf <a href="http://www.netvibes.com/">Netvibes</a><sup style="color: #999;">beta</sup>. Der waschechte 2.0-Dienst bietet die gleiche Funktionalit&auml;t, ordentlich aufgepeppt mit gr&ouml;&szlig;erer Anpassbarkeit und viel AJAX. Auch Mashups werden gerne gesehen, so verf&uuml;gt Netvibes sogar &uuml;ber eine eigene API.<br />
Ich nutze es haupts&auml;chlich als RSS-Reader, aber nat&uuml;rlich sind auch Mini-Programme wie Wetterbericht, ToDo-Liste, Webcam und Webmailing m&ouml;glich. Sogar ein <a href="http://wwwm.meebo.com/index-de.html">Meebo</a>-Mashup ist mit von der Partie. </p>
<p>&Uuml;ber die Startseiten meiner Leser freue ich mich in den Kommentaren. <img src='http://sprachkonstrukt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Auf Safari</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 16:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich zuerst Opera- und dann Firefox-J&#252;nger war, fiel es mir schon etwas schwer, meinen Lieblingsbrowser beim Switch auf Mac zur&#252;ckzulassen. Schlie&#223;lich nutzt man als echter Appleuser Safari &#8211; daran &#228;ndert auch ein Camino nichts. Gl&#252;cklicherweise konnte ich inzwischen auch eine innige Beziehung zum Mac-Browser aufbauen &#8211; doch wenn es bei Firefox seinerzeit Liebe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://deyhle-webdesign.com/wp-content/uploads/safari.thumbnail.jpg" alt="Safari" />Nachdem ich zuerst Opera- und dann Firefox-J&uuml;nger war, fiel es mir schon etwas schwer, meinen Lieblingsbrowser beim Switch auf Mac zur&uuml;ckzulassen. Schlie&szlig;lich nutzt man als echter Appleuser Safari &#8211; daran &auml;ndert auch ein Camino nichts. </p>
<p>Gl&uuml;cklicherweise konnte ich inzwischen auch eine innige Beziehung zum Mac-Browser aufbauen &#8211; doch wenn es bei Firefox seinerzeit Liebe auf den ersten Blick war, so war es bei Safari eher so, dass man sich zusammengerauft hat und inzwischen ganz gut klar kommt.</p>
<p>Der erste Eindruck war gleich gemischt &#8211; das Design (nat&uuml;rlich) top, die Lesezeichenverwaltung hat auch gleich mein Herz erobert&#8230; aber, oh weh, die Seitendarstellung. Den <a href="http://www.webstandards.org/action/acid2/">Acid2-Test</a> meistert Safari zwar bravour&ouml;s, trotzdem sieht einiges anders aus als mit der mir von Firefox vertrauten Gecko-Engine. Dass Formularelemente nicht gestylt werden sondern den OS-X-Look haben, ist ja noch ganz nett. Aber mit automatisch skalierten Bildern (<code>max-width:auto</code>) beispielsweise hat Safari dann doch so seine Probleme. Unsch&ouml;n auch das Ph&auml;nomen, das die Kantengl&auml;ttung von OS X zusammen mit Safari erzeugt &#8211; ist der Hintergrund n&auml;mlich dunkler als die Schrift, erscheint letztere wesentlich fetter als sie es d&uuml;rfte. Erst mit der Einstellung &#8220;Standard&#8221; f&uuml;r die Kantengl&auml;ttung bei den OS-X-Systemeinstellungen (Standard ist jedoch &#8220;Automatisch&#8221;&#8230;) oder durch Verwendung des exotischen CSS2-Attributs <code>text-shadow</code> kann dieses Problem behoben werden. </p>
<p>Die sonstigen Funktionen von Safari fallen auch eher sp&auml;rlich aus. So gibt es kein &#8220;strenges&#8221; Tabbed Browsing wie in Opera, wo niemals ein neues Browserfenster ge&ouml;ffnet wird (sondern alles in Tabs), au&szlig;erdem kann nur Google als integrierte Suchmaschine verwendet werden und einen Vollbildmodus gibt es auch nicht (was jedoch eine Masche von Apple zu sein scheint &#8211; wirkliches &#8220;Maximieren&#8221; von Fenstern wie wir das von Windows kennen gibt es ja auch nicht, und QuickTime weigert sich in der Gratisversion auch, Videos bildschirmf&uuml;llend wiederzugeben&#8230;).</p>
<p>Alles in allem also wirklich ein sch&ouml;ner und auch schneller Browser, der Funktionsumfang d&uuml;rfte jedoch gr&ouml;&szlig;er sein. Firefox (auch ohne Plugins) bringt da mehr mit. Die Webseitendarstellung ist akzeptabel, die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r einige neuere CSS-Elemente w&auml;re jedoch noch w&uuml;nschenswert &#8211; schlie&szlig;lich ist eine Darstellung wie bei der Gecko-Engine inzwischen einfach zum Standard avanciert und sollte als Referenz dienen. Opera schaffte es schlie&szlig;lich auch, seine Darstellung daran anzugleichen.<br />
Eine Verbesserung des PopUp-Blockers (Flash-PopUps&#8230;) und evtl. eine Erweiterung zu einem richtigen Werbeblocker w&auml;re nat&uuml;rlich noch w&uuml;nschenswert (fairerweise muss man sagen, dass das die anderen Browser aber auch noch nicht zuverl&auml;ssig schaffen).<br />
Schade finde ich auch, dass man die Statusleiste nicht so einstellen kann, dass sie sich nur bei Bedarf einblendet. Ich finde das Konzept, dass die Website ohne Rahmen des Browserfensters angezeigt wird, wirklich sch&ouml;n &#8211; die Statusleiste m&ouml;chte ich aber trotzdem beim Surfen nicht missen. Warum also nicht einfach nur einblenden, wenn sie etwas anzeigt?</p>
<p>Einige Ungereimtheiten von Safari l&ouml;st das kommerzielle Plugin <a href="http://haoli.dnsalias.com/Saft/">Saft</a> &#8211; so kann man mit ihm einstellen, dass keine neuen Fenster ge&ouml;ffnet werden und auch ein Vollbildmodus wird mit ihm erm&ouml;glicht. Leider eben Shareware &#8211; und daher wird st&auml;ndig ein Fenster mit der Meldung &#8220;Thanks for trying Saft Demo&#8221; eingeblendet. Toll. </p>
<p>Safari hat durchaus Potential &#8211; das aber leider nicht ganz genutzt wird. Es w&auml;ren nur ein paar weitere Funktionen n&ouml;tig, um ihn zu einem echten Firefox-Konkurrenten (auch unter Windows) zu erweitern. </p>
<p>Ich pers&ouml;nlich setze ihn inzwischen trotzdem gerne ein und bin auch stolz, ihn zu meinen t&auml;glichen Begleitern z&auml;hlen zu k&ouml;nnen. Es hat einfach mehr Stil, mit Safari zu surfen. Unter OS X (m&ouml;glichst noch mit Saft-Erweiterung) meine absolute Empfehlung &#8211; unter Windows bleibt abzuwarten, was die finale Version mit sich bringt. Da iTunes f&uuml;r Dosen jedoch auch nicht der Burner ist, sehe ich das mit Safari leider etwas pessimistisch. Was aber schade ist, da Apple mit Safari wirklich die M&ouml;glichkeit h&auml;tte, selbst f&uuml;r Firefox ein Konkurrent zu werden (vom IE fang ich jetzt nicht an.)</p>
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