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	<title>sprachkonstrukt.de &#187; studium</title>
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		<title>HTML5-Breakout</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2010/06/10/html5-breakout/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flash ist sowas von tot. Folgendes Spielchen (Breakout) basiert auf einer &#220;bungsaufgabe, die ich machen musste, und ist komplett in HTML5 und Javascript realisiert. Nat&#252;rlich wird ein HTML5-f&#228;higer Browser zur Anzeige ben&#246;tigt (z.B. Chrome oder Safari). breakout_load();]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flash ist sowas von tot. Folgendes Spielchen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Breakout_(Computerspiel)">Breakout</a>) basiert auf einer &Uuml;bungsaufgabe, die ich <a href="http://twitter.com/iRuben/status/14294008584">machen</a> musste, und ist komplett in HTML5 und Javascript realisiert.</p>
<p><canvas id="breakout" width="500" height="400" style="border: 2px solid #9c6; margin-left: 10px;">Nat&uuml;rlich wird ein HTML5-f&auml;higer Browser zur Anzeige ben&ouml;tigt (z.B. <a href="http://www.google.com/chrome/">Chrome</a> oder <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Safari</a>).</canvas><br />
<script type="text/javascript" src="http://sprachkonstrukt.de/wp-content/uploads/breakout.js"></script><br />
<script type="text/javascript">breakout_load();</script></p>
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		<title>Vokabeln lernen am Mac</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2009/02/02/vokabeln-lernen-am-mac/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 19:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Rubrik &#8220;was man mit einem Computer alles machen kann&#8221; heute die L&#246;sung auf die Frage, wie man einigerma&#223;en zeitgem&#228;&#223; Vokabeln auswendig lernen kann. Im Grunde habe ich ein Programm gesucht, das mir die guten alten Karteik&#228;rtchen auf den Mac bringt. Die Antwort: ProVoc. Wortsch&#228;tze kann man sich daf&#252;r herunterladen oder einfach selbst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Rubrik &#8220;was man mit einem Computer alles machen kann&#8221; heute die L&ouml;sung auf die Frage, wie man einigerma&szlig;en zeitgem&auml;&szlig; Vokabeln auswendig lernen kann.<br />
Im Grunde habe ich ein Programm gesucht, das mir die guten alten Karteik&auml;rtchen auf den Mac bringt. Die Antwort: <a href="http://www.arizona-software.ch/provoc/">ProVoc</a>. Wortsch&auml;tze kann man sich daf&uuml;r herunterladen oder einfach selbst die Vokabeln eingeben, die man braucht.<br />
<img src="http://deyhle-webdesign.com/wp-content/uploads/provoc-550x456.png" alt="provoc" title="provoc" width="550" height="456" class="aligncenter size-large wp-image-318" /><br />
ProVoc unterst&uuml;tzt synonyme Bedeutungen, Einteilungen in Kapitel und Lektionen sowie Etikettierung von Vokabeln, z.B. mit &#8220;Verb&#8221;, &#8220;Substantiv&#8221; oder auch &#8220;Zweideutig&#8221;. Dazu kommt eine Art Diashow, um sich die Vokabeln einzupr&auml;gen, und zwei Arten, wie man sich abfragen lassen kann. Im &#8220;Kreuzchentest&#8221; genannten Modus schl&auml;gt ProVoc multiple-choice-m&auml;&szlig;ig L&ouml;sungen vor, meiner Erfahrung nach besser ist aber der klassische Modus, in dem man die Bedeutung eingibt. Nat&uuml;rlich kann man sich in beide &#8220;Richtungen&#8221; abfragen lassen, auch gemischt ist m&ouml;glich. Am Ende einer Abfrage-Session bekommt man ein h&uuml;bsches Diagramm pr&auml;sentiert.<br />
ProVoc merkt sich au&szlig;erdem, wie oft ein Wort falsch &uuml;bersetzt wurde, und errechnet f&uuml;r jede Vokabel einen Schwierigkeitswert. Dadurch ist es z.B. auch m&ouml;glich, sich nur die schwierigsten Vokabeln abfragen zu lassen.<br />
Angenehm ist, dass das Programm sich an die unter Mac OS X &uuml;blichen Gestaltungsgrundlagen h&auml;lt und daher ein sehr h&uuml;bsch anzusehendes, aber niemals aufdringliches Bild abgibt. So werden auch einige OS-X-spezifische Features unterst&uuml;tzt, englische Vokabeln kann man sich z.B. vorlesen lassen; auch ein Dashboard-Widget zum Vokabeln lernen zwischendurch gibt es. </p>
<p>Vor allem scheint sich ProVoc nicht nur f&uuml;r Vokabeln zu eignen, sondern auch f&uuml;r andere Anwendungszwecke. N&auml;chste Woche werde ich mal testen, wie gut man Praktische Informatik damit lernen kann. </p>
<p>Der einzige Nachteil des Programms: Es wird nicht mehr weiterentwickelt. Dies merkt man z.B. daran, dass neuere iPods (z.B. mein iPod nano der dritten Generation) nicht unterst&uuml;tzt werden &#8211; sonst k&ouml;nnte man sich die Vokabeln als Notizen auf den iPod schaufeln und auch unterwegs lernen. Eine iPhone-App gibt es nat&uuml;rlich auch nicht. Jedoch ist das Programm selbst so weit ausgereift, dass man nichts vermisst und sehr gut damit arbeiten kann.<br />
