sprachkonstrukt.de

Sprachkonstrukt 3.0

Neues Design, weniger Müll, mehr Möglichkeiten, mehr Speed, mehr IPv6 und besseres Hosting.

Während die neuen Inhalte hier derzeit eher rar sind, hat sich im Hintergrund mittlerweile einiges getan.
Zunächst ist da…

Das neue Design!

Keine Seitenleiste mehr, dadurch mehr Platz für größere Inhalte. Auch das Hauptmenü ist weggefallen. Dafür gibt es nun ganz unten einen Widget-Bereich, in dem Suche, Archiv, Infos über mich und Abo-Links zu finden sind. Außerdem „related Posts“, mit denen man direkt zu einem ähnlichen Thema weitere Artikel findet (dafür greife ich auf YARPP zurück; auf der Startseite sind besonders empfehlenswerte „Featured Posts“ an dieser Stelle).
Für die Inhalte gibt es nun viel mehr Möglichkeiten, individuelles Aussehen und eigene Layouts zu realisieren (Stichwort „Art Direction“).
Die Startseite hat nun mehr den Charakter eines „Inhaltsverzeichnisses“, in dem jeder Beitrag mit einem Bild und eventuell ein, zwei Sätzen kurz angeteasert werden kann. Genügen die standardmäßig angezeigten 10 Artikel nicht, können mehr Artikel nachgeladen werden, wie man das z.B. auch von Facebook, Tumblr etc. kennt.

Das ist der größte Designwechsel seit langem, wir erinnern uns:

2007 – 2009


Sprachkonstrukt1, das Ur-Theme, das aufgrund eines nicht vorhandenen Backups in Rekordzeit entstand und das zuvor verwendete modifizierte Dark Night ablöste.

2009 – 2012


Sprachkonstrukt2 – mit dem neuen Namen kam auch ein neues Theme. Letztes Jahr erweiterte ich das Theme um all die offiziell von WordPress verlangten Funktionen und veröffentlichte es. Übrigens wird dies mit dem neuen Theme vermutlich nicht geschehen, da es zu viel weglässt und WordPress außerdem immer mehr neue Features in Themes verlangt; ich komme schon bei sprachkonstrukt2 kaum mit den Updates hinterher. Das Theme steht aber weiterhin zum Download bereit: sprachkonstrukt2.deyhle-webdesign.com

ab 2012


Übrigens ist sprachkonstrukt3 weitestgehend „responsive“, passt sich also an die Browsergröße an. Achja, und es ist vor allem eines: noch nicht fertig. Hier und da wird sich in nächster Zeit sicher noch etwas ändern.

Soviel zum Optischen.
Schon seit ein paar Monaten habe ich den Hoster gewechselt:

Uberspace!

Mein neuer Webhoster der Wahl. Im Bereich des Shared Hosting bekommt man ja bei fast allen Anbietern das gleiche: für ca. 2 bis 10 Euro im Monat einen Webspace mit ein paar Gigabyte und einem Trafficvolumen. Vorinstalliert ist PHP und MySQL, und an die Daten kommt man per FTP ran. Für die Konfiguration steht meist Confixx zur Verfügung, eine Webanwendung aus der Hölle.

Nicht so bei Uberspace: Hier bekommt man einen echten Unix-Useraccount, dementsprechend SSH-Zugriff und umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten per Konsole. Vorinstalliert ist auf dem CentOS nicht nur PHP und MySQL, sondern u.a. auch Perl, Python, Ruby, node.js, Erlang, Lua, gcc, git, CVS, SVN, SQLite, MongoDB, CouchDB, und noch einige Technologien die ich gar nicht kenne. Außerdem kann man als Nutzer selbst entscheiden, wie viel man pro Monat bezahlen möchte: der Grundpreis ist bei 1 Euro festgelegt. Insgesamt ist Uberspace ungefähr das, was man sich unter dem pastafarischen Himmel vorstellt.

Außerdem:

IPv6!

Die Uberspace-Server sind natürlich standardmäßig per IPv6 erreichbar. Folglich musste ich in die DNS-Einträge meiner Domains (die übrigens bei InterNetworX liegen) nur jeweils einen AAAA-Eintrag hinzufügen.
Bringt natürlich wenig, solange Internetanschlüsse hierzulande nur IPv4 bieten. Zum Glück gibt es aber gratis Tunnel bei SixXS. Mithilfe von IPvFoo lasse ich mir übrigens anzeigen, ob die aktuelle Website IPv6 nutzt, was durchaus spannend ist.

Und nicht zuletzt habe ich noch ein paar Performance-Optimierungen durchgeführt:

Performance!

Caching und GZip-Kompression sind nun aktiviert, was die Ladezeit massiv verbessert. Auch das neue Theme ist etwas mehr optimiert: so werden soweit es geht Requests gespart, JavaScript und CSS sind minimiert, und ein paar langsame Plugins sind rausgeflogen. Müsste man eigentlich merken.

Sozialisation!

RSS ist leider nach wie vor eine Nischentechnologie. Kaum jemand verwendet noch RSS-Reader und kann folglich auch mit RSS-Feeds nichts anfangen. (Oder?)
Deswegen gibt es seit einiger Zeit auch eine Facebook-Seite sowie einen Twitter-Account, die jeweils neue Artikel und ab und zu auch andere Infos publizieren. Übrigens nicht automatisch, sondern liebevoll und individuell. Auf Google+ poste ich neue Artikel in der Regel in meinem Profil.
Zudem hat jeder Artikel nun wieder Like-Button, +1-Button, Tweet-Button und auch Flattr kommt zurück.

Also jetzt bitte einfach die Facebook-Seite liken oder @sprachkonstrukt folgen.

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