Angenehmer Nebeneffekt: Seit es nicht mehr weiterentwickelt wird, ist das Programm OpenSource und kostenlos <a href="http://www.arizona-software.ch/provoc/download.html">herunterladbar</a>.</p>
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		<title>Java, die alte Zicke</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2008/11/03/java-die-alte-zicke/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 19:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen meines Studiums besch&#228;ftige ich mich nun mit der Programmiersprache Java. Das Tolle an Java ist, dass darin geschriebene Programme plattformunabh&#228;ngig sind und daher theoretisch auf einem Mac genauso wie auf einem Windows- oder Linux-PC, einem Handy oder einem Toaster laufen. Wer bei Java gleich an JavaScript, AJAX und Web 2.0 denkt (so wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meines Studiums besch&auml;ftige ich mich nun mit der Programmiersprache Java. Das Tolle an Java ist, dass darin geschriebene Programme plattformunabh&auml;ngig sind und daher theoretisch auf einem Mac genauso wie auf einem Windows- oder Linux-PC, einem Handy oder einem Toaster laufen.<br />
Wer bei Java gleich an JavaScript, AJAX und Web 2.0 denkt (so wie ich bis vor kurzem), wird allerdings herb entt&auml;uscht. Das, was ich zur Zeit mit Java mache, erinnert mich eher an den uns&auml;glichen C-Kurs, in dem ich w&auml;hrend meiner Schulzeit Spa&szlig; hatte (zwar nicht mit C, aber das tut hier nichts zur Sache&#8230;). Also 80er-Jahre-Kommandozeilenprogr&auml;mmchen, nichts mit grafischer Oberfl&auml;che oder so.<br />
Das Ganze w&uuml;rde auch einigerma&szlig;en Spa&szlig; machen, wenn &#8211; ja wenn Java nicht so eine uns&auml;gliche Zicke w&auml;re. Zwar muss ich mich im Gegensatz zu C nicht um Speicherverwaltung k&uuml;mmern, im Gegensatz zu PHP allerdings um ziemlich viel. Zur Erinnerung: PHP ist eine wahrhaft geniale Skriptsprache, die auf UNIX-basierten Webservern zum Einsatz kommt und zum Beispiel auch dieses Blog steuert. Eine Sprache, die ich sogar relativ gut kann. Und eine Sprache, die ziemlich intelligent ist. So interessiert es PHP nicht, ob eine Variable vom Typ Float, Integer oder String ist &#8211; bei Bedarf wird sie einfach umkonvertiert. Ich kann also <code>3.5-2.5</code> rechnen und erhalte <code>1</code>, was wiederum dem boolschen Wert <code>true</code> entspricht. PHP ist es auch v&ouml;llig egal, ob man <code>and</code> oder <code>&#038;&#038;</code> schreibt.<br />
Java ist da ganz anders: Variablen werden bittesch&ouml;n mit dem richtigen Typ deklariert und initialisiert, und auch alles andere muss genau nach Vorgabe geschrieben sein. <code>and</code> geht gar nicht, und den Datentyp <code>String</code> schreibt man bitte gro&szlig;. <code>int</code> muss aber klein sein. Liegt daran, dass String eigentlich eine Klasse ist. Egal. Trotzdem.<br />
Alte Zicke.</p>
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		<title>August</title>
		<link>http://sprachkonstrukt.de/2008/08/27/august/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[umzug]]></category>
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		<description><![CDATA[Der August war f&#252;r mich ein stressiger, arbeitsreicher, aber auch ein kurzweiliger und richtungsweisender Monat. Zum einen bin ich nun komplett umgezogen. Das neue Zuhause ist in fast allen Aspekten eine Verbesserung gegen&#252;ber der alten Wohnung. Einziger Haken: sie ist weit weg von der Zivilisation, direkt neben dem Flughafen. Gearbeitet habe ich auch viel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der August war f&uuml;r mich ein stressiger, arbeitsreicher, aber auch ein kurzweiliger und richtungsweisender Monat.<br />
Zum einen bin ich nun komplett umgezogen. Das neue Zuhause ist in fast allen Aspekten eine Verbesserung gegen&uuml;ber der alten Wohnung. Einziger Haken: sie ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scharnhausen">weit weg von der Zivilisation</a>, direkt neben dem Flughafen.<br />
Gearbeitet habe ich auch viel in diesem Monat, zuletzt 12 Tage am St&uuml;ck, gefolgt von <a href="http://verenita.com/de/blog/2008/08/26/finished">noch einem Umzug</a> (im <a href="http://maps.google.de/?q=L&uuml;neburg">hohen Norden</a>) und jetzt weiteren vier Tagen Arbeit. Da freut man sich doch mal auf ein freies Wochenende.<br />
Immerhin macht die Arbeit Spa&szlig; und fordert. Mehr dazu wird noch folgen… sp&auml;testens bis Oktober.<br />
Dann n&auml;mlich ist meine Zivizeit vorbei und ich beginne frisch motiviert mit meinem Studium der Medieninformatik in Ulm.<br />
N&auml;chsten Monat gilt es dann, die neue Wohnung komplett einzurichten; m&ouml;glicherweise noch eine Wohnung bzw. Unterkunft in Ulm zu finden und zu beziehen; herauszufinden, wie das eigentlich alles funktioniert mit so einem Studium und nicht zuletzt, in Urlaub zu fliegen.</p>
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